Monatsgruß Februar 2005
 Monatsspruch
 Drohung an der Kirche
 „LASST UNS LICHT SEIN“
 40 Jahre Voorhof-Kirche in Emmen
 Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick und Cajamarca
 Terminankündigung
 Heiteres Barock
 Bibelwoche in der Region
 Sanibonani - Guten Tag
 CARITAS-TRAUERCAFE
 Wien bleibt Wien...
 „Ritterfest auf der Baumeburg“
 "Laib und Seele" in der Bekenntniskirche?
 Fürbitte
 Termine

Monatsspruch
„Freut euch aber, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“
Lukas 10,20

Es gibt viele Gründe, sich unbändig zu freuen. Wer zur Zeit keine findet, schaue sich Kinder an oder denke an die eigene Kindheit. Aber Erwachsene freuen sich auch, zum Beispiel am Hochzeits-tag. Angeblich soll er ja sogar der schönste Tag im Leben sein. Freuen kann man sich über ein bestandenes Examen, über eine Anerkennung oder ein gelungenes Fest, über eine schöne Wanderung oder auch über ein Gespräch, das aller Befürchtung zum Trotz doch eine klärende Wende und einen guten Ausgang gebracht hat.
Lukas berichtet, dass sich die ausgesandten 72 Jünger über Missions-erfolge und Wundertaten, die sie vollbringen konnten, gefreut haben. Doch Missionserfolge sind nicht eigene Erfolge. Sie gehen darauf zurück, dass Gott immer schon da war, bevor der missionierende Jünger kam. Deshalb: Freut euch nicht über das, was ihr, wie ihr denkt, selber vollbracht habt, vielmehr darüber, „dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“ Das gilt dann auch denen, die nirgends Orte der Freude in ihrem Leben finden können, nicht einmal in ihrer Kindheit.
Namen sind wichtig. Nur so kann ich angerufen werden. Wer mich mit dem Namen anruft, sagt damit: Ich meine jetzt dich, ich nehme dich ernst, du bist mir wichtig. Ich selber muss Namen kennen, um Kontakte knüp-fen zu können. Namens-kenntnis führt Menschen zueinander und erleichtert es, Vertrauen zu schaffen. Dass Namen aufgeschrie-ben werden, unterstreicht ihre Wichtigkeit: Sie können nicht vergessen werden. Oft wissen Menschen nicht, wer in ihrem Hause wohnt. „Sie gehen mich ja auch nichts an“, sagen wir und fördern die Anonymität untereinander, und am Ende steht die Klage: „Es gibt niemanden, der sich um mich kümmert.“
Wenn unsere Namen im Himmel geschrieben sind, dann will uns Jesus damit sagen: Es gibt eine Instanz, die uns kennt und uns jederzeit anrufen kann. Bei Gott sind wir wichtig mit unserem ganzen Wesen - Gott sei Dank!
Eberhard Iskraut


