Monatsgruß März 2004
 Monatsspruch
 Jugendrüste in Alt Buchhorst
 Nur für kurze Zeit
 Unsere Gemeindeversammlung am 22. Februar 2004
 Brief aus Veseli
 Gespräche über den Glauben 2004
 Jubiläum- 20 Jahre Partnerschaft Emmen-Baumschulenweg
 Seid gegrüßt und seid willkommen in der Republik Panama
 Gitarrenensemble UNO-SAAROW
 Gemeindefasching 2004
 Rentnerrüste
 Frühlingslieder und Volkslieder zum Zuhören und Mitsingen
 Termine

Monatsspruch
Der Herr, unser Gott, sei mit uns, wie er mit unseren Vätern war. Er verlasse uns nicht und verstoße uns nicht.
1. Könige 8,5.7
Ein Segenswort, gesprochen zu dem Volk Israel an einem besonderen Tag, in einer besonderen Stunde: Das Haus für Gott ist fertig. Mitten unter ihnen soll Gott wohnen, genau dort, wo auch sie Zuhause sind. Spontan denke ich: "Toll, ein Volk denkt in seiner Blütezeit an Gott. Es baut ihm sogar ein Haus. - Doch, was bedeutet es, dass Israel Jahwe ein Haus baut?" - Ich komme ins Nachdenken: Der Tempel in Jerusalem - ein Haus für Jahwe, den das Volk Israel bisher als Gott ohne festen Wohnsitz erfahren hatte. Ein Nichtsesshafter war ihr Gott Jahwe, ein Gott in Bewegung, ein befreiender, voran- und mitgehender Gott. Ihrem Vater Abraham hat er ein großes Volk, Land und Segen verheißen und so mit seiner Familie zum Aufbruch in ein neues Land bewegt. Mit Mose hat er sein Volk aus der Sklaverei befreit und in das ver-heißene Land geführt. Das Besondere an Jahwe war doch wohl, dass er nicht an einem bestimmten Ort hing, sondern an Menschen, an ihnen, seinem erwählten Volk. Er war mit ihren Vätern gewesen, ihnen treu geblieben, wo auch immer. Und nun hatte ihr König Salomo, der für seine Weisheit über die Grenzen hinaus bekannt war, Gott ein Haus, einen Tempel bauen lassen. Passt das zusammen? Ich wüsste gern, was die Menschen damals gedacht haben, was sie bewegt hat, als sie vor dem Tempel standen. Wollten sie mit dem Tempel Gott ein Heim, eine Heimat bei sich anbieten? Sie hatten das verheißene Land in Besitz genommen und waren zur Ruhe gekommen, waren nun hier heimisch und wollten es auch bleiben. Offensichtlich haben sie Gott darüber nicht vergessen, sondern eine neue Form gefunden, die zum Ausdruck bringt, dass Jahwe in der neuen sesshaften Situation weiterhin der "Gott mit ihnen" sein sollte. Sie erwarten nicht mehr und nicht weniger von Gott als er ihren Vätern getan hat. Er soll mit ihnen sein. Darin ist alles Wichtige zusammengefasst. Der Segen angesichts des Tempels macht unmiss-verständlich deutlich: Das soll kein Haus sein, in dem sich Gott zur Ruhe setzen soll, kein Rückzugsort. Im Gegenteil, das Gotteshaus, der Tempel wird zum neuen Symbol der Nähe und des Mitseins Gottes. Woran denken wir, wenn wir die Kirchen in unserer Stadt wahrnehmen? - Mir fällt einiges ein, vom "Ort der Stille und des Gebets" bis hin zum "Kostenfaktor, Klotz am Bein, der sich nicht rechnet…". Ich habe mal verschiedene Menschen befragt, wie es ihnen damit gehen würde, wenn es in ihrem Wohnort keine Kirche mehr gäbe. Bei den Antworten hat mich am meisten beeindruckt, dass gerade auch Menschen, die sich selbst als nichtgläubig verstehen, dennoch an der Kirche in ihrem Dorf oder Kiez hängen. Ihnen würde etwas fehlen, was sich schwer beschreiben lässt. Ruhe? Urvertrauen? Innerer Frieden? Die bloße Vorstellung, die Kirche stünde nicht mehr im Dorf, beunruhigt: "Als wären wir dann alle von Gott verlassen." Und dennoch, so eindrücklich Gotteshäuser als Zeichen göttlicher Gegenwart auch sein mögen. Gottes Mitsein steht und fällt nicht mit ihnen. Denn Gott ist, wie schon in der Zeit der Väter Israels, keine Lokalgottheit, sondern sucht und bewegt uns Menschen durch persönliche Beziehungen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und mir gute und bewegende Beziehungen.
Ihre Vikarin Katharina Draeger


