Monatsgruß Mai 2003
 Monatsspruch
 "Objekte in Ton und Holz"
 Gebräuchliches & Eigenwilliges
 Goldene Konfirmation
 "Wenn wir in den Krieg ziehen"
 Begegnung der Berlingruppe Baumschulenweg und Berlingruppe Emmen Oost
 Herzlich Willkommen!
 Liebe Eltern, liebe Kinder,
 Taufe
 Termine

Monatsspruch
Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
(Römer 15, 7)
Die Zeit frommer Einsiedelei ist lange vorbei. Christen leben mitten in der Welt, inmitten anderer Menschen, die sie täglich treffen, mit denen sie sprechen. Diese Menschen gehören nach der Erklärung Martin Luthers zum täglichen Brot, das wir ja auch sehr nötig haben, das wir - hoffentlich! - nicht verderben lassen sondern fröhlich und unbeschwert genießen und anderen davon abgeben. Darum ist es unter Mitmenschen wichtiger, einander anzunehmen als einander zu kritisieren, so berechtigt auch manchmal die Kritik sein mag. Der Apostel Paulus hat in seinem Brief an die Gemeinde in Rom den Rat gegeben, sich untereinander gelten zu lassen und nicht gegenseitig fertig zu machen. Das ist, wenn man es genau nimmt, mehr, als sich zu ertragen. Wer einen Menschen annimmt, kümmert sich um ihn, tritt für ihn ein, lebt auch für ihn. Füreinander leben, füreinander hoffen, heißt, auch den nicht aufgeben, der sich vielleicht gerade selbst aufgeben will. Er könnte an solcher Haltung erkennen, dass da jemand ist, der für ihn (oder sie) eintritt, Zeit hat, dessen Hand ergriffen werden kann. Christen können einfach nicht etwa aus Zeitmangel darüber hinwegsehen oder hinweggehen, dass da jemand ihre Hilfe sucht, ein Gespräch braucht, aufgerichtet werden kann. Annehmen heißt Worte finden, die zeigen, dass man Anteil nimmt am Leben - an der Freude und am Leid - anderer. Christen leben davon, dass Christus sie angenommen hat. Das geht weiter unter ihnen, die sich beauftragt wissen, seine Sache fortzusetzen. Deshalb gilt die Aufforderung des Apostels nicht nur den Römern damals, sondern allen aus der Gemeinde heute und auch in Zukunft: einander gelten lassen und annehmen, füreinander sorgen - über die Gemeinde hinaus!
Hans Jürgen Fredrich


"Objekte in Ton und Holz" - Ausstellungseröffnung am 11.Mai nach dem Gottesdienst
Holz ist nicht nur ein Material, es ist eine gute Gabe Gottes, und eben nicht nur als Brenn- und Baumaterial. Es ist oft schon selbst ein Kunstwerk, so wie es gewachsen ist. Keiner kann das besser vermitteln als Hans-Helmut Müller, ein pensionierter Bühnenbauer der Komischen Oper aus Felsensteins Zeiten und immer noch aktiver Maler und Kunstpädagoge. Wer einmal angefangen hat, bei ihm "Objekte in Holz" zu bearbeiten, geht von da an mit ganz anderen Augen durch Wald und Flur. Es gibt so viele Schönheiten der Natur, eben Objekte in Holz, die man nur ein wenig bearbeiten muß, um aus ihnen "Sehenswürdigkeiten" zu machen. Als ich einmal einen Schnitt durch unseren alten Weihnachtsbaum gemacht hatte - eine stinknormale Kiefer - und die Stelle, wo die Äste aus dem Stamm herauswachsen, ein wenig poliert hatte und begeistert entdeckte, wie die Jahresringe und die Adern der Äste ineinander übergingen, sagte Herr Müller zu mir: "Das hat vor Ihnen noch niemand gesehen, nur der liebe Gott." In diesem Sinne arbeite ich nun schon seit drei Jahren bei Hans-Helmut Müller im VHS Kurs mit. Endlich wollen wir die Gelegenheit nutzen, und ein paar unserer Machwerke - oder sage ich besser - ein paar Kunstwerke der Natur in unserer Kirche und unserem Gemeinderaum kombiniert mit Objekten in Ton von Tina Bach und Fotos von Bäumen von Frau Eberhardt ausstellen. Ich hoffe, sie haben Freude daran und vielleicht hat ja dann auch jemand Lust von nun an "Objekte in Holz" zu machen, so wie ich nach der Ausstellung vor drei Jahren. Oder zumindest laufen Sie, wenn sie unsere Ausstellung gesehen haben, auch mit anderen Augen durch die Natur.
Ihr Reinhard Kees