Drohung an der Kirche
Nach rechtsradikalen Schmierereien ermittelt der Staatsschutz epd/dk > Eine Kirche und das Gemein-dehaus einer evangelischen Kirchen-gemeinde sind im Berliner Stadtteil Treptow offenbar von Rechtsextremen beschmiert worden. „Anti-Antifa is watching you“ und „Wir kriegen dich, Kees“ wurde auf die Wände geschrieben, bestätigte der Vorsitzende des Gemein-dekirchenrates, Michael-Erich Aust. Reinhard Kees ist der Pfarrer der Gemein-de Baumschulenweg. Der Vorfall war am Neujahrstag von der Kirchengemeinde bemerkt worden. Polizei und Staatsschutz seien eingeschaltet worden. Den ersten Vorfall dieser Art gab es bereits im Frühjahr 2004: Unbekannte hatten schon damals an das Gartentor ..Wir kriegen dich, Kees“ gesprayt. Da hätte man sich noch nicht viel dabei gedacht, sagt Michael-Erich Aust, Im November wurden dann die Autoreifen des Pfarrers zerstochen und ein neonazistischer Aufkleber hinterlassen.
Als möglichen Grund für die rechtsextremen Schmierereien nannte Aust das Engagement der Gemeinde und von Pfarrer Reinhard Kees persönlich gegen die neonazistischen Gruppen in Treptow-Köpenick. Der Bezirk soll eine relativ feste rechte Szene haben. In der Gemeinde seien viele junge Familien, die sich für Randgruppen einsetzen, sagt Michael-Erich Aust. Die Gemeinde ist Mitglied im „Bündnis gegen rechte Gewalt“ des Bezirks und im Verein „Asyl in der Kirche“ und sei bekannt für ihre Arbeit mit Flüchtlingen. Kees, der seit 15 Jahren in der Gemeinde ist, würde immer wieder „klar und deutlich“ gegen neonazistisches Gedankengut predigen.
„Warum wird eine Gemeinde, die sich sozial engagiert und um Verständigung bemüht, Zielscheibe?“, fragt sich Michael-Erich Aust. Die Gemeinde wolle gern mit den Menschen, die diese Schmierereien angebracht hätten, ins Gespräch kommen. Denn meist kämen Rechts-radikale auch aus Randgruppen. Für sie wäre es vielleicht eine wichtige Erfahrung, dass „in einer kirchlichen Gemeinde Leute sind, die ihnen zuhören“. Doch noch weiß niemand, wer der Schuldige ist. Reinhard Kees hat sich für die nächsten vier Wochen zurückgezogen. Eine Kur lag sowieso an, aber er fühlt sich auch persönlich bedroht und möchte sich schützen. „Er war sehr betroffen. Und er möchte, dass man das weiß“, sagt Michael-Ernst Aust.
Die Gemeinde hat sich nach den Schmierereien an Neujahr entschlossen, an die Öffentlichkeit zu gehen. Denn es sei ihnen bekannt, dass es auch in anderen Gemeinden im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree ähnliche Vorfalle gegeben habe. Nur wenn bekannt sei, wo solche Sachen passierten, meint Michael-Erich Aust, könne man sich auch zusammenschließen und etwas unternehmen. „Gemeinsam ist man stärker." Nachdruck eines Beitrags aus der Zeitschrift "Die Kirche" vom 16.01. 2005


„LASST UNS LICHT SEIN“
Weltgebetstag 2005 Polen

Der nächste Weltgebetstag rückt nahe - nicht nur im zeitlichen, sondern vor allem im räumlichen Sinn.
Polen ist ein Nachbarland Deutschlands. Damit werden für uns als Nachbarn schöne wie schmerzhafte Themen deutsch-polnischer Geschichte und Gegenwart präsent. Wir erinnern an Schuld und Verantwortung Deutschlands für gefallene, ermordete, verfolgte und vertriebene Menschen; wir erinnern uns an die jüngste Vergangenheit eines geteilten Deutschlands und der damit verbundenen unter-schiedlichen polnisch-deutschen (BRD und DDR) und deutsch-deutschen Beziehungen.
Die Frauen des Polnischen Weltgebets-tagskomitees haben ihren Gottesdienst mit Blick auf die ganze Welt geschrieben. Bei allem Geschichtsbewusstsein war es ihnen vor allem ein Anliegen, die gegenwärtige Situation Polens zu beschreiben, ihre Ängste und Hoffnungen für die Zukunft zum Ausdruck zu bringen und Fähigkeiten und Verantwortungen von Frauen zur Gestaltung dieser Zukunft zu benennen. Der Weltgebetstag Polen 2005 ist eine wunderbare Chance für Menschen in Deutschland, zu einer friedlichen und lebendigen Nachbarschaft europäischer Staaten beizutragen.
Mit vielfältigen und differenzierten Informationen und der sensiblen Aufmerk-samkeit für Themen und Ereignisse der deutsch-polnischen Nachbarschaft wollen wir diesen Weltgebetstag feiern. Der Gottesdienst, dessen Liturgie Frauen aus Polen vorbereitet haben, soll das Herz dieses Abends sein. Schon traditionell wird es wieder landes-typische Speisen zum Kosten geben.
Alle sind herzlich eingeladen.
Tordis Kober