Von Vertrauen, Verantwortung und Vergänglichkeit
Jugendrüste der Gemeinden Baum-schulenweg, Johannisthal, Niederschöneweide und Treptow vom 23. bis 25. Januar 2004 in Alt Buchhorst

Schnee bedeckte sanft den See, eine beruhigende Stille lag über den Bäumen, die Sonne strahlte scheinbar endlose Leichtigkeit aus und vollkommene Entspannung erfüllte die Luft. Es war ein herrlicher Wintertag im Januar und diese idyllische Natur, die sich einer Gruppe Jugendlicher in Alt Buchhorst darbot, konnte sich vielleicht gar nicht harmonischer in ihr Wochenendthema einfügen. Sie wussten es nur noch nicht. "Himmel und Erde werden vergehen. Meine Worte aber werden nicht vergehen" begleitete uns ein Wochenende lang und zahlreiche Gesprächsrunden zur dieser Jahreslosung regten zum Diskutieren und Nachdenken an. Doch während die Unbeschwertheit der Sonne durchs Fenster schmulte, erschien es uns nicht gerade leicht, den Worten der Losung näher zu kommen. Wir wollten nicht so richtig mit dem Thema warm werden, während uns doch die frühlingshaften Sonnenstrahlen auf den Rücken schienen und uns die Kälte der letzten Wochen ein bisschen vergessen ließen. Doch gelang es uns, ein wenig Einklang in Worten wie Verantwortung und Vertrauen zu finden, sie wurden zu unseren stillen Begleiter in diesen Tagen, auch wenn sie für den einen oder anderen vielleicht nicht immer bewusst spürbar waren. Doch Worte sollen nicht vergehen und so gaben wir uns vertrauensvoll in die Hände der Natur, als wir uns auf einen Winterspaziergang machten und einige unserer Gruppe die Tragfähigkeit des zugefrorenen Sees auf die Probe stellten. Wir verließen uns auf die Früh-stücksgruppe und hofften jeden Morgen auf warme, frische Brötchen und so trauten sich einige sogar gegenseitig ihre Befürchtungen und Ängste der Zukunft an, über die wir uns in einer Einzelarbeit klar wurden und die von so manch persönlichen Gedanken geprägt waren. Es hieß also verantwortungsvoll mit den offenbarten Worten umzugehen. Die Worte werden nicht vergehen, aber der Himmel und die Erde und so neigte sich der Tag dem Ende und die Sonne sank in einem erhabenen Blau des Himmels hinein. Die Ruhe und Ausgeglichenheit des Tages entwich langsam der herannahenden Nacht und dieser äußere Wandel war auch unweigerlich in unserem Haus zu spüren, denn Menschen kamen und gingen und die Gruppe änderte sich scheinbar stündlich. Die Stimmung, die Größe und damit der Charakter wechselten beständig und sorgten für Bewegung im Haus. Der Himmel tat es uns wohl gleich und färbte sich über Nacht in ein Meer von verschiedensten Grautönen und ließ kleine Schneeflocken auf den See hinunter segeln . Er hatte sich gewandelt und brachte Kälte mit, die uns den Winter wieder deutlich spüren ließ. Langsam aber sicher ging ein wundervolles Wochenende dem Ende zu und nach einem schönen Gottesdienst traten wir den Heimweg an und nahmen Worte mit nach Hause, die nicht so schnell vergehen werden.
Lydia Götze


