Monatsgruß Juli & August 2001
 
 Monatsspruch
 GKR-Wahl-Kandiatensuche
 Rettet den Treptower Park
 Rentnerdampfer am 3. September
 Neu im Monatsgrußteam
 Gemeindeausflug am 8. Juli nach Lübben
 für die Kinder
 Kinderrüstzeit in Lückendorf - Der Geburtstag der Kirche
 Kinder von Tschernobyl
 Gäste aus Beit Sahur/Palästina
 Und noch einmal Palästina
 Umweltverträglicher Strom - eine Alternative auch für zu Hause
 Wer kommt mit in den Botanischen Garten?
 Ein neues-aber dennoch vertrautes-Gesicht im Büro
 Imke
 Sinfoniekonzert
 Fürbitte
 Termine

Monatsspruch
Jeder achte nicht nur auf das eigene Wohl, sondern auch
auf das der anderen.
Philipperbrief 2,4
Stellen Sie sich vor, Sie müßten sich selbst beschreiben, damit jemand anderes Sie mit Hilfe dieser Beschreibung wiedererkennen kann. Es soll dabei nicht so sehr um Ihr Aussehen gehen. Gefragt ist eine Beschreibung Ihrer Stärken und Ihrer Schwächen. Die Darstellung sollte möglichst realistisch sein: kein übertriebenes Herumprotzen, aber auch keine übertriebene Selbstkritik. Ein paar Anregungen zum Nachdenken:
Was würden Sie z.B. zum Thema Hilfsbereitschaft sagen? Fällt es Ihnen leicht, zu erkennen, wo jemand Ihre Hilfe braucht und springen Sie dann spontan ein - auch, wenn Sie vielleicht gerade etwas anderes vorhatten? Oder was fällt Ihnen zum Thema Selbstbehauptung ein? Können Sie gegenüber anderen Ihre Interessen und Wünsche klar formulieren? Wissen andere von Ihnen, was Sie gern haben und was nicht, oder neigen Sie eher dazu, sich in die “zweite Reihe” zu stellen und den anderen mit ihren Bedürfnissen den Vortritt zu lassen? Wie würden Sie Ihr Temperament beschreiben? Kann man Sie mit Überraschungen leicht aus der Fassung bringen, oder lassen Sie die Dinge erstmal in aller Ruhe auf sich zukommen? Oder: Wie ist es mit Ihrer Zufriedenheit? Sind Sie mit sich selbst und Ihrem Leben zufrieden, so wie es ist, oder würden Sie gerne etwas ändern? Wenn ja, was wäre das? Wenn nein, wie würden Sie das beschreiben, was Sie zufrieden macht?
Wie gesagt, das waren nur einige wenige Anregungen dafür, wie Sie sich selbst etwas mehr auf die Spur kommen. Worauf es ankommt ist, sich ab und an Zeit zu nehmen, über die eigenen Stärken und Schwächen nachzudenken - vor allem über die eigenen Stärken und Fähigkeiten, denn die, so vermute ich, stellen viele gern nach hinten: aus zu großer Bescheidenheit zum Beispiel oder weil sie meinen, daß es sowieso keinen interessiert, was sie können.
Und doch hat es sein gutes Recht, wenn wir uns auf diese Weise realistisch sehen. Im Psalm 139 ist der Satz eines Menschen überliefert, der nicht besser und nicht heiliger war, als Sie und ich. Dieser Mensch sagt: Gott, ich danke Dir, daß ich wunderbar gemacht bin. In der Normalität des Lebens, im Hin und Her des Alltags geht dieser Mensch davon aus, daß etwas Besonderes an ihm ist, daß er Talente und Fähigkeiten hat, die er nutzen kann und in das Zusammenleben mit anderen einbringen kann. Jede und jeder von uns hat gute Gaben als Geschenke Gottes mitbekommen. Das schafft ein gutes Selbst-Wert-Gefühl, ohne überheblich zu sein.
Der Apostel Paulus denkt diese Einsicht noch etwas weiter. Weil jede und jeder von sich sagen kann: “Ich bin wunderbar gemacht mit meinen Talenten und Fähigkeiten”, kann auch jede und jeder dies von anderen Menschen sagen. Man muß nicht bloß auf die Entdeckungsreise zu sich selbst gehen, sondern kann auch andere durch diese freundlichen Augen hindurch anschauen. Augen, die nicht vergleichen wollen, wer besser oder wer schlechter ist. Augen, die nicht nach Schwächen suchen, die man ausnutzen kann. Augen, die die verborgenen Talente der anderen genauso gut erkennen können, wie die eigenen?
Ich stelle mir das so ähnlich vor, wie in einem gut funktionierenden Team, beispielsweise bei einem Mannschaftssport. Zu guten Ergebnissen kommen die Spieler nur, wenn alle untereinander die Stärken und Schwächen kennen. So können die Aufgaben präzise verteilt werden; jede und jeder kann die eigenen Talente optimal einbringen. Und die Schwächen werden von allen gemeinsam aufgefangen, denn sonst kommt die Mannschaft als ganze nicht zum Ziel. So ist es auch im “richtigen Leben”. Manchmal ist es ein weiter Weg bis dahin, aber der Blick mit den freundlichen Augen - auf sich selbst und auf die anderen - ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
Mit diesen Gedanken grüßt Sie Ihr
Vikar Steffen Madloch.

