Monatsgruß Januar 2003
 Monatsspruch
 Wohnung im Gemeindehaus steht leer
 Richtigstellung
 Dankesbrief
 Dank an alle, die mitgemacht haben
 Die Heiligen drei Könige
 Ökumenischer Kirchentag
 Ökumene vor Ort
 "Alles Euro, oder was?"
 Gefäße drehen? Ja, - aber nur mit Anmeldung!
 Erwachsenenunterricht
 Gewußt wann!!
 Theologisches Wochenende
 Fürbitte
 Termine


Monatsspruch
Gott sprach: Meinen Bogen setzte ich in die Wolken; er soll das Bundeszeichen sein zwischen mir und der Erde.
1.Mose 9,13

Ja, selbst beim Autofahren, und natürlich erst recht, wenn ich zu Fuß unterwegs bin: wenn ich einen Regenbogen sehe, dann halte ich an und singe dabei ganz leise - oder auch nur innerlich - das Fritz-Müller-Lied vom Regenbogen.

"Siehst du einen Regenbogen, halte an, betrachte ihn. Siehst du einen Regenbogen, nimm ihn in dich auf. Als Zeichen daß Gott Ja gesagt, daß es immer wieder tagt, nach jeder dunklen Nacht schenkt er neu das Licht. Als Zeichen, daß Gott jeden meint, seine Sonne jedem scheint, auch der, der es nicht will, lebt von diesem Licht. Als Zeichen daß Gott Wirklichkeit heute wie zu Noahs Zeit, hell wird unser Leben, sein Wort ist uns Licht."

Gewiß, es ist nur ein Zeichen - aber wir brauchen solche Zeichen. Jeder Neujahrsgruß, der uns erreicht, ist ein Zeichen der Verbundenheit, der Liebe. Wir leben geradezu von solchen Zeichen. Der Regenbogen - ein Zeichen des Bundes, den Gott mit der Erde schließt, ein Zeichen der Verbundenheit, der Liebe. Wir alle wissen warum. "Das Dichten und Trachten des Menschen ist böse von Jugend auf," so erzählen es uns die Alten, "und deshalb reute es den Herrn, daß er den Menschen gemacht hatte," den Menschen mit seiner Freiheit, sich auch gegen Gott zu entscheiden, selbst festlegen zu wollen, was gut und was böse ist, mit seiner Sucht, selbst Gott sein zu wollen. Was auch immer das für eine Flut gewesen ist, die Erinnerung daran hat sich der Menschheit tief ins Gedächtnis eingegraben. Die biblische Erzählung ist ja nur eine neben vielen anderen Überlieferungen von einer solchen Flut. Doch viel wichtiger als der historische Anhaltspunkt ist ja das, was uns die Alten mit dieser Geschichte erzählen wollen. Ist es eine Geschichte der Allmacht Gottes oder der Ohnmacht? Es ist beides: Die Allmacht des Vernichtenkönnens und die Ohnmacht, den Menschen doch nicht bessern zu können, so jedenfalls nicht. Am Ende steht derselbe Satz, der am Anfang die Flut auslöst: "Das Dichten und Trachten des Menschen ist böse von Jugend auf," Es ist eine Geschichte, die davon erzählt, daß Gott etwas dazulernt. Und es ist eine Geschichte, die uns erklärt, warum es immer noch so viel Böses auf der Welt gibt: Weil Gott eben keine Sintflut mehr schickt - er von sich aus wird die Erde um der Menschen willen nicht noch einmal zerstören, obwohl das Dichten und Trachten des Menschen böse ist von Jugend auf. Daran erinnert der Regenbogen, das Zeichen des Bundes, den Gott mit der Erde geschlossen hat. Wenn Du einen siehst, - mach's wie ich - halte an, betrachte ihn. Ja, betrachten wir uns - und seien wir dankbar, daß Gott seine Sonne eben aufgehen läßt über Gerechte und Ungerechte, über Gute und Böse - vielleicht würde ja sonst seine Sonne für Dich und mich gar nicht scheinen. In diesem Sinne, ein Jahr mit vielen Regenbögen wünscht
Pfarrer Kees