40 Jahre Voorhof-Kirche in Emmen
Am 22. und 23. Januar 2005 hat unsere Partnergemeinde in Emmen das 40-jährige Bestehen ihrer Voorhof-Kirche gefeiert. Wir waren mit einer kleinen Gruppe, zu der sich Gudrun Fellechner, Margrit Rudolph , Rolf Letzig und Michael-Erich Aust mit Familie zusammengefunden hatten, in Emmen, um unsere Verbundenheit zu zeigen und ein Geschenk und viele persönliche und offizielle Grüße zu überbringen.

Wir wurden alle herzlich in den Gastfamilien aufgenommen und hatten zwei wunderschöne Tage. Am Samstag wurden die 40 Jahre in zahlreichen Dokumenten und Bildern dargestellt. Ein ganzer Tisch galt der Partnerschaft mit Baumschulenweg, und auch in anderen Berichten von Gemeindegruppen tauchte Berlin auf. Es ist schön zu erleben wie tief die Beziehung verwurzelt ist. Danach gab es ein Konzert mit Orgel, Klavier, Euphonium und Gesang. Das bunte Programm zeigte die Fröhlichkeit und Breite des Gemeindelebens in Emmen.

Am Sonntag fand dann der Fest-gottesdienst statt. Rolf Letzig zeigte wie schnell man Niederländisch lernen kann, denn das Grußwort mit dem Rückblick auf die Jahre der Partnerschaft, sprach er in der Landessprache. Das brachte ihm viel Lob ein und verlangt nach Nachahmung. Als Geschenk haben wir ein Kreuz überreicht, das die kleine Ausgabe des Kreuzes aus unserem Gemeinderaum ist. Elisabeth Feldmann hat uns dieses von allen bewunderte Geschenk getöpfert. Nach dem gemeinsamen Mittagessen am Sonntag machten wir uns dann wieder auf den Heimweg. Es waren gute und erlebnisreiche Stunden, die aber auch zum Nachdenken angeregt haben. Denn ob die Voorhof-Kirche noch lange Eigentum der Gemeinde bleiben kann, ist nicht gewiss. Auch in Emmen muss gespart werden, und deshalb ist ein Verkauf der Kirche nicht ausgeschlossen. Lassen wir uns überraschen. „Dem Glauben und der Gemeindearbeit wird ein Verkauf nicht schaden können ...“, so sagte es jedenfalls der Pfarrer im Gottesdienst.

Nun bleiben noch all die vielen Grüße auszurichten, die für Sie alle aus Emmen mitgekommen sind. Vielleicht hat ja die „Eine“ oder der „Andere“ Lust bekommen, im April mit nach Emmen zu fahren.
Michael-Erich Aust
Co Manrho - Plakette zum 40. Jahrestag der Kirche -de Voorhof- in Emmen