GKR-Wahl – Kandidatensuche

Bereits zweimal haben wir ausführlich im Monatsgruß über die im Herbst bevorstehende GKR-Wahl informiert und ganz konkret um Vorschläge von Kandidatinnen und Kandidaten gebeten. Bisher sind insgesamt 12 verschiedene Personen vorgeschlagen. Nicht alle Vorschläge sind schon mit 10 Unterschriften versehen und somit noch nicht rechtskräftig.
Sollten Sie noch ein Gemeindeglied für fähig und geeignet halten, im GKR die Geschicke unserer Gemeinde mit zu organisieren und zu verantworten, dann geben Sie umgehend Ihren Wahlvorschlag im Gemeindebüro ab (Formulare im letzten Monatsgruß oder im Büro).
Sie können auch ins Gemeindebüro kommen, um zu sehen, wer bereits vorgeschlagen ist.
Bitte helfen Sie uns durch Ihre Unterschrift geeignete Gemeindeglieder zu einer Kandidatur zu überzeugen. Wer von 20 oder gar 30 anderen vorgeschlagen worden ist, erkennt sicher eher die Bedeutung der Kandidatur.


“Rettet den Treptower Park”

Viele von uns haben Herrn Noack mit seinem kleinen Eine-Welt-Laden-Wagen am Fahrrad schon des Öfteren z.B. nach dem Gottesdienst gesehen. Er gehört mit seinen Protestplakaten gegen Versiegelung und Bauwahn schon fast zum Baumschulenweger Stadtbild. Er bat uns um Hilfe in seinem Kampf für die Rettung des Treptower Parks. Wir boten ihm an, einen Artikel in unserem Monatsgruß zu veröffentlichen. Wir mussten diesen etwas kürzen. Wer mit Herrn Noack Kontakt aufnehmen will, hier seine Adresse: Eichbuschallee 32, Tel. 0177 – 244 56 59

“Leise stirbt der Treptower Park”

Des Öfteren taucht dieser Spruch in Baumschulenweg auf der Straße in diesen Tagen auf. Was hat es damit auf sich? Wie vielen Treptowern schon bekannt sein wird, soll der Osten Berlins mit Bürogebäuden, Megabahnhöfen, Hotelkomplexen und Autobahnen, die keiner braucht, zugebaut werden. ... Wie verlogen hört sich angesichts dessen der Satz an “Berliner, es ist eure Stadt...” Nur entscheiden andere.
Nicht nur, dass entgegen aller Lebenserfahrungen (wer Straßen baut – erntet Verkehr) Autobahnen quer durch Berlin gebaut werden, auch die letzten geschlossenen Grünzüge wie unser Treptower Park und der Plänterwald werden “still und leise” zerstört... Für manchen Lokalpolitiker unvorstellbar: eine Hauptstadt mit Stadtpark und Wäldern, dabei sind die als Frischluftschneisen auch für die Innenstadt überlebensnotwendig.
Ganz nebenbei entstand beispielsweise dieses Jahr am Ufer der Bulgarischen Straße ein Gastronomieschiff mit Schiffsanlegestelle. Hier befindet sich auch die Start- und Landebahn des Wasserflugzeuges mit seinem Dauerlärm, was dem letzten Spatz im Treptower Park den Rest gibt. Dieses Stück Ufer ist also auch “vernutzt”.
Den Gipfel dieser stadtzerstörerischen Entwicklung... stellt das Vorhaben eines 150-Betten Hotels mit Tiefgarage neben der Gaststätte Zenner im Treptower Park dar.
Liest man die Ausschreibung zum Hotelkomplex zwischen den Zeilen, geben die Investoren mit Genehmigung des Berliner Senats zu, dass sie auf dem vorgesehenen Areal Bäume absägen, Boden versiegeln, Biotope zerstören.
Nun also noch einen Hotelkomplex in den Treptower Park bei sinkenden Besucherzahlen in Berlin und vielen leer stehenden Plattenbauten und Hotels. In 5-10 Jahren wird der Osten Berlins bei so viel Beton im Denken der Verantwortlichen Berlins, ebenfalls so zugebaut sein, wie Charlottenburg rund um den Bahnhof  Zoo und den Breitscheidplatz. Diese Zerstörung Berlins erfolgt ja ... mit unseren Steuergeldern d.h. durch Gelder, die beispielsweise im Sozialetat der Stadt fehlen.
Vor kurzem las ich in einer seriösen ostdeutschen Tageszeitung, dass das Wirtschaftssystem der BRD seit 1990 379 Mrd. DM ökologischen Schaden produziert hat plus Verkehrsschäden und den Kosten der Wegwerfgesellschaft. Das ist die andere Seite des ungebremsten Wohlstandes, die wir alle bezahlen, nicht der Verursacher (Konzerne z.B.).
Widerstand ist also angesichts solcher Perspektiven der Stadt Berlin bitter nötig. Wer sich bei der Bürgerinitiative zum Treptower Park – “Plänti” einklinken will, kann sich bei mir melden. Jeder, der mehr als nur einen Parkplatz mit dem Treptower Park und dem Plänterwald verbindet, kann sich zum geplanten Hotelkomplex im Treptower Park an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Referat II C – Würtembergische Str.6 10702 Berlin wenden.
Viel wichtiger erscheint mir aber, dass wir, die Bürger “Treptow – Köpenicks”, beginnen, das Zepter des Handeln selbst in die Hand zu nehmen. Gute Beispiele gibt es da z.B. im zwangsvereinigten Großbezirk Friedrichshain – Kreuzberg in Gestalt Runder Tische für Verkehr für den Bezirk und Stadtraumkonzept 2010.

