Monatsgruß Juli und August 2002
 Monatsspruch
 zum Titelbild
 Hausbauen mit Freude und Elan
 Rentnerrüstzeit in Borkum
 Ökumenischer Kirchentag 2003 in Berlin
 Rosen, Rosen, nochmals Rosen
 Dampferfahrt am 2. September
 Schulanfängergottesdienst und Grillfest
 Einladung zum Tag der offnen Tür in Hirschluch
 Ein neuer Konfirmandenkurs beginnt
 Sommerrüste zum Abschluß der Ferien
 Rückblick AB-Rüste
 Der Berg hat uns gerufen
 Kirchentagsprogramm
 Fürbitte
 Termine


Monatsspruch
Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, daß wir Gottes Kinder heißen sollen - und wir sind es auch!
1.Johannes 3,1

Ich bin Gottes Kind - Du bist Gottes Kind - Wir sind Gottes Kinder! Früher habe ich gedacht, daß Menschen, die eine furchtbare Kindheit gehabt haben, bei der Vorstellung, Gott sei Vater, notwendig zusammenzucken und sich zwangsläufig versperren müßten. Aber inzwischen habe ich gelernt, daß jeder Mensch - egal was für eine Kindheit er bzw. sie hatte - eine Vorstellung davon hat, was ein idealer Vater, eine ideale Mutter ist. Wer die nicht erlebt hat, hatte wenigstens die Sehnsucht in sich, die Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und Nähe - eben nach all dem, was man zurecht von idealen Eltern erwarten kann. Gott der Vater - ich sein Kind, das kann auch ein Mensch erleben, der schlechte Erfahrungen mit dem Vater, oder gar mit den Vätern gemacht hat. Und dieser Mensch braucht diese Erkenntnis ganz besonders. Sie kann ihm, kann ihr Halt, Stabilität, ja ein Fundament im Leben geben. Ich glaube, daß der gute Janosch, den ich sonst als Zeichner vom kleinen Bären und dem kleinen Tiger mit der Tigerente gut finde, ich glaube, daß er nicht recht hat, wenn er in seinem Wörterbuch der Lebenskunst schreibt: "Wenn deine Kindheit nicht in Ordnung war, ist dein Leben wie ein Haus, das auf schlechten Grundmauern steht. Nicht mehr zu reparieren, verstehst du?" Man könnte ihm doch antworten: "Doch, Janosch, es kann repariert werden, ich kann mir ein neues Fundament schenken lassen, mein Haus des Lebens auf Gott aufbauen, der mich als sein Kind in der Taufe adoptiert hat." Und dann entdeckt derjenige, oder diejenige: "Ah Du bist auch Gottes Kind" Und vielleicht begegnen ihm oder ihr welche mit ähnlichem Schicksal, vielleicht aber auch welche mit besserer Kindheit, glücklicher, fröhlicher, gelöster und das nicht nur wegen der besseren Kindheit, sondern wegen des Fundaments. Und vielleicht kann der Mensch dann etwas von den anderen lernen, etwas von der Gelöstheit, von der Freude am Leben, vom Gottvertrauen und der Zuversicht. Vorausgesetzt, die Kinder Gottes leben wie Kinder Gottes eben leben sollen, vorausgesetzt also, die Kinder Gottes zeigen, wes Geistes Kind sie sind. In der Gemeinschaft gelingt das besser als allein. Wir sind Gottes Kinder. Wir leben unseren Glauben gemeinsam, sonst droht er zu verkümmern. Nun, Kinder derselben Eltern sind Geschwister, und Brüder und Schwestern - das wissen wir - vertragen sich nicht immer. Aber in den meisten Fällen halten sie trotz mancher Meinungsverschiedenheiten, trotz mancher Konkurrenzgebaren zusammen - gerade bei Problemen, gerade in Not, da siegt dann doch das Wir-Gefühl, die Familienbande. Ob das Wir-Gefühl bei den Kindern Gottes auch ausgeprägt ist? Der Vater, der uns zu seinen Kindern beruft und macht, der will das auf alle Fälle. Und wenn wir leben, wie er will, und so zeigen, wes Geistes Kind wir sind, dann kommen wir eigentlich sehr schnell von dem: "Ich bin Gottes Kind" und dem "Du bist Gottes Kind" zu dem "Wir sind Gottes Kinder." In unserer Gemeinde habe ich das schon sehr oft und sehr eindrücklich erlebt. Gott, dem Vater sei Dank.
Reinhard Kees