Wohnung im Gemeindehaus steht leer - Nachmieter für 2 - 2 Jahre gesucht
Manche von Ihnen haben es vielleicht schon mitbekommen: Familie Kober ist ausgezogen. Kobers haben in Spätsfelde ein Haus erworben. Frau Kober bleibt uns aber als Mitarbeiterin erhalten. Doch für uns als Nachbarn ist es ein herber Verlust. Nun steht die Wohnung über den Gemeindesälen seit 31.12. leer. Der GKR hat beschlossen, ein Zimmer und die kleine Küche von der bisher 148 qm großen Wohnung abzutrennen. In Zukunft werden also Bibelabende, Gemeindeseminare, Kreis Junger Erwachsener, Gemeindekirchenratssitzungen etc. im ersten Stockwerk stattfinden. Das erspart uns die andauernde Umräumerei in den Gemeindesälen, zieht aber einige Umbauarbeiten nach sich: Die Wand zur verbleibenden Wohnung muß zusätzlich schallisoliert werden und eine Küche muß mit Zu- und Abwasser vorgerichtet werden. Übrig bleibt eine Wohnung von immer noch rund 110 qm. Genauer gesagt drei Zimmer (ca.30qm; 20 qm und 22qm), ein langer Korridor (12m lang ca.20qm), ein Bad mit Toilette (6 qm), die neu einzurichtende Küche (11 qm) und eine weitere Toilette (2 qm) und eine kleine Kammer (1 qm). Der ortsübliche qm-Preis entsprechend der Ausstattung liegt bei 4,83 Euro. Die Nettokaltmiete läge also bei ca. 530 Euro dazu kommen je nach Verbrauch ca. 150 Euro für Betriebskosten und Heizkosten. Wir suchen Mieter, die sich darauf einlassen zunächst erst einmal einen Mietvertrag für 2 oder 2 Jahre zu bekommen. Wir wollen uns die Option offen lassen, dort wieder einen Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin mit Familie wohnen zu lassen, wenn Frau Böhnke in den Ruhestand geht. Ob wir die Wohnung dann aber brauchen, wird sich erst zeigen. Unter diesen Umständen ist der Mietpreis auch verhandelbar. Interessenten melden sich bitte im Gemeindebüro oder bei mir,
Ihr Pfarrer Kees
Hinweis zur Wohnung:
Die Wohnung umfasst die umrandeten Fenster in dieser Grafik:



Richtigstellung
Da es nach dem letzten Artikel von Frau Feldmann und Frau Kaeks über die Reise nach Weißrußland einige Irritationen gab, was die Finanzierung dieser Reise betraf, hat Frau Kaeks noch einmal folgende Richtigstellung dazu geschrieben. Die Fahrkosten für unsere Gomelreise wurden von uns allen persönlich bezahlt, ebenso die Lebensmittel für die 14 Familien mit kranken Kindern, die wir besuchten. Wir kauften in Berlin ein, beförderten die Sachen selbst und verpackten sie erst vor Ort in 14 etwa gleichwertige Päckchen. Die Geldbeträge für die Familien (265 Euro), für die Dolmetscher (100 Euro) und für die Autofahrer, die uns zu den einzelnen Familien fuhren (65 Euro), nahmen wir aus dem Spendentopf. Durch die Versteigerung des Vereins "Berliner Grafikfreunde e.V." an der aus unserer Gemeinde leider niemand teilnahm, kamen wieder 1500 Euro hinzu. Für den Transport der warmen Kleidung bezahlten wir 5 Euro pro Sack, für 153 Säcke waren das also zusammen 765 Euro. Die Weihnachtspäckchen mit Süßigkeiten wurden zum großen Teil in Schulen gesammelt. Statt der geplanten 318 konnten wir am 14.Dezember 638 Päckchen in Säcke verpackt auf die Reise schicken. Inzwischen ist auch alles heil angekommen. Vielen Dank ihnen allen für ihre große Spendenbereitschaft. Wir können dadurch viel Hilfe leisten und Freude bereiten. Im Namen des Aktionskreises grüßt Sie
U.Kaeks