Nur für kurze Zeit
"Endlich darf ich mein Gemeindeprak-tikum antreten", das waren meine schönsten Gedanken in den letzten Tagen. Ich, Jana Lehmann, 21 Jahre jung, studiere im ersten Semester Religionspädagogik und werde in den nächsten vier Wochen den praktischen Teil meines Studiums durchlaufen. Die Gemeinde Baumschulenweg wurde nach dem letzten Praktikanten im September 2003 ein "Insidertipp" für Studenten der Evangelischen Fachhochschule. So kam es dazu, dass ich nun im März neue Eindrücke und Erfahrungen für mein weiteres Studium sammeln darf. Damit sie mich auch wieder erkennen, wenn wir uns begegnen, anbei ein Bild von mir.


Unsere Gemeindeversammlung am 22. Februar 2004
Am Sonntag nach dem Gottesdienst traf sich unsere Gemeinde und ein paar Gäste aus Johannisthal zur Gemeindeversammlung. Herr Aust legte im Namen des Gemeindekirchenrates den Gemeinde-bericht vor. In diesem werden alle wichtigen Arbeitsfelder und die finanzielle Situation unserer Gemeinde dokumentiert. Anschließend wurde über unsere zukünftige Zusammenarbeit mit der Gemeinde in Johannisthal und die sich daraus ergebenden Fragen gesprochen. Die Notwendigkeit einer Zusammenarbeit von Gemeinden begründet sich aus dem zukünftigen Stellenplan für unsere Region, in der sich die Gemeinden Oberschöneweide, Niederschöneweide, Jo-hannisthal, Baumschulenweg und Trep-tow befinden. Dieser sieht drei Pfarr-stellen für die Region vor. Der Regionalrat hat vorgeschlagen je Gemeinde eine halbe Pfarrstelle und für die Region eine halbe Jugendpfarrstelle einzurichten. Bis auf die Gemeinde Oberschöneweide haben sich die anderen Gemeinden dazu bekannt und wollen so neue Wege beschreiten. Das so eine Zusammenarbeit funktionieren kann hat sich bei den Kirchenmusikern und der Konfirmanden- und Jugendarbeit der Region schon gezeigt. Da die Strukturen von Johannisthal und unserer Gemeinde ähnlich sind, hält der GKR eine Zusammenarbeit mit Johannisthal auch für eine gute Lösung, zudem auch Pfarrer Kees mit dieser Variante gut leben und arbeiten kann. Direkte Entgegnungen kamen nicht zur Sprache. In erster Linie wurde gefragt, wie die Arbeit organisiert werden kann und ob die Mitarbeiter das aus der Zusammenarbeit entstehende Arbeitspensum verkraften können. Pfarrer Kees legte dar, wo sich die Arbeit erweitern und wo sich die netten kleinen Nebeneffekte der Arbeitserleichterung ergeben werden. Es kann nicht verschwiegen werden, dass sich Vieles erst einspielen muss und heute noch nicht absehbar ist wie alles funktionieren soll. Auch die Frage nach dem Rhythmus der Gottesdienste und der Anfangszeiten wurden gestellt. Im Moment haben wir noch keine konkreten Veränderungen geplant. In Johannisthal findet in den Sommermonaten ein Gottesdienst in Monat am Sonntagabend statt, um allen Wochenendausflügler die Chance zu geben einen Gottesdienst zu besuchen. Ob es anstrebenswert ist den Pfarrer mit fliegendem Talar einen Früh- und einen Spätvormittagsgottesdienst am Sonntag halten zu lassen ist fraglich. Ganz sicher müssen wir verstärkt nach befähigten Christen suchen, die Gottesdienste mit Lesepredigt halten. Oder wir finden Vikare und pensionierte Pfarrer die unser Gemeindeleben mit Ihren Diensten unterstützen. Arbeitslose oder nur zu geringen Teilen angestellte Pfarrer könnten eventuell über Honorare, die oft nicht mehr als eine Aufwandsentschädigung für eine verpflichtend eingegangene Tätigkeit sind, für Sonntagsgottesdienste gewonnen werden. Die gemeinsame Konfirmanden- und Jugendarbeit in der Region ist angelaufen und funktioniert gut. Das liegt sicher auch daran, dass Pfarrer Hecker aus Treptow gut bei den jungen Leuten ankommt. An anderen Stellen wird es nötig sein einiges neu zu ordnen, aber gemeinsam werden wir das wohl schaffen. Alles in allem hat der GKR aus der Gemeindeversammlung mitgenommen, dass eine Zusammenarbeit mit Johannisthal nicht auf Widerstand stößt und wir aktiv auf die Bildung einer Parochie, was soviel wie die Einrichtung einer gemeinsame Pfarrstelle bedeutet, zugehen können. Dennoch sind wir weiterhin an Ihrer Meinung interessiert und bitten Sie uns Ihre Gedanken und Ideen für unsere weitere Planung mitzuteilen. Ach da gibt es ja noch etwas; falls Sie schon jetzt eine gute Idee haben wen Sie gern auf der Wahlliste des GKR im Herbst 2004 sehen möchten, sprechen Sie diejenige oder denjenigen an oder geben uns, auch über das Büro Bescheid. Es wäre schön, wenn wir wieder genügend Kandidaten haben die in der Gemeindeleitung mitarbeiten möchten. P.S. Für alle die am Sonntag nicht dabei waren gibt es den Bericht des GKR im Büro.