Gebräuchliches & Eigenwilliges
Auswahl aus einem Jahrzehnt: Keramik von Tina Bach Noch vor einem Jahrzehnt arbeitete und lebte die Berliner Keramikerein Tina Bach in Las Vertientes de la Granja, einem kleinem Dorf im Norden Argentiniens. Acht Jahre konnte sie inmitten einer unverfälschten und großartigen Natur mit einem selbstgebauten Holzbrandofen arbeiten und mit Formen und Glasuren experimentieren. Die schlechte wirtschaftliche Situation Argentiniens veranlassten die Kunstwandwerkerin 1995 nach Berlin zurückzukehren. Seit 1997 betreibt sie die Keramikwerkstatt Quarzsprung in Berlin-Kreuzberg am Heinrichplatz. Ihr nach wie vor großes Bedürfnis nach ländlicher Ruhe und auch Inspiration kann sie mittlerweile in der nördlichen Uckermark stillen. In der Treptower Kirchengemeinde zeigt die Keramikerin Arbeiten aus einem Jahrzehnt und diesen drei Umgebungen. Herausragend sind dabei sicherlich die Arbeiten aus gemischten Tonen, eine Technik die sie in Berlin wiederentdeckt und weiterentwickelt hat. Die sparsam glasierten keramischen Arbeiten appellieren insbesondere an den Tastsinn, der in unseren Zeiten ein wenig zu kurz kommt. Nicht umsonst spricht die Künstlerin dabei von "Barfußlaufen mit den Händen".


Goldene Konfirmation
Wir bitten alle, die 1953 konfirmiert worden sind und noch immer dem Glauben und der Kirche die Treue halten, sich am besten mit dem Konfirmationsspruch im Gemeindebüro zu melden. Wir haben die Jahrgänge 1938 und 1939 angeschrieben und zur Goldenen Konfirmation eingeladen. Dabei können wir aber auch Gemeindeglieder übersehen haben. Das bitten wir zu entschuldigen. Darum dieser Aufruf auch im Monatsgruß. Wir laden nicht nur die ein, die vor 50 Jahren in Baumschulenweg konfirmiert worden sind, sondern alle, die vor 50 Jahren wo auch immer, den selbstständigen Weg in den Glauben und die Gemeinschaft der Christen gegangen sind. Am Sonntag, dem 22. Juni, wollen wir dann im Gottesdienst mit Abendmahl die Goldene Konfirmation feiern.


"Wenn wir in den Krieg ziehen"
Erklärung des Kollegiums der UCC vom 20. März 2003