Dankesbrief
Liebe Freunde des Aktionskreises "Kinder von Tschernobyl" - Es ist kaum zu glauben. Wieder ist ein mehr als erfolgreiches Jahr unserer Kinderferienaktion geschafft. Vom 23.07.02 bist 16.08.02 haben sich wieder 24 weißrussische Kinder aus Gomel im Alter von 7-12 Jahren in Hirschluch / Storkow erholen können. Wie immer waren es für alle Beteiligten unvergleichlich schöne und erlebnisreiche Wochen. Eigentlich müsste das alles schon Routine für mich sein, eigentlich sollte mich doch nun wirklich nichts mehr überraschen. Aber eben nur eigentlich. Ich stand auch dieses Jahr wieder nahezu fassungslos da, als ich mit Freuden feststellen konnte, dass sich die Schar unserer aktiven und passiven Helfer stark vergrößert hatte, dass unsere Aktion rechtzeitig finanziell vollständig abgesichert war, dass wir Medikamente und therapeutische Geräte im Wert von fast 2000 Euro gesponsert bekommen haben und sie mit nach Gomel schicken konnten, dass die Orthopädiefirma Kobin aus der Chausseestr.16 unsere gehbehinderten Kinder Shenja und Maxim kostenlos mit geeigneten orthopädischen Hilfen versorgt hat und dass wir immer wieder Jugendliche finden, die bereit sind ihre Ferien zu opfern, um unsere Kinder hervorragend und engagiert zu betreuen, dass dieser Ferienaufenthalt für unsere Kinder eine deutlich sichtbare und auch langfristige gesundheitliche Erholung bedeutet. So könnte ich beliebig fortsetzen. Es sind diese vielen kleinen Überraschungen und vor allem die Freude unserer Kinder, die mich nicht zögern lassen, mich in die Arbeit für das nächste Jahr zu stürzen. Im Oktober wird eine Gruppe unseres Aktionskreises wieder einmal nach Gomel fahren. Wir werden uns dort mit ehemaligen Kindern unserer Ferienaktion treffen. Mit der Elternassoziation wollen wir die Arbeit unserer Aktion für die nächsten Jahre planen. Im Rehabilitationszentrum Gomel wollen wir sehen, welche Möglichkeiten der Unterstützung vor Ort wir in Zukunft planen können. Damit soll der Rahmen der Arbeit für die nächsten Jahre gezogen werden. Wir sind überzeugt, dass auch dank Ihrer Hilfe unsere Aktion weiterhin so erfolgreich laufen wird. Lassen Sie mich Ihnen im Namen unserer Kinder und der Mitglieder unseres Aktionskreises auch in diesem Jahr herzlich für Ihre freundliche Unterstützung danken. Im Namen des Aktionskreises:
Stefan Schulte


Dank an alle, die mitgemacht haben
Weihnachten liegt hinter uns, alle Vorfreuden, alle Aufregungen. Aber noch sind die Erinnerungen frisch genug, um mich bei allen Kindern, die am Krippenspiel mitgewirkt haben, auf diesem Weg für die Mühe und das Durchhalten zu bedanken.
Antje Eberhardt