Brief aus Veseli
12. Dezember 2003
Verehrte Freunde, Brüder, Schwestern,
"Gott hat die Macht, Euch alle mit der Gabe seiner Liebe zu um fassen, damit Ihr immer ausreichend habt, was Ihr braucht und wenn Euch etwas übrig bleiben sollte, reicht es weiter für ein gutes Werk." (2. Korinther 9, 8)
Das ist unsere und sicher auch Ihre Auslegung des Glaubens. Deshalb Danken wir Gott dem Herrn für die Liebe, die er uns zukommen ließ durch seine Gnade und seine Hilfe, als es uns und den Bewohnern unserer Stadt nach dem verheerenden Hochwasser im vergangenen Jahr sehr schlecht ging. Die Hilfe Gottes kam auch durch Sie und Ihre Liebe zu dem leidenden und bedürftigen Menschen, also auch zu unserer Kirchengemeinde. Nur so konnten wir die umfangreichen humanitären Hilfsgüter weiter vermitteln und auch unser Gemeindehaus rekonstruieren. Es handelte sich u. a. um eine Menge Putzmittel, Reinigungsgeräte, Wäsche, Bekleidung, Schuhe, Bettzeug, Wasser, Lebensmittel, Geschenke für die Kinder der betroffenen Familien, 3 Waggons mit Möbeln, viele Neue Testamente "Das Wort auf den Weg" und 0,5 Mio. Kronen. Wir bemühten uns dabei, Worte der Freude und der Gewissheit, dass der Herrgott alle lieb hat, beizufügen. Nach einem halben Jahr intensiver Mau-erwerkstrockenlegeung führten wir eine umfangreiche Rekonstruktion des Gemeindehauses durch. Den erneuerten Gemeindesaal übergaben wir zur vollen Nutzung am Sonntag, den 09. November des vergangenen Jahres im Rahmen eines großen Festgottesdienstes unter Anwesenheit von Kirchenvertretern der Brüdergemeinde, dem Bürgermeister der Stadt Veseli nad Luznici, den Projektanten und Architekten sowie der gesamten Gemeinde. Die Feier unter dem Wort: "Bis hierher half uns der Herr", war ein Ausdruck unserer Dankbarkeit gegenüber Gott dem Herrn und allen, die die Rekonstruktion bewerkstelligten und denen, die in irgendeiner Form zur gelungenen Erneuerung des Gemeindehauses beigetragen haben, also auch Ihnen. Gern schicken wir Ihnen 3 Fotos, die Ihnen wenigstens das gelungene Werk nahe bringen sollen. Noch einmal danken wir Ihnen aufrichtig für Ihre tatkräftige Hilfe und wünschen Ihnen ein Frohes Weihnachtsfest mit dessen Botschaft über die Ankunft des Christkindes auf unserer Welt. Der Herr möge Sie im Jahr 2004 mit seinem Schutz und Segen begleiten. Mit aufrichtigem Gruß im Namen der Gemeinde
Jng. Jan Drahokoupil Pastor CB Veseli nad Luznici