Auch Verkehrsverbände von unten bieten eine Alternative, über die Mobilität und Lebensweise im Alltag nachzudenken. Lasst uns also dazu... einen Erfahrungsaustausch starten. Wie sang Gerhard Schöne in einem seiner Lieder “Alles muss klein beginnen...”. Wenn wir nur anfangen!
Wer sich interessiert, ist eingeladen, am 27. 7. 01 um 11.00 Uhr bei einem besinnlichen Waldspaziergang das Objekt der baulichen Begierde kennen zu lernen. Wir treffen uns am “Eingang” zum Plänterwald an der Baumschulenstr. Ecke Neue Krugallee. Ideen und Anregungen können mitgebracht werden oder auf der Telefonnummer 0177 – 2445659  kundgetan werden. Verantwortlich sind wir auch für das, was wir nicht tun.

H. Noack


Rentnerdampfer am 3.September
Treptow, Baumschulenweg, Johannisthal, Niederschöneweide und Oberschöneweide gemeinsam auf große Fahrt
in den Westen

Alle Gemeindeglieder unserer Region, die es zeitlich und gesundheitlich einrichten können, sind wieder herzlich eingeladen zum inzwischen traditionellen ganztägigen Dampferausflug.

Diesmal wollen wir von der westlichsten Anlegestelle der Reederei Riedel in Charlottenburg losfahren, damit wir weit in die Potsdamer Gewässer Richtung Westen vordringen können.
Geplant ist folgendes:
Die Treptower fahren mit der S 4 ab Treptower Park 8.08 Uhr
Wir anderen fahren mit der S 45 ab Schöneweide 7.58 Uhr bzw. ab Baumschulenweg 8.01 Uhr bis Neukölln und steigen dort 8.13 Uhr zu den Treptowern in die S 4. Ankunft in Jungfernheide ist dann 8.42 Uhr.
Die Anlegestelle liegt ca. 10-15 min. Fußweg vom S-Bahnhof Jungfernheide am Tegeler Weg, gegenüber vom Landgericht.
Abfahrt des Dampfers „Spree-Athen“ ist dort gegen 9.00 Uhr.
Unser Ziel soll die wunderschöne Insel Hermannswerder sein, die einigen durch die Rentnerrüsten  ja schon recht vertraut ist. Dort werden wir gegen 12 Uhr anlegen, spazieren gehen und (auf eigene Kosten) mittagessen, entweder im preiswerten Tagungshaus der Hoffbauerstiftung oder im vornehmen und teuren Inselhotel.
Abfahrt von Hermannswerder soll gegen 14 Uhr sein. Auf dem Dampfer gibt es dann für alle Kaffee bzw. Tee und Kuchen. Wir kommen gegen 17.30 - 18.00 Uhr wieder am Tegeler Weg an und fahren mit der S-Bahn zurück. Gegen 19 Uhr ist dann jede und jeder wieder zu Hause.
Als Kostenbeitrag für den Dampfer und das Kaffeetrinken erbitten wir 30 DM. (Den Rest ca. 5 DM geben die Gemeinden dazu.) Karten gibt es ab Anfang Juli in den Gemeindebüros. Die Plätze sind begrenzt, darum sichert rechtzeitiges Anmelden einen Platz - hoffentlich an der Sonne. Auf Ihr Mitkommen freuen sich
Pfarrer Kees  und Helga Böhnke


Neu  im  Monatsgruss-Team

Wir haben Verstärkung bekommen. Susanne Hampe, Malerin und Grafikerin aus unserer Gemeinde,  hat sich dankenswerter Weise bereiterklärt mitzuarbeiten. Sie hat sich in das Computerprogramm eingearbeitet und diesen Monatsgruss gestaltet. Die beiden anderen Layouter sind dankbar für diese Entlastung. So ist jeder nur alle drei Monate mit dieser zeitaufwendigen Arbeit dran.