Co Manrho - Plakette zum 40. Jahrestag der Kirche "de Voorhof" in Emmen


Städtepartnerschaft Treptow-Köpenick und Cajamarca
Am 11. Januar hat der Arbeitskreis Ökumenische Partnerschaft Vertreter der Städtepartnerschaft eingeladen. Sie haben uns in der gut besuchten Veranstaltung mit einem Video und Berichten über ihre persönlichen Begegnungen sehr eindringlich über die Probleme von Cajamarca und seiner Umgebung berichtet.
Das Hauptproblem ist die intensive Förderung von Gold, die ohne Rücksichtnahme auf die berechtigten Belange der Bevölkerung von multinationalen Konzernen betrieben wird. Die Gewinne fließen ins Ausland zu den Konzernen, für Peru bleibt nicht viel übrig.Insbesondere die ländliche Bevölkerung leidet an den Folgen dieses Prozesses; Verlust von landwirtschaftlich bewirtschaftetem Land, enorme Umweltschädigungen – insbesondere bei Trinkwasser. Letzteres Problem betrifft in zunehmendem Maße auch die städtische Bevölkerung. Die Politik unterstützt die Bergbauunternehmen und tut wenig für den Schutz der Bevölkerung. Erst langsam wächst der Widerstand gegen diese Zustände. Immerhin wurde erreicht, dass der Berg Cerro Quilish nahe Cajamarca, an dem die Trinkwasser-quellen von Cajamarca und Umgebung liegen, vorerst nicht als Bergbaugebiet genutzt werden soll.
Die Städtepartnerschaft ist eine Möglich-keit, auf die Missstände hinzuweisen und auch Initiativen zu unterstützen.Beispiele für Aktivitäten sind:
  • Teilnahme an der 2004er Kampagne "Bergwerk Peru: Reichtum geht, Armut bleibt",
  • Erstellung eines virtuellen Reiseführers,
  • Kontakt zwischen 2 Kindergärten in Cajamarca und Treptow.
  • Weitere Informationen können Sie auf der angekündigten Informationsveranstaltung am 26. April erhalten. Sie können sich auch im Internet über www.staepa-cajamarca.de informieren.
    Rolf Letzig
    Kind in Hospital nach Quecksilberunfall in Choropampa im Juni 2000


    Terminankündigung
    Treptow-Köpenick und Cajamarca - Facetten einer nicht alltäglichen Städtepartnerschaft - Köpenicker Rathausgespräch - Seit fast sieben Jahren ist sie besiegelt, die auf der Lokalen Agenda 21 basierende Städtepartnerschaft des Berliner Bezirks Treptow-Köpenick mit der nordperuanischen Provinz Cajamarca, Als der Köpenicker Bezirksbürgermeister und je ein Vertreter der Zivilgesellschaft und der Kirchen im Mai 1998 nach Peru fuhren, wussten sie wirklich nicht, was sie erwartet. Nur eins war ihnen klar: es sollte mehr sein als ein Austausch lokaler Würdenträger. Mittlerweile haben sich die Strukturen gefestigt, gibt es eine beschlossene Lokale Agenda 21 in Treptow-Köpenick, sind je zwei Kindergärten in beiden Städten eine gefestigte Partnerschaft eingegangen, baut sich unter dem mittlerweile seit Abschluss der Partnerschaftsvereinbarung dritten Bürgermeister in Cajamarca die Lokale Agenda 21 und die Bürgerbeteiligung in Cajamarca neu auf, musste sich die bei Cajamarca gelegene größte Goldmine Lateinamerikas von Erweiterungsplänen verabschieden - Zeit also für eine Zwischenbilanz. Über die Städtepartnerschaft von Treptow-Köpenick mit Cajamarca berichtet der damalige und heutige ehrenamtliche Koordinator Michael A. Schrick am

    Dienstag, 26. April 2005, um 18:00 Uhr

    Ort: Rathaus Köpenick, Raum 106 (Alt-Köpenick 21,12555 Berlin, Tram 27, 60, 61, 62, 68, Bus 164, 167, M69)


    H E I T E R E S B A R O C K
    Mit Werken von J.H.Schmelzer, J.S.Bach, F.A.Hoffmeister u.a. Es spielt der Treptower Instrumentalkreis, Leitung: Evelies Langhoff Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten! Am Samstag, dem 26. Februar 17 Uhr in Johannisthal Am Sonntag, dem 27. Februar 17 Uhr im Gemeindesaal der Bekenntniskirche Plesser Straße 3-4