Die Heiligen drei Könige
Ich hatte am 2. Christtag Kindergottesdienst. Im Kinderraum lagen noch die Gewänder aus den Krippenspielen. Zu den einzelnen Kostümen wußten Jonathan und Sarina (6 und 4 Jahre alt) noch genau, wer sie beim Krippenspiel am Heiligen Abend getragen hatte. Und so kamen wir ins Gespräch über die Weihnachtsgeschichte. Erstaunlich fand ich, daß die Kinder einige Szenen noch im Orginaltext wußten. Die Kostüme wurden ausprobiert und Stellen aus dem Krippenspiel nachgespielt. Jonathan führte Regie. Sarina war die Regieassistentin und spielte den Königssohn, Marian (1 Jahre) wurde die Rolle eines Weisen zugeteilt und ich durfte immer die grade nicht besetzten, aber dringend benötigten Rollen übernehmen. Zwischenzeitlich fand Marian aber an dem Verzehr des Lebkuchenhauses mehr Interesse. Das gab natürlich zwischen Regie und dem Spielerensemble ein paar kleine Spannungen und so mußte das Spiel immer wieder unterbrochen werden. Aber auch das gehört zu den alljährlichen Krippenspielproben. Die Zeit war schnell um und bei dem Gemeindelied "Herbei, o ihr Gläubigen..." zogen wir, teilweise kostümiert, wieder in den Gottesdienst ein. Die Freude über die Weisen mit ihren Kamelen war doch bei den Gemeindegliedern zu sehen. Es war für mich ein sehr schöner Kindergottesdienst und ich bedanke mich sehr bei den drei Waisen, die Sarina : Kasperl, Goldhasar und Milchohr nannte.
Tordis Kober


"Gastfreundschaft bringt Freu(n)de."
Ökumenischer Kirchentag vom 28.5.- 1.6.2003 in Berlin

Nun nehmen die Vorbereitungen zum Kirchentag Gestalt an. Ich habe mich als Beauftragte für Privatquartiersuche in Baumschulenweg zur Verfügung gestellt und hoffe sehr auf Ihre Unterstützung als Gastgeber. Helfen Sie mit, daß der Kirchentag für die Menschen aus Nah und Fern zu einem Erlebnis wird, an das sie gern zurückdenken. Öffnen Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung und schütteln Sie die Kissen auf - die Kirchentagsbesucher freuen sich über jedes Bett oder Liege. Sie können sicher sein, es kommen vertrauenswürdige und ehrliche Leute. Alle Gäste werden registriert, sind also mit Namen und Anschrift bekannt. Sie gehen auch keine weiteren Verpflichtungen ein. Ihre Angaben werden ausschließlich für die Quartiersvermittlung benutzt und nicht für andere Zwecke gespeichert. Wenn Sie einen Gast aufnehmen möchten, dann füllen Sie bitte den dem Monatsgruß beiliegenden Handzettel aus und geben ihn in unserem Gemeindebüro ab oder schicken ihn uns zu. Dort sind auch noch Handzettel mit Informationen. Ab Anfang Mai erhalten Sie Informationen über den Namen und die Anschrift Ihres Gastes, damit Sie schon vor dem Ökumenischen Kirchentag Kontakt aufnehmen können, wenn Sie wollen. Sie wissen also rechtzeitig, wer Sie besuchen wird. Lassen Sie sich mit dem Zuspruch ermuntern: "Gastfreundschaft bringt Freu(n)de."
Lieselotte Simmer


Ökumene vor Ort - noch einmal Weihnachten erleben
Seit gut einem Jahr feiert bei uns in Baumschulenweg - genauer gesagt in der Kirche St.Anna in der Frauenlobstr. - die Griechisch-katholische Gemeinde von Berlin ihre Gottesdienste. Anders, als man es vom Namen her vermuten könnte, handelt es sich nicht um Griechen - die haben ja ihr Gotteshaus seit den sechziger Jahren in Steglitz - sondern es handelt sich um Ukrainer. Sie feiern ihre Gottesdienste wie die Orthodoxen in byzantinischer Tradition (dafür steht das Wort "Griechisch" im Namen) gehören aber juristisch zur Katholischen Kirche, sind also dem Papst in Rom unterstellt (darum steht in Namen das "katholisch").Daher hat die Gemeinde auch die katholische St.Anna-Kirche für ihre Gottesdienste bekommen. Überraschender Weise feiert auch die Griechisch-katholische Gemeinde ihre Gottesdienste nach dem Julianischen Kalender und nicht wie wir und die römisch-katholische Kirche nach dem Gregorianischen. Sie haben daher erst an unserem 7.Januar ihren 25.12, also den ersten Weihnachtsfeiertag. Das gibt uns die Gelegenheit, noch einmal Weihnachten zu feiern. Vielleicht haben Sie Interesse einmal am Dienstag um 18 Uhr einen ukrainischen bzw. kirchenslawischen Weihnachtsgottesdienst zu erleben. Es singt auch ein Chor, in dem Sie ein bekanntes Gesicht sehen werden, nämlich Frau Dalheimer, die für uns immer die orthodoxen Weihnachtskonzerte organisiert.
R.Kees