Zum Titelbild
Das Kreuz oder besser gesagt Kruzifix, das auf der Titelseite unseres Sommermonatsgrußes prankt, ziert seit einiger Zeit unser Gemeindebüro. Es hat etwa die Größe eines A4 Blattes und ist aus rohem, gebranntem, nur ganz sparsam farblich gestaltetem Ton, es ist von außerordentlicher natürlicher Wärme, Schlichtheit und Klarheit. Es stammt aus der Hand von Elisabeth Feldmann, die es uns ganz überraschend als Geschenk überreicht hat. Elisabeth Feldmann, Jahrgang 1967, ist manchem aus unserer Gemeinde und auch mir besser bekannt unter dem Namen Ella Feldmann, nämlich aus der Zeit, als sie Jugendliche in unserer JG in den 80er Jahren war. In letzter Zeit war sie wieder des öfteren in unserer Gemeinde zu sehen, nicht nur weil ja ihre Eltern bei uns wohnen, sondern weil sie dankenswerter Weise die Keramikarbeit von Frau Eberhardt mit ihrem Fachwissen unterstützt. Sie hat nämlich eine Ausbildung zur Keramikerin im niederbayrischen Landshut absolviert und lebt jetzt als freischaffende Keramikerin in Berlin. Entstanden ist das Kruzifix 1998 auf einem von der Keramikschule veranstalteten Wettbewerb. Für bayrische Klassenzimmer sollten zeitgemäße Formen des Kruzifixes, entworfen werden. Elisabeth Feldmann hat mit ihrem Entwurf einen der beiden Preise gewonnen, woraufhin sie den Auftrag erhielt das Kruzifix in 15 Exemplaren anzufertigen, die jetzt also bayrische Klassenzimmer und eben unser Gemeindebüro prägen. Als ich das Geschenk ganz begeistert unserem GKR zeigte, entstand die Idee, ob wir dieses Kreuz nicht in stark vergrößerter Form und eventuell in Teilen, also handhabbar, in unserem großen Gemeindesaal an die Stirnseite hängen wollen. Jetzt muss geklärt werden, ob das technisch möglich ist und welche Kosten entstehen. Wir sind darüber mit der Künstlerin im Gespräch, die sich über die Anfrage sehr gefreut hat. Ich hoffe, dass aus dem Vorhaben etwas wird, denn mich begeistert das Kruzifix immer wieder in seiner Klarheit, Einfachheit und Wärme.
Reinhard Kees


