Monatsgruß Monatsgruß im AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAa Monatsgruß Februar 2004
 Monatsspruch
 Gottesdienst "180 Jahre Berliner Missionswerk"
 Dampferausflug
 "Selbst Platzregen ist in Freiheit schön."
 Gottesdienst "Kinder von Tschernobyl" und Tag der offenen Tür in Hirschluch
 Gottesdienst zum Schulanfang mit Grillfest am 15.August
 Rüste der JG in Wanzka
 "50 Jahre Altbuchhorst"
 Wahl des Gemeindekirchenrats
 Orgel a la carte
 Fürbitte
 Termine

MONATSSPRUCH FÜR JULI
JESUS CHRISTUS SPRICHT: WER GOTTES WILLEN TUT, IST MEIN BRUDER UND MEINE SCHWESTER UND MEINE MUTTER. MARKUS 3,35 MONATSSPRUCH FÜR AUGUST ICH GLAUBE, HILF MEINEM UNGLAUBEN! MARKUS 9,24

Diese zwei Verse aus dem Markusevangelium sollen uns den Sommer über begleiten. Einmal das Wort Jesu über die "wahren Verwandten", mit dem er antwortet, als er auf seine leiblichen Verwandten hin angesprochen wird, und einmal das Wort des Vaters, der um "Heilung des besessenen Knaben" bittet. Zwei ganz verschiedene Situationen, und natürlich jeder Vers für sich ausgelost - und doch will ich einmal versuchen gerade diese beiden Verse, die so konträr gegenüberstehen, gemeinsam auszulegen: Was, meinen Sie ganz spontan, ist leichter: Glauben oder Tun? Ist es leichter, Gott zu vertrauen oder sich an das zu halten, was er an Geboten und Weisungen vorgegeben hat? Kann das ein Mensch eigentlich, Gottes Willen tun, kann ein Mensch so leben, wie Gott es haben will, sind da die Maßstäbe nicht viel zu hoch? Schon in der Hebräischen Bibel lesen wir beim Propheten Micha: "Es ist dir gesagt Mensch, was gut ist und was der Herr von dir fordert, nämlich: Gottes Wort halten, Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott." Oder: "Gott lieben, und den Nächsten wie sich selbst." So hat Jesus die Summe des Gesetzes zusammengefasst, oder im Johannesbrief: "Das Gebot haben wir von ihm, dass wer Gott liebt auch seinen Bruder liebe." Der Wille Gottes: immer die Liebe, die Liebe zu Gott, zum Nächsten und zu sich selbst. Ich nenne es gern das Dreifachgebot der Liebe - in unserer christlichen Tradition wird das "sich selbst" oft und gern vergessen - doch dann nimmt auf Dauer die Seele Schaden. Aber sie nimmt auch Schaden, wenn auf Dauer das "Gott lieben" vergessen wird, und dann ist der Schritt nicht weit, das "den Nächsten lieben" auch zu vergessen. Dass in unserer Gesellschaft so viele zwischenmenschliche Werte (z.B. Ehe und Treue) zerbrochen sind, das liegt bestimmt auch daran, dass die Gesellschaft so a-religiös, so a-theistisch, so säkular ist. Wenn die Bibel von Liebe spricht, meint sie nicht das Gefühl der Verliebtheit, das Kribbeln im Bauch. Liebe der Bibel ist eine Lebenshaltung, ein Lebensprogramm - und doch hat sie etwas mit dem Gefühl zu tun, nämlich mit einem grundsätzlich positiven Grundgefühl des Lebens - nicht zuerst das Schlechte, das Schwierige, das Unvollkommene im anderen und bei sich selbst sehen - wer ist schon vollkommen? - sondern das Gute, das Gelungene. Sich selbst und den anderen, die andere mit gnädigen Augen sehen, optimistisch, dankbar, tolerant sein. Kann man das machen? Man kann sich zumindest darum bemühen - aber, das wissen wir auch, damit können wir uns keine Pluspunkte bei Gott sammeln, denn es gelingt uns ja nie so, wie Gott es eigentlich von uns will. Brüder und Schwestern Jesu werden wir nicht durch unser Tun, sondern durch Gottes Tun - im Geschenk der Taufe, das uns dann auf den Weg mit ihm setzt, auf den Weg der Liebe, der Barmherzigkeit. Und, wenn wir ehrlich sind, wissen wir ganz genau, dass wir das alleine nicht schaffen. Da brauchen wir Gottes Hilfe, seine Kraft: Er schenkt Geduld in Leidenstagen, er schenkt Mut, etwas zu wagen, er schenkt seinen Geist, etwas zu sagen. - Aber, wie Bonhoeffer einmal sagte, er schenkt das nicht im Voraus, damit wir nicht auf uns selbst, sondern auf ihn vertrauen. Also, nicht alles aus sich selbst heraus erwarten, sondern Gott um Hilfe bitten, das heißt "demütig sein vor deinem Gott". Demut im Sinne der Bibel hat nichts mit Duck-mäusertum, mit krummem Rücken zu tun, sondern damit, dass wir zu Recht von Gott etwas erwarten, dass wir erwarten, dass er uns den Rücken stärkt. Und damit sind wir bei dem zweiten, beim Glauben. Geht's uns da nicht oft so wie dem Vater des kranken Jungen, der glauben will, und doch nicht kann, der glaubt und zweifelt zugleich. Der zu Jesus kommt und Hilfe erbittet und gleichzeitig sagt: "Wenn du kannst." Wie oft haben wir schon die Hände gefaltet und dieses "Wenn" auf den Lippen gehabt. Wie oft gefragt, geklagt, gezweifelt - auch und gerade im Gebet. Was also ist leichter: Glauben oder Tun? Ich meine, wir können es nicht auseinander nehmen. Es sind die zwei Seiten einer Medaille. Egal, von welcher Seite wir anfangen, wir kommen automatisch zu der anderen Seite: Wer sich selbst in erster Linie als Gottes Kind fühlt, als Jesu Bruder bzw. Schwester, wird nicht anders können, als sich zu bemühen, in seinem Sinne zu leben. Wer versucht menschlich, nach Gottes Willen zu leben, wird bald merken, dass er bzw. sie Gottes Hilfe braucht und für all das Versagen und Unterlassen auf Gottes erbarmende Liebe angewiesen ist. In diesem Sinne: Kommen Sie gut durch den Sommer mit Glauben und Liebe.
Ihr Reinhard Kees