Gespräche über den Glauben 2004 - "Von der Zukunft des Religiösen"
Achtung Terminänderung: Runde 3 erstes Treffen ist um eine Woche vorverschoben auf den 10.-11.September (Bwg)
Der zweite Termin in Johannisthal bleibt am 29.-30.Oktober


Jubiläum- 20 Jahre Partnerschaft Emmen-Baumschulenweg
Es ist kaum zu glauben, aber es sind schon 20 ereignisreiche Jahre vergangen, in denen wir die Gemeindepart-nerschaft zwischen Emmen-Oost und Baumschulenweg leben. Sie ist zu einem festen und stets bereichernden Element unseres Gemeindelebens geworden. So kommen vom 02. bis 04. April, zu Palmarum, 25 liebe Gäste aus Emmen zu uns, um mit uns drei schöne und befruchtende Tage zu erleben. Mit uns, das heißt mit der ganzen Gemeinde. Und so soll dieser Beitrag auch Sie alle ermuntern, daran möglichst zahlreich teilzunehmen. Im Einzelnen haben wir uns folgenden Ablauf überlegt: Am Sonnabend, den 03. April, wollen wir in zwei Gruppen Berlin erleben. Eine Gruppe wird sich Berlin im Untergrund anschauen, das Tunnelsystemen unter dem Flughafen Tempelhof. Da wir dabei auch den Sicherheitsbereich des Flughafens betreten, müssen wir die Teilnehmer mit Angabe von Vor- und Familiennamen und Geburtsdatum melden. Wir bitten alle Interessenten, sich in einer Liste im Gemeindebüro einzutragen. Die Anzahl ist auf 25 Personen beschränkt. Eine andere Gruppe, die lieber Sonne und Natur mag, wird dem Botanischen Garten mit seinen prächtigen Gewächshäusern bei hoffentlich schönem Früh-lingswetter einen Besuch abstatten. Beide Gruppen werden von sachkundigen Führern begleitet. Wir treffen uns um 10.00 Uhr an der Kirche in Baumschulenweg. Auch von dafür interessierten Ge-meindeglieder erbitten wir eine Anmeldung bis zum 15. März im Gemeindebüro. Um 17.00 Uhr können wir in der Kirche gemeinsam eine Passionsmusik erleben, die von Musikern aus unserer Gemeinde und eventuell auch unter Mitwirkung unserer Gäste gestaltet wird. Im Anschluss daran werden wir das Jubiläum in den Gemeindesälen feiern, zu dem alle eingeladen sind, vielleicht auch mit einem (kulinarischen) Beitrag. Am Sonntag wird dann der gemeinsame festliche Gottesdienst unser Beisammensein beenden.
Rolf Letzig


"Seid gegrüßt und seid willkommen in der Republik Panama - dem Mittelpunkt der Welt, dem Herzen des Universums!"
So habe ich Sie schon im letzten Monatsgruß begrüßt und Ihnen einen kleinen Einblick in das Land gegeben. Nun bin ich mitten in den Vorbereitungen für die Informationswände und für die Ausgestaltung des Gemeinderaumes. Vieles gibt es über das Land und die Menschen, die darin wohnen zu erfahren. Begleiten wird uns an diesem Abend die Gebetsordnung, die von pana-mesischen Frauen geschrieben wurde. Darin erfahren wir etwas über die Ängste, Sorgen, Nöte und Träume der Menschen in Panama. Weltweit wird diese Gebetsordnung von Menschen aller Konfessionen an diesem Tag gelesen. Wir werden Dias aus diesem Land sehen und wie immer wollen wir auch landestypische Gerichte kosten. Die Rezepte liegen im Gemeindebüro und wer uns dabei helfen möchte panamesische Köstlichkeiten vorzubereiten, suche sich bitte im Gemein-debüro ein Rezept aus. Lassen Sie sich einladen zu einer "Reise" durch Panama.
Tordis Kober