Hausbauen mit Freude und Elan
Ein Wochenende - wie es schöner nicht sein konnte

Zu unserem Gemeindewochenende in Hirschluch hatten wir unsere Nachbarn, die Gemeinde Johannisthal, eingeladen - und sie kamen! Mit 30 Gästen waren wir etwa 75 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zwischen einem und 80 Jahren. Schon die gut vorbereitete Vorstellungsrunde mit Musik und Bewegung sorgte für gute Stimmung und zwangloses Kennenlernen. Durch die Farbe der Bänder, an denen wir die Bauklötze mit unseren Namen um den Hals tragen konnten, wurden wir in sechs verschiedene Gruppen eingeteilt. Die Gelben, die Roten, die Blauen, die Grünen, die Silbernen und die Goldenen. Eine unserer Aufgaben war es, die jeweilige Farbe spielerisch in Form von Tanz, Drama oder Musik darzustellen. Die Vorstellung auf der aus Tischen zusammengestellten Bühne wurde von Lachsalven und Klatschen begleitet, als unter anderem Käptn Blaubär das Ungeheuer von Loch Ness sichtete oder das goldene Bier hochdramatisch zum Meuchelmord an des Kleingärtners ärgsten Feinden, den Nacktschnecken, degradiert wurde. Es gipfelte im Preisen des Gelben vom Ei nach Text und Melodie des Weihnachtsoratoriums. Die zauberhafte Gute-Nacht-Geschichte vom "Findelfuchs" gab es für Große und Kleine mit einer Fortsetzung an beiden Abenden. Am Sonnabend führte uns eine Morgenandacht zu unserem Thema: "Gott baut ein Haus". Wenn schon die toten Steine so unterschiedlich sind in Form, Farbe, Größe und Verwendungsmöglichkeit, wie vielmehr dann erst wir als lebendige Steine, aus und mit denen Gott sein Haus bauen will. Wir saßen in dem großen Gelände von Hirschluch verteilt im Sonnenschein und überlegten in unseren Gruppen, wie wir Sonntag im Gottesdienst ein solches Haus anschaulich machen wollten. Dabei lernten wir uns noch besser kennen und entdeckten, was alles zu einem festen, gemütlichen Haus gehört. Der Nachmittag war dem Basteln und dem Spiel gewidmet. Die Bastler fanden ihr Material im Wald und ich sah sehr hübsche Mobiles und Gestecke, auch viele Zeichnungen der Kinder. Mein selbstgemachtes "memory" mit vielen Bildern von Gemeindegliedern und Veranstaltungen, das ich beim Übergang in den ehrenamtlichen Dienst geschenkt bekam, fand großes Interesse auch bei den "Johannisthalern" und regte zum Nachmachen an. Am Abend beim Grillen ließen wir es uns richtig wohl sein! Es gab Fleisch, Würste, Salate, Gemüse, Brot, Käse und am Ende Stockbrot in Hülle und Fülle. Und auch die Mücken lebten wie die Maden im Speck! Nach dem zweiten Teil der Gute-Nacht-Geschichte folgte die Aufforderung zum Tanz und viele machten mit, sie boten den faulen Zuschauern ein anmutiges Schauspiel. Am Sonntagmorgen im Gottesdienst zeigten die Gruppen, was ihnen zum Thema "Lebendige Bausteine für Gottes Haus" eingefallen war. Die pantomimische Darstellung, wie egoistische, gleichgültige, oberflächliche, aggressive, fröhliche und fragende Menschen, wenn einer anfängt, ihre Umgebung entdecken lernen und am Ende auch der fast autistisch auf sich Bezogene unter dem Dach der Gemeinschaft Schutz fand, war sehr beeindruckend. Auch daß man ein Haus, hier war es ein Zelt, nicht allein aufstellen kann, war anschaulich dargestellt. Das fröhliche Lied der Handwerker auf der Suche nach lebendigen Steinen, sorgte für Heiterkeit. Ich denke, wer so in seiner Gemeinde lebt, ist schon sehr lebendig. Nach dem Mittagessen gingen wir mit dem Segen, um manche neue

Bekanntschaft reicher und mit vielen neuen Eindrücken und Anregungen, im Bewußtsein einer gefestigten guten Nachbarschaft auseinander und verabredeten einen gemeinsamen Ausflug 2003 und wieder eine Gemeinderüste 2004.


Rentnerrüstzeit in Borkum vom 23.5.-3.6.02
Was lange währt wird gut. Eineinhalb Jahre waren seit der letzten Rüste vergangen, nun gab es ein neues Ziel, und das hieß Borkum. Es ist die westlichste Nordseeinsel der Bundesrepublik. Dementsprechend erwartete die 23 Teilnehmer eine lange Fahrt. Von Berlin fuhren wir zunächst bis Hannover, dort wurde in den Regionalzug nach Emden umgestiegen, der uns zum dortigen Hauptbahnhof brachte. Nun begann ein sehr interessanter Abschnitt der Fahrt. Zum Außenhafen pendelt ein Zug, der direkt bis an die Fähre fährt. Mit dem Katamaran - so nennt man diese Schiffsgattung - wurde in ca. 1Stunde die Insel erreicht. Dort stand bereits die Borkumer Kleinbahn bereit und brachte uns ans Ziel.