Gottesdienst "180 Jahre Berliner Missionswerk"
Einen besonderen Gottesdienst wollen wir am 25.Juli feiern. Wir haben den Direktor des Berliner Missionswerkes, Ekkehard Zipser, eingeladen, mit uns auf 180 Jahre von Berlin ausgehende Missionstätigkeit zurückzublicken. Zu diesem Ereignis schreibt er: Liebe Schwestern und Brüder in den Trägergemeinden des Berliner Missionswerkes, das Jahr 2004 ist für uns ein Anlass, Rückblick und Ausblick zu halten. Vor 180 Jahren, am 29. Februar 1824, wurde in Berlin die "Gesellschaft zur Beförderung des Evangeliums unter den Heiden" gegründet. 1834, vor 170 Jahren, kamen die ersten Missionare aus Berlin nach Südafrika. Sie gründeten die Missionsstation Bethanien. Im Laufe des 19. Jahrhunderts kamen weitere Missionsgebiete in China und Tansania hinzu. Nach 1945 trennte sich infolge der politischen Spaltung Deutschlands die Missionsarbeit im Osten und Westen. Der östliche Zweig blieb im alten Missionshaus in der Georgenkirchstraße und nahm neben den traditionellen Beziehungen zu Südafrika und Tansania auch neue Kontakte zu anderen Kirchen in sozialistischen Staaten, wie z. B. Mosambik und Kuba, aber auch zu den Nachbarkirchen in Osteuropa auf. In Westberlin wurde 1972 das Berliner Missionswerk gegründet, das auch neben den historischen Missionsfeldern die Zusammenarbeit mit den Kirchen in Ostasien (Japan, Korea, Taiwan, China) und im Nahen Osten (Integration des Jerusalemvereins) sowie in Äthiopien zu seiner Sache machte. Nach dem Fall der Mauer kamen 1992 beide Arbeitsbereiche zusammen, ab 1998 wieder im renovierten Missionshaus in der Georgenkirchstraße. Als neues Arbeitsgebiet kam noch die Unterstützung des Aufbaus lutherischer Gemeinden an der unteren und mittleren Wolga hinzu. Im Jahr 2004 sind nur noch wenige Berliner Missionare in den Partnerkirchen tätig. Ökumenische Mitarbeiter, ökumenische Freiwillige, die für ein Jahr in die Partnerkirchen gehen oder aus ihnen zu uns kommen, Partnerschaftsgruppen sind heute diejenigen, die die Kontakte zwischen den Partnerkirchen pflegen und mitgestalten. Aus der Mission als Einbahnstraße von uns zu den "Heiden" im 19. Jahrhundert sind vielfältige und wechselseitige Beziehungen zwischen Partnerkirchen geworden. Als Christen und Christinnen, die über den Tellerrand ihres eigenen Kontextes sehen wollen, tauschen wir miteinander Hoffnungen und Erfahrungen aus, überlegen miteinander, was es in unseren Gesellschaften und für diese Welt heute bedeuten kann, "Licht der Welt" und "Salz der Erde" zu sein. Gemeinsam versuchen wir uns Herausforderungen wie Aids, ungerechte Weltwirtschaftsstrukturen, Bildung und Heilung, personale und strukturelle Gewalt in einer globalisierten Welt zu stellen und ermutigen uns gegenseitig zum Handeln und Beten.
Ihr Ekkehard Zipser