    Bibelwoche in der Region
    Aufbruch des Himmels – Texte aus dem Lukasevangelium in der diesjährigen Bibelwoche. Zum 67. Male veranstaltet die Arbeits-gemeinschaft Missionarischer Dienste in der Evangelischen Kirche in Deutschland in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bibelgesellschaft und dem Katholischen Bibelwerk eine ökumenische Bibelwoche. Gutes Material liegt dazu bereit, und wir wollen die Bibelwoche auch bei uns lebendig werden lassen. Darum bieten wir, Pfarrer Hecker und Pfarrer Kees, an drei verschiedenen Orten, zu drei verschie-denen Zeiten in unserem Pfarrsprengel die „Bibelwoche“ an und laden alle Interessierten aus den Gemeinden ein, sich die passenden Termine und Orte, bzw. die passende Struktur auszuwählen und im Kalender vorzumerken:
    In Treptow vom 8.-11. Februar jeweils abends um 19 Uhr, also von Dienstag bis Freitag in einer Woche insgesamt vier Abende hintereinanderweg.
    In Johannisthal in wöchentlichem Rhythmus vom 15. Februar bis 15.März,
    also jeweils dienstags insgesamt fünf Abende um 19.30 Uhr.
    In Baumschulenweg in wöchentlichem Rhythmus vom 17. Februar bis 17.März,
    jeweils donnerstags um 9.30 Uhr fünf „Bibelgespräche am Vormittag“. Gespräche über Bibeltexte gehören unserer Meinung nach zu den wesent-lichen Lebensäußerungen einer evan-gelischen Gemeinde, darum unsere Bemühungen zur „Bibelwoche“. Bibelabende sind in Johannisthal schon lange nicht mehr gewesen. Wir wagen es dennoch einzuladen, auch wenn wir keine Erfahrung haben, wer dienstags abends in Johannisthal kommen wird. Ebenso ein Wagnis sind „Bibelgespräche am Vormittag“ in Baumschulenweg. Auch das gab es noch nicht – und wir wissen nicht, wer da kommt. Wir sind gespannt, ob Sie – ja gerade Sie – sich einladen lassen und tatsächlich kommen und wer den Weg in eine der Nachbargemeinden findet. Jede Veranstaltung dauert etwa anderthalb bis zwei Stunden – je nachdem, wie aktiv und lebendig das Gespräch wird. Wir haben es uns so eingeteilt, dass jeweils den ersten und den letzten Termin in der Reihe Pfarrer Hecker verantwortet und die zwei bzw. drei mittleren Termine Pfarrer Kees. Sie können also auch aus Termingründen in den Orten und Reihen wechseln und lernen so auch die Gemeindeglieder der anderen Gemeinden kennen. (Und so wächst zusammen,...) In Baumschulenweg wird es neben den Bibelgesprächen am Donnerstag-Vormittag (zunächst) während der Passionszeit keine Bibelstunde am Mittwoch-Nachmittag geben. Wenn es sich bewährt, am Vormittag die Bibel zu lesen, und niemand von den treuen Bibelstunden-Nachmittags-Leuten auf der Strecke bleibt, könnten wir auch nach Ostern im vierzehntägigem Rhythmus bei den „Bibelgesprächen am Vormittag“ bleiben. Das entscheiden wir aber erst im März 2005. Auf Ihr – ja tatsächlich Ihr – Kommen freuen sich
    Pfarrer Hecker und Pfarrer Kees


    Sanibonani - Guten Tag
    Vielleicht haben Sie schon vom Königreich Swaziland im Süden Afrikas gehört. Davon, dass die Kirchenkreise Berlin-Charlottenburg und Lichtenberg-Oberspree zum Kirchenkreis

    SWAZILAND

    der Lutherischen Kirche eine Partnerschaft haben. Viele von Ihnen haben regelmäßig oder hin und wieder für die Partnerschaft, für die Partner gespendet. Und: Einige waren auch schon einmal da. Unsere Partner sind dankbar dafür, dass viele Berliner sie mit Gebet und Tat, Quartier und Briefen unterstützt haben und unterstützen. Im Namen unserer Partner danken wir Ihnen sehr herzlich! Unsere Partner können die Gesamt-situation im Lande allein nicht ändern. Sie schauen nicht tatenlos zu. Sie versuchen dort zu helfen, wo die Not am größten ist. Deshalb bitten wir Sie: Ein Drittel der Bevölkerung sind AIDS-Waisen. Unterstützen Sie unsere Partner beim Bau eines Wohnheimes für AIDS-Waisen. Unsere Partner wollen ihnen ermöglichen, die Schule zu besuchen, versorgt und begleitet zu werden. Spenden, Aktionen, Gottesdienste, die 5%-lnitiative haben zusammen schon ca. 9.000 € erbracht. Es fehlen noch 5.000 €.