Gemeindeausflug am 8. Juli nach Lübben

Bisher (Stand 29.6.) haben sich ca 60 Personen zu unserem Ausflug angemeldet. Das erfreut mich sehr. Erstmalig sind auch Gemeindeglieder aus unserer Nachbar- und Muttergemeinde Treptow dabei.
Dieser Ausflug, den wir alle zwei Jahre im Wechsel mit der Gemeinderüstzeit durchführen,  ist immer eine besonders gute Gelegenheit zum Gespräch und geselligen Beisammensein. Allein das gemeinsame Essen beim Picknick im Grünen ist ein unwahrscheinlich Gemeinschaft stiftendes Ereignis.
Bitte kommen Sie mit, nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, für Ihre Gemeinde, für die, die mit Ihnen in dieser Gemeinde leben.
Wir treffen uns in Baumschulenweg ca. 8.25/8.30 Uhr, um ab Schöneweide um 8.42 Uhr nach Lübben zu fahren. Dann wandern wir durch den Hain zum Stadtzentrum (ca. 15-20 min). Um 11.00 Uhr gibt es dann eine Kirchenführung und eine Andacht in der Paul-Gerhardt-Kirche. Danach wollen wir auf der Schlossinsel im Freien essen. Alle sind gebeten, etwas mitzubringen, was in der Mitte ausgebreitet wird, damit alle von allem essen können. Für Getränke sorgen wir zentral. Auf der Schlossinsel gibt es Bänke zum Ausruhen, Spielgeräte zum Klettern, einen Irrgarten zum Verlaufen und einen Wasserspielplatz zum Planschen (trockene Sachen mitbringen!!). Nach dem Picknick haben wir zu 14.30 Uhr (vorerst) zwei Kähne bei den „Lustigen Gurken“ bestellt, um eine eineinhalb stündige Kahnfahrt auf den Spreewaldgewässern genießen zu können. Es besteht freilich für die, die nicht so gerne stille sitzen, auch die Möglichkeit, auf der Schlossinsel zu verweilen und zu planschen und zu spielen. Abfahrt ist dann ab Lübben um 16.20 Uhr, Ankunft in Schöneweide um 17.16 Uhr.
Auch eine Regenvariante haben wir vorbereitet, so dass wir nicht unbedingt im Regen picknicken müssen, die Kahnfahrt fällt dann, ohne Kosten zu verursachen, aus.
Sie können sich noch bis zum 4.7.anmelden. Dann werden die Wochenendtickets gekauft und die genaue Zahl für den Kahn wird durchgesagt. Für Bahn und Kahn kassieren wir in der Bahn 20 DM, für Kinder 10 DM.

Wir freuen uns auf Sie, Ihre Helga Böhnke, Tordis Kober und
Reinhard Kees


Hallo liebe Kinder

Endlich ist der Sommer da und euer Koffer reißt den Rachen auf. Er ruft: ”Kommt mit!”
Viele von euch werden jetzt wegfahren, andere erleben hier schöne Tage. Manch einem von euch begegne ich in Benneckenstein auf der Kinderfreizeit. Kennt ihr übrigens den höchsten Berg des Harzes?
Ich wünsche euch mit den Worten eines irischen Segens einen schönen erlebnisreichen Urlaub: Mögen sich die Wege vor euren Füßen ebnen, möget ihr den Wind im Rücken haben und Sonne im Gesicht und bis wir uns wieder sehen, möge Gott seine schützende Hand über euch halten.
Wiedersehen werden wir uns hoffentlich am 9. September zum Gottesdienst zum Schulanfang. Wenn Ihr wissen wollt, worum es geht, löst das folgende Rätsel.

 

 Höchster Berg des Harzes   ... ... ... ... ... ... ...
 Die größte Insel Deutschlands  ... ... ... ... ...

 In welcher Landschaft liegt Sternhagen ... ... ... ... ... ... ... ... ... 

 Welchen großen Fluss überqueren wir, 
 wenn wir nach Benneckenstein fahren ... ... ... ...

 Autokennzeichen der Schweiz  ... ...

 Beliebter Weg  auf dem Rücken 
 eines Berges    ... ... ... ... ... ... ...
 Welches Pferd lebt im Nil   ... ... ... ... ... ... ... 