Auch wir in Baumschulenweg wollen uns in diesen großen Zusammenhang stellen, wollen uns einreihen in die weltweite Christenheit und einen Hauch weiter Welt in unseren Gottesdienst holen. Schon oft haben wir vom Berliner Missionswerk und seinen Auswirkungen profitiert, sei es im Blick auf Swaziland, sei es im Blick auf Palästina. Nun soll das Missionswerk selbst einmal im Mittelpunkt eines Gottesdienstes stehen. Lassen Sie sich einladen. Ich freue mich, mit Bruder Zipser einen Gottesdienst gemeinsam gestalten zu können und wir beide freuen uns auf Sie - ja Sie.
Ihr Reinhard Kees


Dampferausflug
Alle Jahre wieder laden wir die Rentnerinnen und Rentner unserer Gemeinden zum alljährlichen ganztägigen Dampferausflug ein. Wir haben Reiseziel und Abfahrt noch nicht festgelegt. Sehr wahrscheinlich geht es wieder einmal Richtung Wernsdorf, vielleicht bis Alt-Buchhorst oder Senzig. Vielleicht auch mal die Löcknitz entlang. Nach dem Debakel mit der Gemeinderüstzeit, das uns ein mächtiges Defizit eingebracht hat, sind wir sehr vorsichtig geworden. Wir trauen uns nur einen Dampfer mit sechzig Plätzen zu füllen. Für Baumschulenweg stehen nur ca. 25 Plätze zur Verfügung. Wenn Sie also an dem Ausflug teilnehmen wollen, melden Sie sich rechtzeitig im Gemeindebüro an. Die Kosten belaufen sich auf ca. 15 Euro. Dazu kommen noch Ausgaben fürs Essen und die Fahrt zur Dampferanlegestelle.


