-Monatsgruß Dezember 2001-
Monatsspruch
Gott ist treu, er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen
bewahren.
2. Thessalonicher 3,3
Ein optimistischer Satz, der uns in dieser
adventlichen Zeit begleiten möchte. Dabei war die historische Situation,
in welcher der Verfasser diesen Brief geschrieben hat, alles andere als eine
für Christen gute Zeit. Circa 60 Jahre waren seit Jesu Kreuzigung und
Auferstehung vergangen. Die neu gegründeten Gemeinden im Römischen
Reich waren verunsichert. Wann würde Jesus wiederkommen? Er hatte doch
gesagt, daß er wiederkehren wollte? Nun ließ diese Ankunft des
Herren auf sich warten. Dazu kam, daß die noch jungen Gemeinden einen
schweren Stand hatten. Der anfängliche Schutz im Schatten der Synagogen,
aus denen die jungen christlichen Gemeinden häufig entstanden waren,
war mit der allmählichen Trennung vom Judentum nicht mehr gegeben. Dazu
kamen Verfolgungen durch die römische Staatsmacht. In der Zeit, in der
dieser Brief datiert wird, regierte der römische Kaiser Domitian mit
dem Vorsatz, diesen Christusanhängern ein für allemal den Garaus
zu machen. Hört der Schreiber überhaupt die Sorgen der verunsicherten
Gemeinden? Ist er gleichgültig oder gar ignorant angesichts ihrer realen
Ängste?
Gott ist treu, er wird euch Kraft geben und euch vor dem Bösen
bewahren.
Angesichts der konkreten Bedrohungen und Verunsicherungen will der Schreiber
des Briefes Mut machen: Gott erfüllt seine Verheißungen - laßt
euch nicht entmutigen! Und so ist unser Vers nicht nur ein optimistischer
Satz, sondern ein Satz, der Mut machen will, in konkreten Ängsten und
in Zeiten des Wartens.
Der Theologe Dietrich Bonhoeffer hat sich während seiner
Haftzeit in Berlin-Tegel mit dem Phänomen Optimismus auseinandergesetzt,
in einer Phase seines Lebens, die alles andere als optimistisch aussah.
Optimismus
Es ist klüger, pessimistisch zu sein: vergessen sind die Enttäuschungen
und man steht vor den Menschen nicht blamiert da. So ist Optimismus bei den
Klugen verpönt. Optimismus ist in seinem Wesen keine Ansicht über
die gegenwärtige Situation, sondern er ist eine Lebenskraft, eine Kraft
der Hoffnung, wo andere resignieren, eine Kraft, den Kopf hoch zu halten,
wenn alles fehlzuschlagen scheint, eine Kraft, Rückschläge zu ertragen,
eine Kraft, die die Zukunft niemals dem Gegner läßt, sondern sie
für sich in Anspruch nimmt. Es gibt gewiß auch einen dummen, feigen
Optimismus, der verpönt werden muß. Aber den Optimismus als Willen
zur Zukunft soll niemand verächtlich machen, auch wenn er hundertmal
irrt; er ist die Gesundheit des Lebens, die der Kranke nicht anstecken soll.
Es gibt Menschen, die es für unernst, Christen, die es für unfromm
halten, auf eine bessere irdische Zukunft zu hoffen und sich auf sie vorzubereiten.
Sie glauben an das Chaos, die Unordnung, die Katastrophe als den Sinn des
gegenwärtigen Geschehens und entziehen sich in Resignation oder frommer
Weltflucht der Verantwortung für das Weiterleben, für den neuen
Aufbau, für die kommenden Geschlechter.
Mag sein, daß der Jüngste Tag morgen anbricht, dann
wollen wir gern die Arbeit für eine bessere Zukunft aus der Hand legen,
vorher aber nicht.
(Dietrich Bonhoeffer, Aus: Widerstand und Ergebung)
Mit diesen Gedanken grüßt Sie
Ihr Vikar Steffen Madloch
Weihnachts-Kampagne 2001
“Die 1000 leuchtenden Sterne für
Bethlehem”
Kollekte in der 1.Christvesper und darüber
hinaus
Helft uns, 1000 traumatisierte Kinder in Bethlehem Teil der „1000 Bright
Stars“ werden zu lassen!