Setzt die ersten Buchstaben aneinander, dann wisst Ihr, worum es gehen wird.
Sicher seht ihr auch solche Bauwerke. Aber es gibt auch unsichtbare zwischen uns Menschen. Die zu bauen, ist genauso wichtig wie die anderen. Am 9. September wollen wir damit wieder neu beginnen.
Nach dem Gottesdienst wollen wir wieder miteinander Grillen und Kuchenessen. (Wenn eure Eltern dazu Salat oder Kuchen mitbringen, wäre das schön.) Wir freuen uns auf euch. Die Christenlehre und auch die anderen Kindergruppen beginnen dann wieder ab 10. September.
eure Antje Eberhardt

Kinderrüstzeit in Lückendorf
-Der Geburtstag der Kirche

Ohne die Frauen, die Frau Eberhardt bei den Rüstzeiten unterstützen, würde die Kinderarbeit in unserer Gemeinde längst nicht mit so vielen Rüstzeiten laufen, wie es derzeit der Fall ist. Eine unermüdliche und zuverlässige Helferin ist Frau Michl. Sie war diesmal – sogar ohne die eigenen Kinder – mit dabei. Ich bat sie, etwas über die Rüste zu schreiben. "Schreiben Sie doch, was thematisch gemacht wurde, und daß das Essen gut war und so.” “Das Letzte kann ich nicht schreiben, ich hab ja selbst gekocht,” sagte sie. An dieser Stelle ist mal Gelegenheit, ihr in aller Öffentlichkeit im Namen der ganzen Gemeinde herzlich für die Unterstützung unser Gemeindearbeit zu danken. Hier nun ihr Bericht:

Für unsere Pfingstrüste hatten wir uns wieder Lückendorf (Oybin) ausgesucht. Dieser Ort ist bei allen Kindern und Betreuern wegen seiner wildromantischen Umgebung und der vielen schönen Erinnerungen sehr beliebt.
Nach einer abenteuerlichen Anreise erwartete uns diesmal jedoch weder freundIicher Sonnenschein noch frühlingshafte Wärme, sondern kalter Wind und Regen. 
Das großzügige Haus bietet jedoch alle Möglichkeiten für intensive Gruppenarbeit, Bastel- und Spielaktivitäten. So konnten wir mit Kindern aus Uhlenhorst (Teil der Gemeinde Köpenick), Baume’ und Treptow die gemeinsame Gruppenarbeit zum Thema, "Der Geburtstag der Kirche – Pfingsten und seine Symbole” im großen Gemeinschaftsraum durchführen. Kleinere Gruppen gestalteten separat pantomimische Darstellungen, Plakate und kleinere Spielszenen. Größere Regenpausen waren selten und wurden trotz der üblichen Proteste für kurze Ausflüge z.B. zur Fuchskanzel genutzt. Einen Schwerpunkt bildete die Vorbereitung auf den Pfingstgottesdienst der Gemeinde Oybin, welcher in diesem Jahr in der wunderschönen kleinen Kirche neben dem Rüstzeitheim stattfand. In diesem feierlichen Gottesdienst sangen und spielten die Kinder aus Berlin für die einheimische Gemeinde und zahlreiche Gäste.
Seit der Ankunft in Berlin freuen wir uns nun auf die Rüstzeit in Benneckenstein in den Sommerferien zu der Frau Eberhardt wieder einlädt.


Liebe Freunde der Kinder von Tschernobyl!

Voller Freude konnten wir nach unserem Informationsgottesdienst am 24.Juni Ihre so großzügige Kollekte für unsere Sommerferienaktion in Hirschluch in Empfang nehmen. Im Namen unseres Aktionskreises und der Kinder von Tschernobyl bedanke ich mich ganz herzlich bei Ihnen dafür. (Anm. d.Red. es waren bei ca. 40 Gottesdienstbesuchern sage und schreibe 455,50 DM) 
Es tut so gut, zu erfahren, daß Sie unsere Arbeit anerkennen und liebevoll unterstützen.
Wenn Sie Zeit und Interesse haben, die Kinder und unsere Gruppe selbst kennen zu lernen, sind sie herzlich dazu eingeladen:
Am Samstag, dem 11. August 2001 möchten wir im Jugendheim Hirschluch/Storkow gern mit Ihnen zusammen sein. Vorgesehen ist ein Gottesdienst um 11 Uhr, danach Mittagspause mit Suppe, und anschließend ein Bericht über die zehnjährige Arbeit des Aktionskreises von Frau Cyrus und ein Vortrag zur atomaren Situation von Sebastian Pflugbeil (einer der Initiatoren unseres Aktionskreises).
Daneben gibt es eine Ausstellung, natürlich Singen und Spielen mit den Kindern und Kaffetrinken. Gegen 16.30 Uhr ist dann mit einem Segenslied und Segensgruß Abschluß des gemeinsamen Programms. Wir erwarten Ihre Anmeldung im Gemeindebüro und freuen uns auf Ihr Kommen.Ihr Aktionskreis Kinder von Tschernobyl

i.A.U.Kaeks


Gäste aus Beit Sahur/Palästina

„Beit Sahur, das ist der Ort, von dem es in der Weihnachtsgeschichte heißt: ...und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde. Da genau ist heute Bet Sahur,“ mit diesen Worten, die mir noch sehr gut in Erinnerung geblieben sind, hat der Leiter der evangelisch-lutherischen Schule und Prediger der evangelisch-lutherischen Gemeinde von Beth Sahur, Hani Odeh, vor vier Jahren seine Gemeinde vorgestellt.