"Selbst Platzregen ist in Freiheit schön."
Persönliche Gedanken zum Besuch und zum Gottesdienst mit unseren Gästen aus Palästina Wir können uns noch gut erinnern, wie es war, eingemauert zu sein, nicht reisen zu können, oder richtiger gesagt: nicht zu dürfen. Unsere Berliner bzw. innerdeutsche Mauer beschnitt unsere Freiheit und sie trennte unsere Familien, Deutsche von Deutschen, das war schmerzlich. Aber wir lebten in einigermaßen sicheren Verhältnissen, jeder hatte Arbeit (nicht immer die, die er/sie wollte), alle hatten Wohnung (nicht immer nach den eigenen Bedürfnissen, aber ein Dach über dem Kopf hatte jede/r). Niemand musste befürchten, dass dies Dach irgendjemand anderes, oder gar die Regierung einfach platt macht. Wir hatten satt zu essen und waren medizinisch versorgt (nicht immer nach dem neuesten Stand der Technik, aber man gab sich Mühe.) und wir hatten innerhalb der DDR einigermaßen "Auslauf". In Palästina, so hörten wir, ist alles noch viel viel extremer: Das eingemauerte Gebiet ist viel, viel kleiner, die Mauer ist viel, viel höher als die Berliner Mauer (9 Meter). Sie zerschneidet das Land und trennt zwei Völker voneinander. Drei Religionen sind im Spiel. Das macht die Sache viel, viel komplizierter, denn für viele zur nationalistischen Glaubenssache - religiöser und nationaler Fanatismus auf beiden Seiten. Schon deshalb ist sie nicht so einfach zu überwinden wir unsere 1989. Manchmal durchschneidet die Mauer auch einfach das Land palästinensischer Bauern, denn sie verläuft nicht auf der Grenze zwischen Israel und den besetzten Gebieten, sondern auf palästinensischem Territorium oft weit hinter der juristischen Grenze. Bei allem Sicherheitsbedürfnis, das wir Israel zugestehen, ist vor allem das ein eindeutiger Bruch von Völkerrecht. Und Zweifel dürfen angebracht sein, ob Mauerbauen, Ab- und Ausgrenzen wirklich Frieden bringen. Wenn die Milliarden in die Infrastruktur Palästinas und die Integration der Flüchtlinge investiert würden, würde dem Extremismus der Nährboden zum Teil entzogen. Nun baut Israel die Mauer und die Palästinenser müssen drunter leiden. Statt eineinhalb Stunden brauchte die Gruppe, wegen der vielen Checkpoints, einen ganzen Tag von Beit Sahour nach Amman. Warten, Verhöre - was wollt ihr in Deutschland, wer hat eingeladen und warum, wer bezahlt, was habt ihr dabei - na wir kennen das, allerdings ohne Gewehrrumgefuchtel. Und hinter der Mauer, also da, wo unsere Gäste herkommen: Angst, Unsicherheit, Arbeitslosigkeit - die Touristen bleiben weg und niemand kauft mehr den Olivenholzschnitzern die Waren ab. Die medizinische Versorgung ist zusammengebrochen und hin und wieder geht ein Haus in Flammen auf, weil die israelische Armee dort Terroristen vermutet oder als Vergeltung die Häuser der Angehörigen der Terroristen platt macht. Wie gut, dass sie für 14 Tage dem allen mal den Rücken kehren können - Landschaft genießen, Fahrrad fahren, Baden, shoppen, bummeln - mit anderen Jugendlichen lachen und fröhlich sein, Dampfer fahren und Regen bzw. April-Wetter genießen: "Selbst Platzregen ist in Freiheit schön." Aber es ist nur eine kurze Auszeit. Bald müssen sie wieder hinter die Mauer, hinter Zäune und Stacheldraht, durch all die Checkpoints mit Warten und Verhören. Aber, so hörten wir, es gibt auch dort ein normales Leben - Schulalltag so gut es geht. Christen und Muslime lernen gemeinsam in der Evangelisch-Lutherischen Schule. Sie lernen fürs Leben - aber wo hat man Chancen, sich eine sichere Existenz aufzubauen? Viele der Jugendlichen, die für 14 Tage uns besuchen sind das erste mal überhaupt außer Landes - die meisten waren noch nicht einmal in Jerusalem, obwohl ihr Religionslehrer ihnen oft von den Heiligen Stätten erzählt und man Jerusalem von Beith Sahour aus fast sehen kann. "Wie das ausgehen soll, das weiß Gott", sagte der Leiter der Gruppe, nachdem er die Situation im Gottesdienst am 20. Juni geschildert hatte. Ja, Gott weiß es. Er hat ein Programm - wir haben es an diesem Sonntag entdeckt, denn es war die Epistellesung aus Epheser 2: "Christus ist unser Friede", so lasen wir in der Epistel des Sonntags, "er hat die trennenden Zäune/Mauern niedergerissen." Göttliches Friedensprogramm. Was könnte Gott mehr tun, als seinen Frieden Mensch werden lassen, um Juden und Heiden zu versöhnen, zu einen, Trennendes niederzureißen? Gott hat sich den Frieden, den er mit den Menschen geschlossen hat, sehr viel kosten lassen. Ob es den Christen im Heiligen Lande gelingt, in dem Prozess eine eigene Rolle - eine Friedensrolle zu spielen? Ob es den Friedensgesinnten in allen drei Religionen gelingt, zueinanderzufinden und zur Deeskalation beizutragen? Gott weiß es und wir hoffen es.
Ihr Reinhard Kees