In den letzten 14 Monaten hat sich das Leben für die Kinder
in Bethlehem
verändert, da sie schlimme Traumata und psychologischen Druck,
resultierend aus der anhaltenden Intifada und den nahezu täglichen Bombardierungen,
denen sie ausgesetzt sind, erfahren mussten. Im Oktober 2001 gab es einen
enormen Zuwachs an Gewalt und die Kinder in Bethlehem waren für fast
10 Tage unter Belagerung, als die israelische Armee die Stadt wieder besetzte.
Der Anblick und das Geräusch der Panzer, die die engen Strassen von
Bethlehem einnahmen, die Leichen der jungen Männer und Frauen, die in
ihren Wohnungen erschossen wurden, sowie die Zerstörung der öffentlichen
und privaten Gebäude, haben alle dazu beigetragen, die Spannungen zwischen
den Kindern der Region zu
vergrössern. Während des 10-tägigen Angriffs konnte
man kaum ein Kind auf Bethlehems Strassen entdecken. Die Kinder blieben aus
Angst, erschossen zu werden, zu Hause. Sie waren nicht in der Lage, draussen
zu spielen, zur Schule zu gehen oder sich Cartoons im Fernsehen anzuschauen.
Der seelische Schaden der Kinder von Bethlehem verlangt nach sofortigem
Handeln, das sie auf den Pfad der Genesung bringt. Deswegen wird
der ICB
eine einjährige Kampagne, namens „The 1000 Bright Stars“,
starten, welche
zur Weihnachtszeit 2001 beginnen und zur Weihnachtszeit 2002 enden
wird. Die Kinder, die an dem Programm teilnehmen sind zwischen
6-16 Jahre alt und sie sind aus den Gebieten, die am meisten von den Oktober-Angriffen
betroffen waren (Bethlehem-Altstadt, Beit Jula, Azza Camp, Aida Camp und das
Hindaza-Berggebiet).
Dieses Projekt besteht aus 5 miteinander verbundenen Untergruppen.
Jede
dieser Untergruppen wird sich auf den Ausdruck von Gefühlen,
Ängsten,
Gedanken und Visionen der jungen Leute von Bethlehem während
des
einjährigen Projektes, konzentrieren. Künstler, Musiker,
Schauspieler,
Journalisten, Umweltschützer, Kommunikations-Experten, Sportlehrer,
Ausbildende und Kinderpsychologen werden an diesem Projekt mitwirken.
Ziel ist, dass die Kinder, denen die Kindheit gestohlen wurde,
aber
die die Sterne bewundern (Musik-, Sport- und Kunst-Sterne), sich
trauen
sollen, aufzublicken, zu träumen, Ziele haben, nach denen
sie streben
können, dass sie ihre Traumata verarbeiten und eine neue
Form der Gemeinschaft, Schönheit und des Glaubens entwickeln können.
Mit nur $250,- USD kann das Leben
eines Kindes in Bethlehem verändern werden. Helft ihm/ihr,
einer der 1000
leuchtenden Sterne zu werden.
Weitere Informationen über die Weihnachts-Kampagne, auf der
Web-Seite: www.annadwa.org
Umstellung auf EURO
Auch wir müssen uns umstellen.
Ab Januar dürfen wir unsere Abrechnung nur noch in EURO vornehmen.
Es wäre für uns eine große Erleichterung, wenn
Sie Ihre DM-Restmünzen bei den Banken umtauschen oder im Einzelhandel
ausgeben. Für uns bedeutet jede DM-Münze oder jeder DM-Schein zusätzliche
Arbeit. Ehe Sie aber gar nichts in die Januarkollekte geben, geben sie doch
lieber ihre letzten DM-Scheine. Einen ”Kollektenausfall” wegen der Euroumstellung
können wir uns wirklich nicht leisten.
Gott kommt zu uns.