Nun waren sie wieder da, die Beth Sahuris, haben mit uns und für uns gesungen, getanzt und gefeiert. Doch so eine richtige Feierstimmung wollte sich bei den Gästen nicht einstellen. Warum, darüber informiert uns der Bericht von Markus Hildebrandt:

Eine Chor- und Tanzgruppe aus Palästina besuchte am Dienstag, dem 19 Juni 2001 unsere Gemeinden. Gegen 19 Uhr leitete der Chor der Gäste den Gemeindeabend in der Bekenntniskirche in der Plesserstraße. Nach einigen Worten von Pfarrer Kees, der im Namen der Gemeinden unserer Region (Treptow, Baumschulenweg und Johannisthal) die Gäste herzlich begrüßte, kam es zu anregenden Gesprächen.
Auf Deutsch, Englisch oder mit Händen und Füßen verständigten wir uns. So erfuhren wir, daß in Beth Sahur ca. 200 Häuser in Trümmern liegen, was natürlich auch einige Familien der anwesenden Jugendlichen betrifft . Die Unruhen in der Heimat lassen kein normales Leben zu .
Die Chöre aus Palästina und Treptow lösten sich im Programm ab. Die Gäste aus dem fernen Land sangen Volkslieder und kirchliche Lieder. Nach einer kurzen Pause und einem Imbiß zeigten uns die Gäste aus dem Nahen Osten eine interessante Aufführung von Tänzen aus ihrer Heimat.
Alle Teilnehmer dieser Veranstaltung waren begeistert und ein schöner Abend ging damit zu Ende.

Markus Hildebrandt
PS. Leider können wir die Musik hier nicht wiedergeben. Wer einmal hören will, wie der Chor singt, kann sich in den Gemeindebüros eine von den CDs ausborgen, die unsere drei Gemeinden vom Chor geschenkt bekommen haben. Zu danken ist für eine Kollekte von 196 DM, die wir dem BMW für die Unterbringung der Beit Sahuris überweisen werden.



Und noch einmal Palästina

Noch einmal, nämlich am 28.6. beim Kreis Junger Erwachsener, zu dem diesmal auch die Junge Gemeinde und andere interessierte Gemeindeglieder eingeladen waren, war die Situation im Heiligen Land gegenwärtig. Wir hatten Frau Dr. Nothnagel, die Nahostreferentin des Berliner Missionswerkes mit Dias aus Geschichte und Gegenwart zu Gast.
Eigentlich ist die Lage im heiligen Land in unseren Gemeinden immer gegenwärtig, denn wen von uns machen die Bilder und Nachrichten aus dem Nahen Osten, die uns tagtäglich ins Haus flimmern, nicht betroffen. Doch für die Jugendlichen und ihre Lehrer in den evangelischen Schulen, die vom Berliner Missionswerk mitgetragen werden, ist das, was für uns interessante Nachrichten sind, Realität, das ist ihr Leben und eben auch ihr Sterben. Ich zitiere aus einem Brief, den der Leiter der evangelische Schule Talitha Kumi in Beit Jala im Mai diesen Jahres an alle Paten ihrer Schülerinnen und Schüler geschickt hat. (Beit Jala bildet mit Betlehem und Beit Sahur einen fast durchgängig bebauten Großraum, in dem ca. 200.000 Menschen wohnen.)
„Was vom September letzten Jahres bis zum heutigen Tag geschah, das haben Sie fast täglich auch an den Bildschirmen in Deutschland verfolgen können; ich persönlich habe über viele Tage hinweg ein Tagebuch geschrieben, das vom Berliner Missionswerk publiziert wurde. Daher will ich diese Entwicklung nicht mehr im Detail hier aufzeichnen, jedoch an einige für die Schulgemeinde schlimme Ereignisse dieses Schuljahres erinnern:
- Drei Schüler aus unserer Schule haben ihren Vater verloren; er wurde von einem Hubschrauber aus erschossen, als er Nachbarn zu Hilfe eilen wollte.
- Der Enkelsohn einer Mitarbeiterin aus Al Khader hat das linke Auge verloren, als er zu Hause mit seiner Mutter auf der Veranda war.
- Eine Schülerin wurde von einem Granatsplitter getroffen, als sie mit ihrem Onkel in Beit Sahur unterwegs war. Ihr steht noch eine schwierige Operation an der Wirbelsäule bevor.
- Der fünfjährige Bruder einer Abiturientin wurde im elterlichen Hause von schwerem Kaliber so getroffen, daß er letzte Woche am rechten Oberarm amputiert werden mußte. Er fragt täglich, „Mama, wann wächst mein Arm wieder nach?“
- Unserem Gärtner wurden auf seiner kleinen Weide nahe des Schulgeländes zwei Pferde und sieben Schafe abgeschossen.
- Viele Eltern sind arbeitslos geworden, nach meiner Statistik an die 60%.
- Etliche Lehrer und Schüler mußten ihre Häuser verlassen, weil diese durch massive Beschießungen unbewohnbar gemacht wurden.
- Gemeinsam haben wir zahlreiche Nächte hindurch nicht geschlafen, als Beit Jala, Bethlehem und Beit Sahur bombardiert wurden.“ Soweit aus dem Brief, den uns Frau Nothnagel vorlas.