Gottesdienst "Kinder von Tschernobyl" und Tag der offenen Tür in Hirschluch
Liebe Freunde der Kinder von Tschernobyl! Die Ferien stehen vor der Tür und ich möchte Ihnen die neuesten Informationen aus unserem Aktionskreis mitteilen und Ihnen gleichzeitig für Ihre bisherige tatkräftige Unterstützung danken. Mitte März kam es auf Initiative unseres Aktionskreises zu einem Erfahrungsaustausch mit anderen Tschernobylgruppen. Der Botschafter von Weißrussland, der an dem Treffen teilnahm, hat seine Dankbarkeit, aber auch seine Bitte um weitere Hilfe zum Ausdruck gebracht. Ende April konnte ein großer Transport mit Kleidung (150 Säcke), Medizin, 6 Rollstühlen, 6 Gehhilfen, Radiatoren und 1 Kinderwagen auf den Weg gebracht werden. Am 18. Juli werden wir vom Aktionskreis wieder einen Gottesdienst in unserer Kirche gestalten und Sie ausführlich über den diesjährigen Ferienaufenthalt der Kinder von Tschernobyl sowie über unsere weiteren Vorhaben informieren. Wie bereits im vergangenen Jahr werden wieder Kinder aus Weißrussland dabei sein. Die Kollekte dieses Tages wird für die Sommerferienaktion der Tschernobylkinder vom 12. Juli bis 06. August in Hirschluch zur Verfügung stehen. Allen, die sich daran beteiligen, möchte ich bereits jetzt herzlich danken. Wer noch mehr erfahren möchte, ist herzlich zum "Tag der offenen Tür" eingeladen, den wir am Samstag, dem 24. Juli von 11.00 bis 16.00 Uhr in Hirschluch (Storkow) mit Ihnen begehen möchten. Dort wird dann u. a. nach dem Mittagessen über die Situation in Weißrussland und die Notwendigkeit der Kindererholung informiert.
Auf Ihr Kommen freut sich Ulla Kaeks


Gottesdienst zum Schulanfang mit Grillfest am 15.August
Nach dem Gottesdienst zum Schulanfang am 15.August wollen wir wieder gemeinsam im Pfarrgarten grillen und Kaffee trinken. Bitte melden Sie sich dazu im Gemeindebüro an und machen Sie Vorschläge, wie Sie sich an der Beköstigung beteiligen wollen. Für Grillgut und Getränke sorgen wir, von Ihnen erbitten wir Salate und Kuchen.


Rüste der JG in Wanzka
"Auf der Bühne des Lebens - wir entdecken unsere Masken und finden unsere Rollen" Unter diesem Thema laden wir vom 4.-8.August wieder zur Sommer-ferien-abschluß-jugend-rüste ein. Diesmal haben wir Wanzka gebucht. Pfarrer Hecker, Vikarin Draeger und Pfarrer Kees werden die Rüste leiten. Wir haben 50 Plätze, die aber sicher schnell ausgebucht sein werden. Also: Anmeldungen nimmt ab sofort Paulus Hecker - auch telefonisch - entgegen, jedoch nur dann, wenn die 30 Euro im Gemeindebüro hinterlegt werden.


"50 Jahre Altbuchhorst"
Seit 1954 ist die alte Ausflugsgaststätte am Möllensee mit dem Grundstück Burgwallstrasse 8 in Alt Buchhorst im Besitz unseres Kirchenkreises. Viele Generationen von Jugendlichen sind hindurchgegangen und haben "Möllensee" oder "AB", wie wir es heute zumeist nennen, lieb gewonnen. Manchen wurde es in der Zeit ihrer Jugend zur zweiten Heimat. Am 1.August wollen wir dies mit einem Zusammensein draußen feiern. Wie das Programm im einzelnen aussieht, weiß ich noch nicht. Kommen Sie / kommt doch einfach vorbei und lassen Sie / lasst Euch sich überraschen, wenn Sie / Ihr eine Beziehung zu AB haben / habt.
Reinhard Kees