(Nationale Leitung der United Church of Christ, Cleveland, Ohio) Die UCC ist unsere Partnerkirche in den USA, mit der wir volle Kirchengemeinschaft haben. Sie ist wie unsere Kirche aus Lutheranern und Reformierten zusammengewachsen. Die folgende Erklärung wurde von den Mitgliedern des Kollegiums (der UCC) bei Ausbruch des Krieges im Irak angenommen:
"Wenn wir in den Krieg ziehen, was ist das erste Opfer, bevor die erste Kugel abgefeuert oder die erste Rakete gestartet wird? Es ist der menschliche Geist. Und die ersten Tränen, die fließen, sind die Tränen Gottes. Wenn wir in den Krieg ziehen, maßen wir uns die Rolle Gottes an, indem wir entscheiden, wer leben und wer sterben wird. Wenn wir in den Krieg ziehen, teilen wir die menschliche Familie in Freunde und Feinde ein, wo es doch Gottes Wille ist, dass wir als Brüder und Schwestern, als Gottes Kinder zusammenleben.
Wir beklagen es, dass sich unsere Regierung zum Krieg entschieden hat. Wir beklagen es, dass wir aufgefordert sind zu entscheiden zwischen dem Wohlergehen unserer eigenen Kinder, die wir in den Konflikt geschickt haben, und dem der Kinder irakischer Eltern. Kinder die schon gefangen sind zwischen dem schrecklichen Regime, das den Irak zur Zeit beherrscht, und einer Weltmacht, deren Vorstellungsvermögen nur Bestrafung und militärische Gewalt kennt. Wir glauben weiter daran, dass es einen besseren Weg gibt, menschliche Konflikte zu lösen. Demgegenüber führt die Logik des Krieges nur zu mehr Krieg und Leiden.

Und so beten wir - wie wir dies immer tun - für die sichere Rückkehr unserer eigenen Kinder und für die Sicherheit der irakischen Kinder. Wir verpflichten uns, weiterhin nach Frieden in unserer Nation zu streben und dem irakischen Volk den Ölzweig des Friedens und einer wiederhergestellten Welt entgegenzustrecken.

Wir beten für unsere Gemeinden und ihre Pfarrerinnen und Pfarrer, die Gottes Willen in einer Zeit des Krieges zu erforschen suchen, dass sie Gottes tragende Liebe fühlen, dass sie in den Gesichtern derer, die leiden, Jesu mitleidendes Gesicht erkennen und dass sie am Ende dieser langen Reise durch Versuchung, Sünde und Tod die Auferstehung erleben mögen, die jenseits des Kreuzes liegt.

Das Kollegium: John Thomas, General Minister and President; Dale Bishop, Executive Minister, Wider Church Ministries; Bernice Powell Jackson, Executive Minister, Justice and Witness Ministries; Joe Malayang, Executive Minister, Local Church Ministries; Edith Guffey, Associate General Minister, Office of General Ministries