Wir müssen nicht mehr zweifelnd nach ihm fragen.
Gott kommt zu uns,
um seine Gnade allen anzusagen.
Gott kommt zu uns und läßt uns wieder hoffen.
Sein großes Herz ist für uns alle offen.
Gott kommt zu uns.
Adventsfeiern, nicht nur für uns
Wir laden Sie herzlich ein zu den Adventsfeiern.
Mittwoch: 12. 12. 15.00 Uhr
Donnerstag: 13. 12. 19.30 Uhr
Für die nicht mehr arbeitendenden Gemeindeglieder,
die sich abends nicht mehr raustrauen, bieten wir eine Feier nachmittags
an – wie immer zusammen mit Frauenkreis und Bibelstunde – und für die
anderen eine am Abend – wieder zusammen mit dem Kreis Junger Erwachsener
und der Jungen Gemeinde. Wir hoffen auf rege Beteiligung.
Die Kollekte, die wir sammeln wollen, ist für die Adventsfeier
in der Abschiebehaft bestimmt. Pfarrer Ziebarth hat sich wieder mit einem
Bittbrief an alle Gemeinden gewandt.
Wir zitieren einige Sätze:
”In der zur Zeit voll belegten Abschiebehaft warten
über 300 Männer, Frauen und Jugendliche auf ihre Abschiebung in
eine für sie gefährliche und unsichere Zukunft. Eines von hundert
erschütternden Einzelschicksalen finden sie auf dieser Seite.
Damit der Stern von Bethlehem auch hinter die Mauern dieses Elends leuchtet,
möchten mein katholischer Kollege und ich, einer bewährten Tradition
folgend, jedem Häftling im Rahmen einer Weihnachtsfeier ein Geschenkpäckchen
überreichen, um sie ein wenig Anteil nehmen zu lassen an ”der
großen Freude, die allen Menschen erschienen” ist. Dazu erbitten wir
Ihre Hilfe.... ”
Aus Kostengründen werden die beiden Seelsorger
die Einkäufe selbst im Großhandel machen und die Päckchen
selber packen. Da diese aus Sicherheitsgründen unverschlossen sein müssen,
ist es nicht sinnvoll, daß wir selbst Päckchen abliefern.
Eine weihnachtlich -
unweihnachtliche Geschichte.
Und es begab sich zu der Zeit, als im Jahr 2000 die
Weihnachtszeit nahte, da machte sich auf Dschingis Bakhtu aus der weiten
Steppe in der Mongolei, auf in das ferne Deutschland. Denn er hatte schon
lange keine Eltern mehr und die Großmutter, bei der er bisher gelebt
hatte, war selbst krank und am Ende ihrer Kräfte. Dschingis machte sich
auf in ein reiches Land und er hoffte auf einen Heimplatz und auf eine Schulausbildung.
Und als er daselbst war, bekam er statt eines Heimplatzes einen
Platz in der Abschiebehaft. Er war ein zierlicher Junge, dem man seine 15
Jahre, die er angab, auch gerne glauben mochte. Ein Altersgutachten jedoch,
vom Gericht angefordert, setzte sein Alter auf 18 Jahre fest. So konnte er
problemlos in der Abschiebehaft bleiben, denn es sollte ja für ihn keinen
Platz in der Herberge geben. Einen Gegenbeweis konnte Dschingis nicht erbringen
und so blieb ihm in seiner Verzweiflung nur der Hungerstreik.
Nach langen 15 Tagen sank sein Gewicht auf 54 Kilo und er wurde für haftunfähig
erklärt. Ein Jugendheim der Diakonie nahm ihn auf und es schien nun
doch noch Weihnachten für ihn zu werden.
Es weihnachtete sehr in diesen Tagen. Und plötzlich erhielt
auch Dschingis ein Geschenk in Form eines Briefes der Ausländerbehörde.
Sie bestellten ihn ein und deuteten an, es könne nun die so lang ersehnte
Duldung geben. Am 18. Dezember wollte Dschingis sich sein Geschenk abholen.
Aber an Stelle der Duldung erhielt er ein Paar Handschellen und fand sich
wieder in der Abschiebehaft vor.