Wahl des Gemeindekirchenrats
Am 24. Oktober dieses Jahres findet unsere nächste Wahl des Gemeindekirchenrats statt, auf der wir sechs der 12 Ältesten und die drei Ersatzältesten wählen werden. Voraussetzung zur Teilnahme an der Wahl ist, dass Sie am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben, zum Abendmahl zugelassen sind und ein Gemeindeglied der Kirchengemeinde Baumschulenweg sind. Sie sind aufgerufen, Ihre Vorschläge auf einem im Gemeindebüro erhältlichen Formblatt bis zum 12. September 2004 abzugeben. Es ist nicht notwendig, die vorzuschlagenden Gemeindeglieder vorher zu befragen. Die folgenden GKR-Mitglieder sind bis zum Jahre 2007 gewählt und brauchen daher nicht vorgeschlagen zu werden: G. Fellechner, A. Kant, T. Kober, D. Pakulat, M. Rudolph, M. Ziebarth Für das Ältestenamt kann jedes Gemeindeglied vorgeschlagen werden, das am Wahltag mindestens 18 Jahre alt, zum Abendmahl zugelassen und in der Kirchengemeinde Baumschulenweg wahlberechtigt ist. Wir bitten Sie, jeden Ihrer Wahlvorschläge auf ein extra Blatt zu schreiben, da nach dem Ältestenwahlgesetz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg vom 16. Juni 2000 jeder Wahlvorschlag von mindestens zehn wahlberechtigten Gemeindegliedern unterstützt und unterschrieben sein muss. Falls Sie die notwendige Anzahl von zehn Unterschriften für Ihren Wahlvorschlag nicht selbst einholen wollen oder können, werden wir Sie bei vorzeitiger Abgabe des Wahlvorschlags im August darin unterstützen, indem die unvollständigen Wahlvorschläge im Gemeindebüro bzw. anlässlich der Gottesdienste und der verschiedenen Gemeindeveranstaltungen zur Vervollständigung ausgelegt werden. Entsprechend Ältestenwahlgesetz ist bis zum 22. August vom Gemeindekirchenrat eine Wahlkommission zu bilden, an die Sie sich dann auch mit Ihren Fragen und Einwänden wenden können. Die vollständigen Wahlvorschläge müssen spätestens am 12. September 2004 im Gemeindebüro vorliegen, um die termingemäße Vorbereitung des Gesamtwahlvorschlages bis zum 10. Oktober 2004 zu gewährleisten. Dabei ist bis zum 4. Oktober von den vorgeschlagenen Gemeindegliedern auch die Bereitschaft zur Kandidatur zu erklären, was dann die Wahlkommission erledigen wird. Am 10. Oktober 2004 wird der Gesamtwahlvorschlag der Gemeinde bekannt gegeben. Das Wahlberechtigtenverzeichnis liegt vom 26. Sept. - 9. Okt. 2004 im Gemeindebüro zur Einsicht aus. Sollte man nicht im Wahlberechtigtenverzeichnis enthalten sein, kann man sich in dieser Zeit noch aufnehmen lassen. (Das passiert oft bei Umgemeindungen) Es besteht auch die Möglichkeit der Briefwahl. Der Antrag auf Briefwahl sollte bis zum 20.Oktober gestellt werden. Helfen Sie bitte mit, viele Kandidaten für den Gemeindekirchenrat zu finden. Eine große Anzahl von Vorschlägen und dementsprechend von Kandidaten ermöglicht uns am 24.Oktober eine echte Wahlmöglichkeit bei der Wahl der sechs Ältesten und drei Ersatzältesten.
Ihr Wilfried Bauer

Die Formulare für die Wahlvorschläge liegen im Gemeindebüro!!!


Orgel a la carte
Zu dieser besonderen Orgelmusik lädt Frau Evelies Langhoff in die Bekenntniskirche Treptow ein:

Sonntag, 22. August 16.00 Uhr
Orgelmusik nach Hörerwünschen.
In der Pause gibt es einen kleinen Imbiss.


1. Juli 19.30 Uhr
mit Wolfgang Tretzsch.
Werke von Buxtehude, Bach, Eben u.a.
5. August 19.30 Uhr
mit Wolfgang Roemer.
Werke von Buxtehude, Bach, Mendelssohn-Bartholdy


2. September 19.30 Uhr
mit dem Bläserkreis der evangelischen Landeskirche
unter der Leitung von Siegfried Zühlke
und mit Evelies Langhoff an der Orgel


Fürbitte
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurde:  Am 11. Juni Werner Kohlhoff 70 Jahre