"Alles Euro, oder was?"
Unter dieser Parole haben wir "zwischen den Jahren" mit einigen Helfern aus der Gemeinde erstmalig die Euro-Weihnachtskollekten gezählt. Wir waren alle sehr gespannt, ob wir auch ausländische Euromünzen finden und ob noch DM-Münzen dabei sein werden. Die Ausbeute an anderen Euromünzen hielt sich in Grenzen, kein Vatikan, kein Monaco, ein wenig NL, ein bißchen Frankreich und Spanien - es macht Spaß "Euros" zu zählen und zu rollen. Und D-Märker waren auch nur noch ganz, ganz wenige - übrigens, wir haben im Büro ein Glas stehen, in das Sie gerne die jetzt noch gefundenen DM-Stücke (oder Scheine) spenden können. Wenn es voll ist, tauschen wir es um. Ich bin oft gefragt worden, wie sich denn der Euro auf die Gebefreudigkeit unserer Gemeinde ausgewirkt hat. Ich habe es an den Kollekten von Heilig Abend und den Weihnachtsfeiertagen untersucht, habe die Ergebnisse von 1998 bis 2002 verglichen. Beispielsweise die Sammlungen für "Brot für die Welt" betrugen (bereits umgerechnet in Euro) zwischen 2148 Euro im Jahr 1998 und 3005 Euro im Jahr 2000, wobei wir mit 2662 Euro in diesem Jahr also im guten Mittelmaß liegen, auf alle Fälle besser als im vorigen Jahr, da waren es "nur" 2531 Euro. Ähnliches gilt für die Gesamtsumme dieses Jahres (6619 Euro), das ist besser als 2001 (5865 Euro) aber etwas weniger als 2000 (6712 Euro). Alles in Allem kann man in dieser Beziehung wohl sagen, daß die Euroumstellung offensichtlich nichts an der Gebefreudigkeit geändert hat. Wie das im ganzen Jahr aussieht, mit allen Spenden und den ganz normalen sonntäglichen Kollekten und dem Kirchgeld, werden wir im nächsten Monatsgruß untersuchen. Allen, die zu Heilig Abend oder an den Feiertagen - und auch an den anderen Sonn- und Feiertagen gegeben haben, sei an dieser Stelle einmal ganz herzlich Dank gesagt. Ihr
Pfarrer Kees


Gefäße drehen? Ja, - aber nur mit Anmeldung!
Hallo, liebe Keramikfreunde, ich wünsche Euch / Ihnen ein gesundes und frohes neues Jahr. Ab Januar 2003 wird es eine kleine Veränderung bei den Terminen geben. Wie schon erwähnt möchte ich versuchen die Arbeit an der Drehscheibe projektmässig zu gestalten. Dies bedeutet, dass die Termine kurz hintereinander folgen, zwischen den Projekten aber längere Pausen liegen. Für Januar startet ein 1. Versuch, weitere werden folgen: Am 10. 1. ab 19.00 Uhr beginnt das erste Treffen zu dem ich Anmeldungen erbitte, damit alle Teilnehmer wirklich etwas davon haben. Als 2. Termin schlage ich den Samstagnachmittag vor, genaue Absprache kann es dann am Freitag Abend dazu geben. 14 Tage später, am Freitag den 24. Januar treffen wir uns zum Glasieren der Werke, eventuell gibt es noch am 25. ein weiteres Treffen. Danach machen wir uns noch einen Termin aus, um die Keramik abzuholen. Unabhängig von diesem Projekt trifft sich der Keramikkreis weiterhin monatlich zur Aufbautechnik, d.h. im Januar am 17.1. ab 19.30. Ich hoffe, dass dieser Versuch eine gute Möglichkeit wird und freue mich auf Eure/Ihre Anmeldungen. Mit herzlichen Grüssen
Antje Eberhardt