Denn die Ausländerbehörde hatte sich ein besonderes
Geschenk für ihn ausgedacht: ein Flugticket nach Ulan Bator just am
25. Dezember! Dort, wo er niemanden hatte und wo es auch keine Kinderheime
gibt, herrschte zu dieser Zeit 30 Grad Kälte.
Und als die Zeit kam, da er fliegen sollte, erhoben sich viele
Proteste - und Petitionen gingen beim Innensenat ein. Und so geschah dann
doch noch, buchstäblich in letzter Minute, ein weihnachtliches Wunder
und Dschingis verbrachte das Weihnachtsfest dann doch im Heim und nicht im
Flugzeug.
Als aber die Feiertage vergangen waren und die öffentliche
Aufmerksamkeit sich gelegt hatte, kam die Polizei und brachte Dschingis zum
dritten Mal in die Abschiebehaft. Diesmal war seine Kraft gebrochen. Er konnte
und wollte auch nicht mehr an Türen klopfen, die ihm verschlossen bleiben
sollten.
An einem trüben Wintertag im Januar flog er davon und ward
nie mehr gesehen.
“Wahrlich, ich sage euch: was immer ihr einem dieser Geringsten
nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan!” (Matthäus 25,45)
Dieter Ziebarth
Augenblick der Freude
Im Oktober diesen Jahres besuchte ich eine mir befreundete
Familie im Nordrheinland.
Diese Familie betreut regelmäßig Kurzzeitpflegekinder.
Zum Zeitpunkt meines Aufenthaltes waren zwei Buben in ihrer Obhut, Marc,
7 Jahre und Sven, 4 Jahre. Beide stammen aus schlimmen familiären Verhältnissen.
Nach ein paar Stunden hatte ich sie beide liebgewonnen. Wir kamen uns dann
noch näher durch ein kleines Kuschelstündchen vor dem zu Bett gehen.
Während meines Besuches wurde gerade eine Festlichkeit vorbereitet, so
dass wenig Zeit fürs geistige Seelenleben war. Aber darauf bestand ich
und so ging ich 0mit den beiden Buben in eine Kirche. Die Kirchen sind ja
offen, es war an einem Vormittag.
Meine Belehrung lautete: “Wir sind leise, ganz leise!”.
Ich denke, sie waren so glücklich: Es ist jemand da, nur
für sie ganz alleine. Das allein ließ sie schon leise sein. Ich
betete das Vaterunser, wir hielten uns fest und schwiegen eine Zeit.
Am Abend beim Kuschelstündchen fragte ich: “Wie gefiel
es Euch in der Kirche?” Marc antwortete: “Nicht so gut.”. Oh, ich war fast
enttäuscht. “Warum nicht?”. “Ich wollte dort noch länger bleiben.”
– “Ich auch!” schrie Sven aufgeregt dazwischen. “Ich auch” sagte ich mit
leiser fester Stimme und dankte Gott.
Meine Freude, die ich aus diesen Tagen mit nach Hause nahm,
die mir Kraft gab und noch wirkt, waren die Augen dieser Kinder, diese Augen
strahlten wenn wir zusammen waren. Sie sagten: “Du hast mich lieb”, jedes
für sich.
Mir fiel dazu die Fürbitte des Apostels für die Gemeinde
ein:(Epheser 3, 14-21)
vor allem Vers 17 "– dass Christus durch den Glauben in euren
Herzen wohne und ihr in der Liebe eingewurzelt und gegründet seid."
Danke, Paulus, für diese Worte. Sie gefallen mir zu diesem
Ereignis ganz besonders.
Das Kirchenjahr in Bildern aus dem Hoch-Mittelalter
Mit dem für unseren Monatsgruß
etwas ungewöhnlichen Titelbild möchten ich eine Reihe anfangen.