Unsere Unterkunft war die ev. CVJM-Familienferienstätte Haus Viktoria, ein riesiger Komplex, der 270 Personen beherbergen kann. Eine sehr gute Organisation sorgte dafür, daß alles wie am Schnürchen lief. Jede neu ankommende Gemeinde wurde freundlich begrüßt, bekam ihren Eßplatz und Gemeinschaftsraum. So merkten wir kaum, wieviel Gäste tatsächlich im Hause waren. Schmackhafte Mahlzeiten, Erfüllung mancher individueller Wünsche, aufbauende Worte für den Tag machten uns den Aufenthalt sehr angenehm. Am vorletzten Tag wurde uns auch noch eine tolle kulturelle Veranstaltung geboten. Für viel Abwechslung und bleibende Eindrücke sorgten Frau Böhnke und Herr Meinel, der die Insel seit seiner Jugend kennt und uns auf besondere Naturschönheiten aufmerksam machte. Wir unternahmen eine zünftige Kutschfahrt ins Ostland und lernten dabei das Leben hinter den Dünen kennen. Bei der Einkehr in einem behaglichen Gasthof machten wir Bekanntschaft mit friesischem Tee und weiteren Spezialitäten. Bei der nächsten Ausfahrt ging es mit Kleinbussen quer durch's Land Richtung Hafen zum Feuerschiff Borkumriff. Dort erwartete uns eine Führung. Es gab viele Fakten über den Einsatz dieses Schiffes in der Vergangenheit. Heute ist es ein Museum. Moderne Leuchttürme haben seine Aufgaben übernommen. Ein ganz besonderes Erlebnis war eine Rundfahrt um die Insel mit Schiff. Es blies ein kräftiger Wind und brachte das Schiff ganz schön ins Schaukeln.Aber wir hatten gute Sicht und konnten die Küste mit ihren Sandstränden und ihrer Begrünung gut erkennen. Wir wurden über die Bedeutung von Ebbe und Flut für die Schiffahrt und über notwendige Wegemarkierungen im Wattenmeer informiert. Die Fahrt ging auch an der Sandbank vorbei, die die Seehunde bezogen haben. Leider waren sie mit bloßem Auge nur als kleine Punkte zu erkennen.
Nicht nur Aktivitäten außer Haus prägten unseren Aufenthalt. Jeden Abend kamen wir zusammen um Gemeinsamkeit zu pflegen, zu singen, zu beten miteinander zu reden. Ein tragisches Ereignis trübte leider einige Tage die Fröhlichkeit. Bei unserer abendlichen Zusammenkunft am ersten Sonntag erlitt Frau Gertrud Barz aus der Köpenicker Landstraße eine Gehirnblutung. Ihr wurde schnelle Hilfe zuteil. Sie kam in ein Spezialkrankenhaus. Sie hat dort zwei Wochen gelegen. Dann hat der Herr sie zu sich genommen. Unsere Gedanken und Gebete haben sie begleitet. Auf Borkum gibt es 3 Kirchen. Für uns lag die evangelisch-lutherische am nächsten. Dort nahmen wir an zwei Gottesdiensten teil. Einer war vom dortigen Frauenkreis gestaltet worden. Das hat mir imponiert. Den Gästen gegenüber war man sehr aufgeschlossen. Es gab auch Angebote zum Mitmachen. Auch unsere Gemeinde zu Hause hatte an unsere Rüstzeit gedacht. So konnten wir einen sehr schönen Nachmittag in der "heimlichen Liebe" verbringen. Das ist ein sehr feines Lokal mit einer wunderschönen Aussicht auf die Nordsee. Wir danken allen, die uns diesen Besuch ermöglicht haben. Leider gehen Urlaubstage viel zu schnell vorbei. Am 3.Juni starteten wir zur Rückreise. Sie verlief planmäßig. Am Abend empfingen uns mehrere Gemeindemitglieder und sorgten dafür daß auch das letzte Stück Weg nach Hause für jeden Teilnehmer leicht zu bewältigen war. Sie brachten uns mit Auto schnell heim. Allen Mitarbeitern und Helfern, die uns diese schöne Zeit ermöglichten sei Dank! Diese Rüstzeit wird allen lange in Erinnerung bleiben.
Margot Lemnitz