Begegnung der Berlingruppe Baumschulenweg und Berlingruppe Emmen Oost vom 21. bis 23. März 2003 in Pivitsheide bei Detmold (Deutschland)
So nach 16.00 Uhr kamen wir alle im Haus Patmos an. Die Berliner mit dem Zug und nach und nach wir Emmener mit den Autos. Wir fanden es sehr schön einander wieder zu sehen und wurden sehr herzlich durch Familie Grube im Gästehaus Patmos, am Rande des Teutoburger Waldes, willkommen geheißen. Wir tranken Kaffee und nach dem Abendessen hielten Helga und Tordis eine kurze Andacht. Auf dem Teppich lag ein Tuch, es brannten Kerzen und viele Scherben lagen auf dem Boden. Jeder bekam eine Scherbe und Helga gab uns dazu eine Auslegung. Sie las aus dem Paulusbrief vor und wir sangen ein Lied von Huub Oosterhuis. Jeder der mochte konnte einen Text auf die Scherbe schreiben und diese in die Mitte legen. Danach wurde eine Bibellesung gehalten und das Vater unser gebetet. Zum Abschluß hörten wir Musik. Am Sonnabendmorgen wurden wir von Herrn Grube geweckt und mit Violienenspiel zum Frühstück eingeladen. Das Thema für diesen Morgen: "Gewalt überwinden". Tineke laß aus der Bibel: Römer 12, 9 - 22 und wir beteten gemeinsam. Es wurde diskutiert über die Fragen: - wodurch kann Gewalt zwischen Menschen entstehen? - Damit das Böse weiter besteht ist nichts anderes nötig, als das gute Menschen nichts tun (nach Martin Luther King) - Welche Formen der Gewalt gegen die Natur sind (letztendlich) eine Gefahr für die Menschheit? - Was tun wir in Berlin und Emmen dagegen? Wie können wir es zu Hause konkret durchsetzten? Wir haben beschlossen dies für uns zu probieren wahr zu machen und nach einem Jahr noch einmal darüber miteinander zu sprechen. Nachmittags machten wir einen Besuch zum Hermannsdenkmal, zu den Externsteinen (eine natürliche Felsformation im Teutoburger Wald) und zum Schluß eine Führung durch das Detmolder Schloß der Familie Lippe (das ist ein Neffe von Prinz Bernhard der Niederlande). Nach dem Abendessen sahen wir Dias zum Thema: "Biblische Wege aus der Gewalt". Danach haben wir miteinander über Das Lamechlied 1. Gen. 4, 23 - 24 gesprochen: - Lamechlied - massive Gewalt - Auge um Auge - Gleichgewicht in Machtstrukturen - Bergpredigt - nach dem Vorbild des Evangeliums Auch am Sonntagmorgen wurden wir wieder mit Violienenmusik geweckt! Nach einem ausgiebigen Frühstück wanderten wir zusammen zur Kirche in Pivitsheide wo die neuen Konfirmanden (ca. 30) das erste Abendmahl feierten. Zurück im Hause Patmos tranken wir Kaffee im Garten und genossen miteinander das schöne Wetter. Tineke übergab noch ein mitgebrachtes Geschenk für die Berliner von der Handarbeitsgruppe aus Emmen: das österliche Parament für die Kanzel. Prächtig! Nach dem Mittagessen wurden die Taschen wieder gepackt und wir nahmen Abschied. Wir können zurückschauen auf ein gutes und sinnvolles Wochenende und hoffen uns wiederzusehen in Emmen vom 19. - 21. September 2003. Der Bericht ist uns von der Berlijn-Gruppe geschickt worden. Ich habe ihn für Sie aus dem Niederländischen übersetzt. Tordis Kober


Herzlich Willkommen!
Wir begrüssen ganz herzlich alle Kirchentagsteilnehmer, die in unserem Gemeindebereich untergebracht sind. Ein grosser Dank geht an alle Quartiersgeber und die zahlreichen Ehrenamtlichen, die sich bereit erklärt haben, die Betreuung der Gäste an den Schulen zu übernehmen. Die Besucherinnen und Besucher des Ökumenischen Kirchentages erwartet eine Auswahl von über 3.000 Veranstaltungen. Unter dem Leitwort "Ihr sollt ein Segen sein" werden prominente Gäste Themen aus Kirche, Politik und Gesellschaft behandeln. Jugendliche befragen Gerhard Schröder zu Europa, Martin Walser diskutiert über das Christentum, Hellmuth Rilling und Krysztof Penderecki halten ein Gesprächskonzert und christliche Musikgruppen wie Nektarios oder Normal Generation treten in der Waldbühne auf. Täglich gibt es Gottesdienste, Großkonzerte, Bibelarbeiten, Vorträge und andere Veranstaltungen. Am Abend der Begegnung, dem Eröffnungsabend am 28. Mai 2003, stellen sich Berlin und Brandenburg ihren Gästen aus dem In- und Ausland vor. Zwischen Brandenburger Tor und dem Lustgarten bekommen die Besucher und Besucherinnen auf über 20 Bühnen und an über 400 Ständen ein Programm geboten, das seinesgleichen sucht. Auch sonst werden beim Ökomenischen Kirchentag viele Gruppen aus der Region aktiv am Programm beteiligt sein - beispielsweise auf der Agora, wo im Messezentrum auf einer großen Messe christlichen und zivilen Engagements 1.100 Gruppen ihr Programm vorstellen. Weit über 100.000 Besucher und Besucherinnen werden in Berlin undPotsdam erwartet. Die meisten Veranstaltungen werden im Bezirk Mitte, im Messezentrum am Funkturm und in Potsdam stattfinden. Wer sich genauer informieren möchte, kann im Gemeindebüro in einen Programmheft nachschauen oder im Internet unter www.oekt.de. Unter der Servicenummer 234 555 55 werden Sie telefonisch beraten.Wir laden Sie herzlich ein zum Gottesdienst am Himmelfahrtstag, 29. Mai um 10 Uhr in die Friedenskirche. Die Predigt hält Pfarrer Dr. Schwark aus Recklinghausen. Am Sonnabend, 31. Mai um 19.00 Uhr sind alle zum Feierabendmahl in die Kirche nach Baumschulenweg eingeladen. Es wirken u.a. die Chöre aus Treptow, Baumschulenweg und Recklinghausen mit.