    Wir suchen 100 Menschen, die 50€ für den Bau des Waisenhauses spenden.

    Unterstützen Sie unsere Partner. Seit dem Beginn der 90-er Jahre haben uns die Partner gebeten, sie bei der Vorschularbeit zu unterstützen. Sie wollen diese notwendige Arbeit weiterführen, denn: „Wer keine Vorschule besucht, kann keine Grundschule besuchen, kann keine weiterführende Schule besuchen, kann keinen Beruf lernen, kann nicht ...“ Zukunft fängt mit dem Besuch einer Vorschule an. Familien der Schüler zahlen Schulgeld, das für die Finanzierung der Lehrerinnengehälter gebraucht wird. Nicht alle können zahlen. Damit Lehrerinnen trotzdem ihr reguläres Gehalt bekommen, werden für das Jahr 2005 ca. 5.500,00 € gebraucht.

    Wir suchen 100 Menschen, die 55€ für die Vorschularbeit geben. Wollen Sie mehr wissen? Gern sagen wir Ihnen, was wir wissen:

    Koordinator des Arbeitskreises „Partnerschaft mit Swaziland“: Pfarrer Veit Böhnke
    Telefon: 440 51 606

    Beauftragte für Ökumene und Weltmission
    für den Kirchenkreis Berlin-Charlottenburg: Pfarrer Carsten Bolz
    Telefon: 383 03 717

    für den Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree:
    Pfarrer Dr. Reinhard Kees
    Telefon: 532 12 676

    Was Sie tun können?
  • In Gemeindegruppen und Freundeskreisen weitererzählen, was Sie gelesen haben.
  • Andere fragen, was sie davon halten.
  • Lesen, was in Zeitungen steht.
  • Spenden sammeln und selber spenden.

  • Danke, dass Sie bis hierher gelesen haben. Jede Spende ist steuerlich absetzbar. Sie erhalten bei einer Spende ab 50,00 € eine Spendenbescheinigung zugeschickt. Sollten mehr Spenden eingehen, werden weitere Projekte der HIV/AIDS- bzw. der Vorschularbeit des Kirchenkreises Swaziland unterstützt.

    Im Namen des Arbeitskreises „Partner-schaft mit Swaziland“ wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Jahr 2005. Christa Baukhage und Veit Böhnke
    Empfänger: KKVA Berlin Süd-Ost
    Kontonummer: 160 520
    Bankleitzahl: 100 602 37
    Kreditinstitut: EDG Berlin/Kiel

    Verwendungszweck:
    a) allgemein KG J'thal 6930.02 + Ihre PLZ, Straße, Haus-Nr. oder
    b) Waisenhaus KG J'thal 6930.03 + Ihre PLZ, Straße, Haus-Nr. oder
    c) Vorschule KG J'thal 6930.00 + Ihre PLZ, Straße, Haus-Nr.


    CARITAS-TRAUERCAFE
    Trauer ist ein langer Prozess. Jeder Mensch braucht in dieser Phase einen Ansprechpartner. Wir möchten Emotionen Raum schaffen und Ihnen die Gelegenheit bieten, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Wir laden Sie daher zu unserem gemein-samen Nachmittagskaffee ein. Betreut werden Sie von unseren ehren-amtlichen Trauerbegleiterinnen Martina Singhartinger und Isolde Lederer

    Das nächste Trauercafe findet am 27.02. von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr statt. Wir treffen uns in unseren Räumen in der Mörikestr. 2 Für Anmeldung und Nachfragen stehen Ihnen Frau Krüger und Frau Puhlmann zur Verfügung: Tel.: 030 / 536 87 05