Gitarrenensemble UNO-SAAROW

Unser Gitarrenensemble, wurde 1997 in der Musikschule Treptow-Köpenick von Ute Schmidt-Heß inīs Leben gerufen.
Nach wiederholten und übeintensiven Fahrten inīs Probelager Bad-Saarow reifte die Idee der Gründung des Namens UNO-SAAROW.
Organisation und künstlerische Leitung übernahm Doreen Langer- Musikpädagogin und Musikerin- im Jahr 2000.
Schüler, Auszubildene und Studenten treffen sich einmal wöchentlich zu regelmäßiger Probenarbeit.
Alte Musik, klassische und spanische Klänge bis hin zur zeitgenössischen und populären Musik gehören zu unserem Repertoire.
Auch das Musizieren mit dem Geigenensemble der Musikschule fand mit der irischen Musik großen Anklang.
Regelmäßig treten wir im Bräustübl-Friedrichshagen, im Rathaus Köpenick sowie in der evangelischen Kirche Baumschulenweg, als auch bei Veranstaltungen der Musikschule Treptow-Köpenick, auf.
Offen sind wir immer für neuen Nachwuchs.
Wenn Sie mehr über UNO-SAAROW erfahren und sehen möchten, klicken Sie doch rein unter www.unosaarow.de.tf , oder besuchen Sie uns bei einem unserer Konzerte.
Doreen Langer

Unosaarow im Bräustübl


Gemeindefasching 2004
Am Freitag vor Rosenmontag war es wieder soweit: Gemeindefasching Baum-schulenweg 2004 unter dem Motto: Vorhang auf - Bühne frei - jeder zeigt was er kann und wer nichts vorträgt, trägt auf! Alt und Jung waren dabei. Es wurde Theater gespielt, gesungen, gezaubert, getanzt, gegessen und getrunken. Ein paar Eindrücke zeigen die Bilder. Tja und wer mehr sehen möchte kann sich das Poster ansehen und wird feststellen: Schade dass ich nicht dabei war!



Rentnerrüste
In diesem Jahr findet die Rüste auf jeden Fall im August statt. Zum Redaktionsschluss war noch nicht klar, wohin in die Rentnerrüste gehen wird. Wir müssen uns zwischen zwei Orten entscheiden: Entweder, wie im letzten Frauenkreis besprochen, in den ersten beiden Augustwochen ein Haus im Wald in der Lüne-burger Heide oder in den zweiten beiden Augustwochen in einem Hotel in Marienbad in Tschechien/Böhmen am Rande der Kurzone. Bitte halten sie sich also die Zeit frei. Die Kosten im Marien-bad sind naturgemäß etwas günstiger DZ 30, in Haus Hohentann DZ 36. Einzelzimmer sind in beiden Häusern nur begrenzt vorhanden. Sehen Sie sich also jetzt schon nach Mitschläferinnen um. Entscheidend wird sein - und diese Informationen müssen noch eingeholt werden - ob in den Häusern für uns ein eigener Raum für Morgen- und Abendandachten und gemeinsames Programm zur Verfügung steht. Lassen Sie sich also überraschen. Im nächsten Frauenkreis gibt es genauere Informationen und dann läuft die Werbung und Anmeldung an.
R.Kees


"Nun Will der Lenz uns grüßen..."
Frühlingslieder und Volkslieder zum Zuhören und Mitsingen. Mit den Chören aus Baumschulenweg und Treptow Sonntag, 21. März 17.00 Uhr im Gemeindesaal der Bekenntniskirche Treptow, Plesser Straße 3-4