Liebe Eltern, liebe Kinder,
in letzter Zeit bin ich mehrfach angesprochen worden, ob wir nicht wieder eine Sing- und Musiziergruppe für Vorschulkinder ins Leben rufen könnten. Deshalb mache ich hier ein Angebot, das ab September gelten soll: Was? Singen, hören, tanzen, musikalische Früherziehung Wer? Kinder, die Musik mögen und gern singen und mindestens 4, höchstens 5 Jahre alt sind Wo? Im Chorraum des Gemeindehauses der Bekenntniskirche Treptow, Plesser Straße 4, 2 Treppen Wann? Ich denke an den Mittwoch nachmittag, die genaue Zeit vereinbaren wir nach Anmeldung gemeinsam. Jeweils - zunächtst 30 Minuten lang, später 45 Minuten Ich bitte alle Interessierten, sich bis Ende Juni telefonisch bei mir zu melden (meine Nummer finden Sie unter denen der Mitarbeiter der Gemeinde.
Ihre Evelies Langhoff
Liebe Ruhe- und Vorruheständler, da es in unserer Gemeinde eine ganze Reihe Menschen gibt, die nicht mehr berufstätig sind und noch auf der Suche nach etwas, das ihre Zeit sinnvoll ausfüllt, biete ich Ihnen einen Singkreis ab September an: Was? Singen, möglicherweise auch mehrstimmig, ein bißchen Stimmbildung, Kennenlernen guter, geeigneter Chorliteratur, vielleicht auch mal Singen im Gottesdienst? Wer? Frauen und Männer im Ruhe- bzw. Vorruhestand, die gern singen, eventuell auch Chorerfahrung haben (Notenkenntnisse sind willkommen, aber nicht Bedingung!), deren Stimme noch "mitmacht" und die Zeit und Lust mitbringen Wo? Da diese Einladung an beide Gemeinden geht, Baumschulenweg und Treptow, entscheidet die Mehrheit, in welchem Gemeindehaus wir uns treffen und ob der Raum zur vereinbarten zeit zur Verfügung steht. Wann? Ich biete den Mittwoch vormittag an, möglichst wöchentlich für 90 Minuten. Ich freue mich über alle, die nun Lust bekommen und sich bitte bis Ende Juni telefonisch bei mir melden (Nummer unter denen der Mitarbeiter) Ihre Evelies Langhoff Einladung zur Rentnerrüste Ein paar Plätze haben wir noch für die Rentnerrüste vom 12. bis 25. Juni nach Brakel. Mit dem Bus fahren wir hier vor der Kirche ab und werden bis vor die Tür gefahren. Wer ein paar Tage dem "Alltag" hier entfliehen möchte und mit einer Gruppe von ca. 20 älteren Gemeindegliedern in geselliger Runde singen, erzählen, wandern und gemeinsam essen möchte ist herzlich eingeladen. Kommen Sie ins Gemeindebüro, dort können Sie ausführliche Informationen erhalten.
Ihre Frau Böhnke


Getauft wurde am 20. April 2003 Julia Janina Bartz.