Ökumenischer Kirchentag 2003 in Berlin
Nächstes Jahr vom 28. Mai bis 01. Juni wird der erste bundesweite Ökumenische Kirchentag in Berlin unter dem Leitwort "Ihr sollt ein Segen sein" gefeiert., ein großes Ereignis und eine große Ehre für Berlin. Für uns als Gastgeber - jede Gemeinde in Berlin darf und muss sich als solcher fühlen - ist dies auch eine Herausforderung. Die organisatorischen Vorbereitungen sind angelaufen, die "Geschäftsstelle des Ökumenischen Kirchentages in Berlin 2003" leitet und koordiniert die Arbeiten. Ohne die tatkräftige Mitarbeit aller Gemeinden stünde sie jedoch auf verlorenem Posten. Was können und sollten wir als Gemeinde tun? Benötigt werden Quartiere, in Schulen und privat. Es wird von 100.000 Teilnehmern ausgegangen, 80.000 sollen in Schulen, 20.000 in kostenlosen Privatquartieren untergebracht werden. Neben der Betreuung der Gäste müssen wir uns in den Gemeinden begleitende Angebote überlegen. Das betrifft für unsere Gemeinde beispielsweise ein Gute-Nacht-Cafe, offene Kirche und Gemeindehaus, Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt, Kirchenmusikalische Angebote, Mitgestaltung des "Abends der Begegnung" am Mittwochabend und vieles mehr. Der Gemeindkirchenrat hat mich zum Gemeindebeauftragten für die Koordinierung der Arbeiten in unserer Gemeinde und als Ansprechpartner für die zentrale Geschäftsstelle benannt. In einer ersten Zusammenkunft erhielten die Gemeindebeauftragten von Treptow-Köpenick einen Überblick über die bevorstehenden Aufgaben. Ich habe diese Veranstaltung mit einem guten Gefühl verlassen, die Gemeindebeauftragten sind alle hoch motiviert und die Geschäftsstelle macht einen sehr kompetenten Eindruck.Wir werden in den kommenden Monatsgrüßen regelmäßig über den Stand der Vorbereitungen zum Kirchentag berichten. Die ersten uns betreffenden Termine sind:31. August 2002 Benennung des/der Beauftragten für Privatquartiere Ende September/ 1. Treffen der Beauftragten für die Privatquartiersuche Anfang Oktober.Die eigentliche Werbung für die Privatquartiere erfolgt dann in den ersten Monaten 2003. Aber wir bitten Sie schon jetzt, sich zu überlegen, ob Sie Kirchentagsbesucher für diese vier Tage aufnehmen wollen und gegebenenfalls diese Zeit dafür zu reservieren. Wir würden uns auch sehr freuen, wenn sich ein Gemeindeglied zur/zum Beauftragten für Privatquartiere bereit erklären würde (bitte im Gemeindebüro melden). Eine Bitte der Geschäftstelle möchte ich noch weitergeben: für verschiedene Arbeiten, insbesondere Versandaktionen, werden freiwillige Helfer gesucht. Das betrifft dann jeweils einige Tage, Sie werden entsprechend informiert. Interessenten dafür melden sich bitte auch im Gemeindebüro.
Rolf Letzig