Der wunderbare Friedensprozeß, der vor sieben Jahren mit der Unterzeichnung des Osloabkommens begonnen hatte, fand im September vorigen Jahres ein jähes Ende. Nachdem die Camp David-Verhandlungen zwischen Arafat und Barak scheiterten - es war auch keine Einigung mehr möglich, denn das israelische Parlament und Kabinett hatte dem friedenswilligen Präsidenten Barak schon vor Camp David die Gefolgschaft gekündigt - und als dann noch der damalige Oppositionschef und heutige Präsident Ariel Scharon den Tempelberg und damit die drittheiligste Stätte der Muslimischen Welt  - den Felsendom und die  El-Aksar-Mosche - provokativ und demonstrativ mit 2000 Soldaten betrat, kochten die Emotionen hoch und es brach die zweite Initifada aus. Wir haben das gespürt an den Jugendlichen, ja sogar an ihren Tänzen, als sie zu Gast waren. Ihre Athmosphäre war längst nicht so gelöst und fröhlich, wie damals, als der Chor und die Tanzgruppe vor vier Jahren schon einmal da waren. Ja manche Tänze hatten fast etwas militantes - es waren Tänze und Lieder aus der ersten Intifada 1978. Ja jeder ganz normale Volks- und Liebestanz wird zu einer Demonstration nationalen Selbstbewußtseins, das zu Recht nach einem selbständigen autonomen Palästinenserstaat strebt.
Eigentlich - so wurde mir klar, wollen die Jugendlichen so wie unsere „nur ihr Ding machen", ihr Leben leben, in Ruhe und Frieden gelassen werden, wollen leben, lernen und lieben, wollen tanzen, spielen und singen, aber die Lage läßt eine ganz normale Jugendzeit nicht zu.
Wer wissen möchte, „warum Oslo keinen Frieden brachte“, kann sich im Gemeindebüro die gleichnamige Broschüre abholen, die das BMW herausgegeben hat.
Wir können die Arbeit der evangelischen Schulen aktiv unterstützen, indem wir Schulgeld für die Kinder übernehmen, deren Eltern auf Grund der oben beschriebenen Situation das Schulgeld nicht mehr zahlen können. Und wir können um Kraft für die resignierte Friedensbewegung und Einsicht für die politisch Verantwortlichen beten. Jerusalem - das heißt ja schließlich „Stadt des Friedens“.