Das ganze Kirchenjahr hindurch möchten ich Illustrationen zu den dem
Kirchenjahr entsprechenden Texten wiedergeben. Es handelt sich entweder um
Buchillustrationen der westlichen, lateinisch-katholischen Tradition oder
um Fresken aus der östlichen griechisch-orthodoxen Tradition. Allesamt
sind sie im 10. bzw. 11.Jahrhundert entstanden und zeigen beim selben Thema
sehr große Ähnlichkeiten. Eigentlich ist es ein und dieselbe Tradition.
Für mich ein guter Beweis, daß man damals noch eine Kirche
war. Die juristische Trennung erfolgte ja auch erst 1054.
Beim Titelbild handelt es sich um eine Weihnachtsdarstellung aus dem Evangeliar
Otto III, entstanden also kurz vor dem Jahr 1000.
Die Weihnachtsdarstellung hier stammt aus der Dunklen Kirche in der
Nähe von Göreme, Kappadokien (das ist in der heutigen Zentraltürkei)
Wer diese letztgenannte Darstellung im Original sehen will, schließe
sich unserer Gemeindereise an, über die im letzten Monatsgruß geschrieben
stand. Bei Interesse, bitte im Gemeindebüro oder bei mir erkundigen.
Evangelischer Erwachsenenunterricht
Am 23.Oktober hat ein neuer Kurs Evangelischer
Erwachsenenunterricht angefangen.
In vierzehntägigem Rhythmus werden dienstags
bis zur Sommerpause 2002 die wichtigsten Grundlagen und Texte des christlichen
Glaubens besprochen. Bisher sind wir 8 Erwachsene, die aus unterschiedlichen
Motiven an den Grundlagen des Christseins interessiert sind. Weitere Interessenten
können noch einsteigen. Bitte melden Sie sich im Gemeindebüro oder
bei Pfarrer Kees.
Man kann auch das verschüttete Konfirmandenwissen wieder auffrischen!!!
“Mittelalterrüste” in Woltersdorf
18. bis 20. 01. 2002
Inzwischen ist es schon Tradition, daß
im Januar ein theologisches Wochenende angeboten wird. Wir haben dazu 31
Plätze im Haus Gottesfrieden in Woltersdorf gebucht.
Wer Interesse hat, kann sich ab sofort im Gemeindebüro
anmelden.
Das Thema wollen wir am 3.Advent im Anschluß an den Gottesdienst
festlegen. Wer seine Ideen einbringen will, wird gebeten, Themenvorschläge
im Gemeindebüro schon vorher abzugeben.
Eingeladen sind alle erwachsenen Gemeindeglieder, die an theologischen
Themen und Gemeinschaft und Geselligkeit interessiert sind. Der Preis für
das Wochenende beträgt je nach Unterbringung (EZ oder DZ) zwischen 60
und 50 Euro. Preisnachlaß kann in begründeten Ausnahmen gewährt
werden.
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Advents und Weihnachtsmusik mit Liedern, Motetten und Instrumentalmusik von
Johann Eccard bis Albert Becher
Samstag 15.Dezember 17.00 Uhr
in Johannisthal
Sonntag, 16.Dezember 16.30 Uhr in Treptow
Chöre aus Johannisthal und Treptow,
Anne Wedekind-Sopran, Martina Golz-Oboe
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Singen und Musizieren der
Volkshochschule in der
Kirche Zum Vaterhaus
Samstag 15.12.01
10.30-12.00 Uhr
Bei dieser Veranstaltung singen und hören wir Lieder
aus mehreren Ländern, begleitet von Tim Florence an der Orgel. Unser
Chor, eigentlich ein Englischkurs der besonderen Art, wird Kostproben aus
seinem Repertoire darbieten und zum guten Klang beim gemeinsamen Gesang bekannter
deutscher Weihnachtslieder beitragen. Wir laden ein zum Zuhören und
Mitsingen.
Kim Eustice und Tim Florence
Eintritt ist frei, Kollekte zur Erstattung der Heizkosten
an die Gemeinde ist erbeten
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Weltladen im Gemeindehaus
Tel.: 530 14 730
Öffnungszeiten:
montags, mittwochs, freitags 9 bis 12 Uhr
dienstags, donnerstags
15 bis 18 Uhr
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