Erwachsenenunterricht
Am 14.Januar soll wieder ein neuer Kurs Evangelischer Erwachsenenunterricht starten. Im Januar zum Start soll er wöchentlich, dann aber in vierzehntägigem Rhythmus jeweils dienstags angeboten werden. Bis zur Adventszeit 2003 sollen die wichtigsten Grundlagen und Texte des christlichen Glaubens besprochen werden. Eingeladen sind alle, die mehr oder überhaupt etwas wissen wollen vom christlichen Glauben und Leben, von der Bibel, von den Grundlagen der Kirche, und vieles andere mehr. Das kann am Ende zur Taufe oder Konfirmation führen, ist aber natürlich nicht zwangsläufig. Schwerpunkte werden entsprechend der Vorbildung und des Interesses der Teilnehmenden gesetzt. Man kann auch Verlorengegangenes aus dem Konfirmandenunterricht noch einmal auffrischen. Interessenten melden sich bitte im Gemeindebüro oder bei Pfarrer Kees.


Gewußt wann!!
Wer sich längerfristig Termine des Gemeindelebens in seinen Kalender schreiben will, sei auf den großen Terminplaner hingewiesen, der von nun an vor dem Gemeindebüro hängt. Wir wollen uns bemühen, sämtliche Termine, sobald sie feststehen dort einzutragen. Also, vor der Urlaubsplanung erst einmal sehen, was die KG Baume zu bieten hat.


Theologisches Wochenende über Tod, Auferstehung und ewiges Leben
Was kommt am Ende, nach dem Sterben? Wie wird das sein? Wer werde ich sein? Werde ich überhaupt noch sein? Haben wir dann noch Geschichte, d.h. können wir etwas erleben -z.B. irgendjemanden wiedersehen und uns mit ihm oder ihr austauschen? Oder ist unsere einzige Chance, etwas zu erleben, hier auf Erden? Welchen Wert hat das hiesige Leben gegenüber dem dortigen? Wie werden wir aufgehoben sein bei Gott? Was bedeutet die Auferweckung Jesu für uns? Fragen, die jeden, der ein bischen nachdenkt, bewegen. Vom 24.1. bis 26.1.2003 wollen wir in Lobetal über diese "letzten Dinge" nachdenken. Wer sich also für diese Thematik interessiert, ist herzlich eingeladen. Bis jetzt stehen 17 Gemeindeglieder auf meiner Liste. 13 Plätze wären also noch zu vergeben. (5 Einzel- und 4 Doppelzimmer.) Bitte melden Sie sich umgehend verbindlich im Gemeindebüro an, ansonsten gebe ich die Einladung nach Johannisthal. Die Teilnahme kostet im Doppelzimmer 70 Euro oder im Paul Braune Haus 60 Euro und im Einzelzimmer 90 Euro pro Person. Wer mit diesen Preisen Schwierigkeiten hat, kann sich vertrauensvoll an mich wenden. Ich freue mich auf Ihr Kommen:
Pfarrer Kees, ebenso Herr Hoppe


Fürbitte
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurde:
am 6.Dezember WILLI WIDIGER aus der Köpenicker Landstraße, der im Alter von 82 Jahren verstorben ist.