Reinhard Kees


Umweltverträglicher Strom – eine Alternative auch
für zu Hause

Na, neugierig geworden?
Manch einer mag jetzt denken, was sind denn das schon wieder für Ideen. Aber, wenn Sie schon soweit gekommen sind, sollten Sie einfach weiterlesen.
Der Umweltausschuß unseres Kirchenkreises Lichtenberg-Oberspree hatte die Aufgabe, sich mit der Frage nach dem Bezug umweltverträglich erzeugten Stroms zu beschäftigen. Das Ergebnis ist, daß die Kreissynode auf ihrer Herbsttagung 2000 beschlossen hat, den Gemeinden unseres Kirchenkreises den Bezug von umweltverträglichem Strom nahezulegen.
Gerade in einer Zeit, wo uns so viele Probleme beschäftigen, dürfen wir unsere Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung nicht aus dem Blick verlieren und an einen bewußten Umgang mit Energie denken. Dazu gehören die beiden Komponenten umweltverträgliche Erzeugung und der sparsame Umgang mit Energie.
Jeder hat vielleicht an der einen oder anderen Stelle eine Energiesparlampe im Einsatz, in unserer Gemeinde können Sie eine ganze Menge davon entdecken. Ob eine Lampe 12 Watt oder 60 Watt verbraucht, ergibt über ein Jahr eine Einsparung von ca. 16 kWh, unter der Voraussetzung, daß die Lampe täglich 1 Stunde genutzt wird. Für den Einzelnen ist das keine große finanzielle Entlastung, aber, wenn alle daran denken, wird eine GROSSE EINSPARUNG daraus.
Wie funktioniert das jetzt mit dem umweltverträglichen Strom? Als umweltverträglich gilt Strom, der aus Wind, Sonne, Wasser, Biomasse und in hocheffektiven Anlagen mit Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt wird. Unter der Internetadresse http://www.Lichtblick.de finden Sie ein paar mehr Informationen: Bisher ist der Strom also umweltverträglich erzeugt und wird in das Energieversorgungsnetz eingespeist und steht zum Verbrauch zur Verfügung. Allerdings hat der Erzeuger bisher kein Geld dafür erhalten. An dieser Stelle wird der Energieanbieter aktiv: er bezahlt dem Erzeuger die Menge Strom, die verbraucht wurde. Bei sogenanntem zertifizierten Strom trägt der Anbieter die Verantwortung, nur den Energieerzeugern Geld zu zahlen, die ihre Energie umweltverträglich erzeugen. – Im Klartext heißt das, wir verbrauchen den Strom hier in Berlin aus unserer ”Berliner” Steckdose, bezahlt wird aber ein Windenergieerzeuger in den Weiten der Bundesrepublik und nicht die BEWAG mit ihren hohen Schornsteinen.
Der Umstieg mag ja einfach klingen, aber was passiert, wenn ein Problem auftritt: Leitungsschaden, wer liest den Zähler ab, und und und? Alles bleibt wie bisher! Die BEWAG vermietet ja die Leitung an den Energielieferanten und erhält dafür Geld, genauso für das Ablesen der Zähler. Also keine Angst, denn selbst wenn der Energielieferant ”Pleite” geht, tritt die BEWAG sofort wieder in die Rolle des Lieferanten ein.
Für unseren Kirchenkreis haben wir inzwischen eine Rahmenvereinbarung mit dem Anbieter LichtBlick – die Zukunft der Energie GmbH geschlossen. Dieser Anbieter läßt sich ständig durch den TÜV Nord überprüfen und liefert schon an andere Kirchenkreise in Berlin Strom. 
In diese Vereinbarung können Sie als Gemeindemitglied einbezogen werden. Sie erhalten dann umweltverträglichen Strom zu vernünftigen Preisen.
Der Rahmenvertrag vereinbart einen Preis von 28 Pfennig je kWh und eine monatliche Grundgebühr von 9,50 DM. Der Kirchenkreis erhält von LichtBlick eine einmalige Zuwendung von 50,00 DM, wenn ein rechtskräftig abgeschlossener Vertrag vorliegt. Diese Einmalzahlung könnte im Kirchenkreis zur Förderung eines Umweltprojektes oder ähnlichem genutzt werden.
Um Ihnen die Umstellung so leicht wie möglich zu machen, reicht es aus, die letzte Energieabrechnung zu nehmen und sie mit dem im Gemeindebüro erhältlichen Antrag an LichtBlick zu übersenden. Sie erhalten dann den fertig ausgefüllten Antrag unterschriftsreif zurück.
Ich hoffe, Ihnen einen einfachen Weg zum Umstieg auf sauberen Strom gezeigt zu haben und würde mich freuen, wenn der eine oder andere von dieser Möglichkeit Gebrauch machen würde und so einen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung im Kleinen leistet.

                 Ihr Michael-Erich Aust


Wer kommt mit in den Botanischen Garten?

Am Mittwoch, dem 18.7. habe ich vor, in den Botanischen Garten zu fahren. Wer sich anschließen möchte, ist herzlich eingeladen.
Treffpunkt: 10 Uhr Bahnhof Baumschulenweg 10.11 Uhr Abfahrt bis Schöneberg. Der Botanische Garten lohnt sich auch bei regnerischem Wetter, man kann dann herrliche Pflanzen im Gewächshaus ansehen.  Dort gibt es auch die Möglichkeit zu speisen. Auf Ihr Mitkommen freut sich

Helga Böhnke


Ein neues – aber dennoch vertrautes – Gesicht im Büro

Ab 1.Juli wird Frau Heidemarie Landgraf im Rahmen einer Umschulung in unserem Gemeindebüro ein dreimonatiges Praktikum absolvieren. Da Frau Landgraf als unser Gemeindeglied bereits ehrenamtlich im Bürodienst mitgearbeitet hat, sind wir ihrer Bitte nach dem Praktikumsplatz “in einem kleinen Unternehmen” gern nachgekommen. Wir haben ja viel liegen gebliebene Arbeit und freuen uns über ihre Mitarbeit.


Helgrit hat ein Schwesterchen bekommen
Imke
wurde am 6. Juni geboren

Dr. Urte Dally und Dr. Ortwin Dally

 

Sinfoniekonzert

am 14.07. 2001  um 19.00 Uhr

mit Werken von Händel, Haydn, Schubert und Bruch,
es spielt das Jugendsinfonieorchester des Händelgymnasiums mit Gästen aus Schweden



Fürbitte

kirchlich bestattet wurden:

am 12.06 Wally Hertel im Alter von 96 Jahren
am 18.6 Hildegard Ziezold im Alter von 90 Jahren

getauft wurden am 17.06.:

Katja Henk
Luca Thiel

Siehe auch Termine
 
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