    WIEN BLEIBT WIEN...
    ... unter diesem Motto wollen wir mit möglichst vielen Feierfreudigen aus den Gemeinden unserer Region ein Faschingsfest feiern - und zwar am Freitag, dem 4. Februar ab 19 Uhr im Gemeindesaal der Treptower Bekenntniskirche, Plesser Straße 3-4. Dazu laden wir herzlich ein! Bei Musik, Tanz, Theateraufführung, Gesang, Spiel, gutem Essen und Trinken wollen wir fröhlich zusammen sein und uns auch wieder ein bisschen näher kommen. Für das Büffet bitten wir alle etwas mitzubringen, wenn möglich, passend zum Thema; Getränke werden besorgt und zum Kauf angeboten. Eine passende Kostümierung wäre sehr schön! Falls jemand Lust hat, sich noch an der Nachbereitung zu beteiligen, oder Ideen für die inhaltliche Gestaltung hat, melde er bzw. sie sich bitte telefonisch bei Herrn Fehlandt / 636 60 12 oder bei Frau Langhoff / 533 81 73. Wir freuen uns, wenn diese Einladung reges Echo findet!
    Die Kirchengemeinde Treptow
    Herzlichen Dank und viele Grüße
    Evelies Langhoff



    „Ritterfest auf der Baumeburg“
    Fasching für Jung und Alt in Baumschulenweg Da der Treptower Fasching, wie die Verantwortlichen selbst eingestehen, von seinem Verlauf und Programm her eher einer für Erwachsene ist. hat der Kreis Junger Erwachsener beschlossen, in altbewährter Weise - eben für Kinder und Erwachsene - auch bei uns Fasching zu feiern.

    Am Samstag, den 5. Februar,
    feiern wir dann ab 17 Uhr
    ein tolles Ritterfest.


    Dann verwandelt sich unser Gemeinde-saal in eine tolle Ritterburg.

    Wer mit vorbereiten und sich was Schönes ausdenken will, melde sich bei Tordis Kober im Gemeindebüro . Wir wollen damit der Treptower Idee eines Regionalfaschings nicht Konkurrenz machen, aber wir wollen auch nicht, dass unsere Kinder leer ausgehen.
    T.Kober


    "Laib und Seele" in der Bekenntniskirche?
    Vielleicht haben Sie schon von dem Programm "Laib und Seele" gehört. Das Ziel der Aktion ist die flächendeckende Versorgung hilfsbedürftiger Menschen in Berlin mit Lebensmitteln. Die Ausgabe soll in Kirchengemeinden und mit Ehrenamtlichen aus den Gemeinden erfolgen. Lebensmittel, die von Supermärkten gespendet werden (einwandfreie Lebensmittel mit gültigem Ablaufdatum; keine Partyüberbleibsel), werden einmal in der Woche an bedürftige Menschen in der Nachbarschaft aus-gegeben. Wir denken darüber nach, in der Bekenntniskirche (Plesser Straße 4) eine solche Ausgabestelle einzurichten. Das geht aber nur, wenn wir eine Gruppe von mindestens 10 Personen finden, die sich zu dieser ehrenamtlichen Arbeit bereit finden würden. Natürlich müssen diese Menschen nicht nur aus der Kirchengemeinde Berlin-Treptow kommen. Daher finden Sie diesen Aufruf jetzt im Monatsgruß der Kirchen-gemeinde Baumschulenweg.

    Haben Sie Interesse? Haben Sie Fragen? Wenden Sie sich bitte an Pfarrer Hecker (Tel: 26 55 71 88 oder per e-mail an hecker@bekenntniskirche.de). Wir können eine solche Aktion nur machen, wenn sich genug Menschen in unserer Gemeinde finden.


    Fürbitte
    Mit kirchlichem Geleit bestattet wurde:
    Am 28. Januar - Johanna Zellmer im Alter von100 Jahren