Rosen, Rosen, nochmals Rosen
Die einzige Dame in der Runde, die einen Rosen-Namen trug, nämlich Frau Rosemarie Hose (Rose wäre natürlich noch besser und passender gewesen) hat uns einen Bericht vom diesjährigen Sommerfest der älteren Gemeindeglieder geschickt. Wir geben ihn hier in gekürzter Fassung wieder und danken Frau Hose für ihren Fleiß.: Am 19. Juni fand um 15.00Uhr unser diesjähriges Sommerfest statt. Es war ein Rosenfest vom Feinsten: Die Tische waren alle mit kleinen Rosen geschmückt. Es waren sehr viele Gemeindemitglieder erschienen. Pfr. Kees hatte sogar eine Rosenweste an, was sehr hübsch aussah. Manche nannten ihn sogar Rosenkavalier. Eröffnet wurde das Fest durch eine kleine Ansprache von Herrn Vikar Hoppe. Ausgehend von Markus 6,24 sprach er über die Sorgen im Alltag, aber auch über die zunehmende Sorge um Wohlstand und Geld. Wir leben nicht allein davon, viel wichtiger wäre es, die Sorgen zu vergessen, auf Gott zu vertrauen und mehr Mitmenschlichkeit und Zuwendung untereinander zu üben. Mir hat diese Rede sehr gut gefallen. Anschließend sangen wir das Lied "Geh aus mein Herz und suche Freud" was sehr gut zu diesem schönen sommerlichen Tag paßte. Danach begann die Kaffeetafel. Es gab sogar "Rosenkuchen", den Frau Böhnke gebacken hatte. Pfr. Kees machte dann mit uns ein Quiz, wie er es gern zu tun pflegt: er fragte uns z.B. über Rosenwasser, Rosenduft, Rosenöl, Rosensorten und -arten, Rosen in der Literatur und Geschichte und vieles mehr. Die Fragen und Antworten waren zum Teil sehr lehrreich. Frau Lemnitz untermalte die Zeit mit kleinem Flötenspiel und wir sangen das alte Volkslied "Sah ein Knabī ein Röslein stehn". Später wurde dann ein Theaterstück "Dornröschen" in etwas veränderter Form, aber unter der Beteiligung vieler Gemeindemitglieder aufgeführt. Die entsprechenden Utensilien Gold, Umhänge u.s.w. wurden von dem kleinen Sohn von Pfr. Kees "Jonathan" freundlich zur Verfügung gestellt. Das Theaterstück bereitete allen viel Freude. Fast am Ende rezitierte Herr Vikar Hoppe eine Kurzgeschichte von Rilke von einer Bettlerin. Nach einem Gebet und dem Segen sangen wir alle das Lied "Komm, Herr, segne uns, daß wir uns nicht trennen" faßten uns dabei an den Händen, wie es im Frauenkreis Brauch ist. Zum Abschied schenkte Pfr. Kees jedem Besucher eine Rose. Ich möchte sagen, es war ein schönes, ideenreiches Fest und danke allen Beteiligten.
Rosemarie Hose


Dampferfahrt am 2. September
Am 2.September Richtung Westen und dann Richtung Norden Unser diesjähriger ganztägiger, etwa 7-8 stündiger Rentnerausflug mit den Nachbargemeinden findet am Montag, dem 2.September, statt. Wir wollen diesmal Richtung Nordwesten, also an Spandau vorbei in den Tegler See und vielleicht noch ein Stückchen weiter in die Havel hinein und dort irgendwo anlegen. Abfahrtszeit - und ort werden auf der Karte stehen, die Sie ab Anfang Juli in den Gemeindebüros für 15 Euro kaufen können. Im Preis enthalten ist die Dampferfahrt und ein Kaffeetrinken an Bord. Mittagessen gibt es auf eigene Kosten in einer Gaststätte, wo wir anlegen werden.


Gottesdienst zum Schulanfang und Grillfest am 25.August2002
Bereits am 25.August, also am Sonntag nach Schulbeginn, wollen wir in diesem Jahr unseren Gottesdienst für Kinder und Erwachsene zum Schulanfang feiern. Das Thema haben wir noch nicht festgelegt, wir laden aber jetzt schon alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen herzlich ein. Wie im letzten Jahr wollen wir dann im Anschluß an den Gottesdienst im Pfarrgarten Grillen und Kaffeetrinken (bis ca. 15 Uhr). Wir sorgen von der Gemeinde zentral für Grillgut - Sie bringen bitte Salate und Kuchen etc. mit. Wer mitmachen möchte, melde sich bitte in der Woche vorher bis spätestens Donnerstag vorher an, damit wir am Freitag entsprechend einkaufen können.


Herzliche Einladung zum Tag der offnen Tür in Hirschluch
am: 3.August 2002 Beginn: ab 11 Uhr Ende: gegen 16 Uhr Es gibt: Darbietungen der Kinder aus Gomel, russische und deutsche Lieder mit dem Aussiedlerchor aus Fürstenwalde, einen Film über den Reaktor von Tschernobyl. Einen Mittagsimbiß sowie Kaffee und Kuchen. Auf Ihr kommen freut sich
U. Kaeks


Ein neuer Konfirmandenkurs beginnt
Alle Jugendlichen unserer Gemeinden, die evangelisch getauft sind, und auch alle, die (noch) nicht getauft sind, aber aus einem evangelischen Elternhaus kommen, wollen wir (nochmal) zum KOFIRMANDENUNTER-RICHT einladen. Auch alle, die bisher noch nicht oder nur zeitweise an der Christenlehre teilgenommen haben, sind eingeladen, am KOFIRMANDENUNTERRICHT teilzunehmen. Ebenso laden wir alle ein, die jetzt schon in der 8.Klasse sind und bisher noch nicht zum KOFIRMANDENUNTERRICHT gekommen sind, in den neuen Kurs mit einzusteigen. Der KOFIRMANDENUNTERRICHT wird bei wöchentlichem Rhythmus ca. zweieinhalb Jahre dauern, also ungefähr bis Weihnachten 2004. Er wird für beide Gemeinden gemeinsam je nach Beteiligung in Baumschulenweg oder in Treptow durchgeführt und von beiden, Pfarrerin Sachau (Treptow) und Pfarrer Kees (Baumschulenweg) gehalten. Es ist so geplant, daß die beiden die ersten Stunden gemeinsam gestalten, um die Gruppe kennenzulernen. Dann wird je nach Thematik gewechselt (ca. halbjahresweise). Um miteinander planen zu können, laden wir alle Jugendlichen, und die Eltern (bzw. einen Elternteil) herzlich ein zum Mittwoch, dem 21.August um 19 Uhr in den Gemeinderaum der Treptower Kirchengemeinde, Plesserstraße 3 zweiter Stock. Wir wollen uns gegenseitig austauschen, was wir vom KOFIRMANDEN-UNTERRICHT erwarten, wollen die Zusammensetzung der Gruppe vorstellen und über die Themen, die im KOFIRMANDENUNTERRICHT behandelt werden, informieren. Vor allem müssen wir einen Termin finden (1 1/2 Stunden in der Woche), an dem möglichst alle Beteiligten können. Alle, die nicht kommen können, aber am KOFIRMANDENUNTERRICHT interessiert sind, werden gebeten, sich im Baumschulenweger Gemeindebüro (Tel 0 30/ 5 32 81 96, Fax 0 30/53 21 26 75) bzw. im Treptower Gemeindebüro (Tel. 0 30/53 37 00 96, Fax. 0 30/53 69 56 06) am besten mit Terminvorstellungen zu melden. Pfarrerin Sachau,
Pfarrer Reinhard Kees


Sommerrüste zum Abschluß der Ferien
Hoffnungsbilder und Zukunftsvisionen

Traditionell fahren die JGs Johannisthal und Baumschulenweg inkl. der Treptower Jugendlichen und Sympathisanten am Ende der Sommerferien für vier Tage zu einer Rüstzeit. 2001 haben wir dies erweitert und im ganzen KK angeboten. Das wollen wir in diesem Jahr wieder tun.Wir laden also Jugendliche aller Kirchengemeinden herzlich ein von Donnerstag, dem 15.August bis Sonntag, den 18.August 2002 nach Schweinrich bei Wittstock. Wir haben dort in einem Schullandheim 28 Plätze im Haus und weitere 22 Plätze in großen Zelten, die auf dem Gelände den Sommer über stehen. Im Ort gibt es einen See (ca. 6 min), im Gelände eine Feuerstelle und viele Freizeitmöglichkeiten u.a. Fahrräder. Wer mitfahren möchte, kann sich ab sofort verbindlich durch die Anzahlung von 10 Euro bei Pfarrer Kees, Baumschulenweg, anmelden. (Telefon 030 532 12 676 e-mail reinhard.kees@t-online.de Konto: R.Kees - Reisekonto 2776459 bei der Evangelischen Darlehnsgenossenschaft BLZ 100 60 237) (Stand 23.6.: Es sind noch 18 Plätze frei.) Der erbetene finanzielle Beitrag für die gesamte Zeit inc. Vollverpflegung beläuft sich für die mit fester Unterkunft auf 30 Euro und die im Zelt auf 20 Euro. Alles weitere zahlen die Gemeinden, bzw. der Kirchenkreis. Von der Landeskirche und vom Senat gibt es nichts. Anreise ist individuell auf eigene Kosten am besten per Autos.
Reinhard Kees


Rückblick AB-Rüste
Von der gesamten Jungen Gemeinde lang erwartet, war es mal wieder soweit: Rüste in Altbuchhorst. Und so trafen sich die Mitglieder der JG's aus Baumschulenweg und Johannisthal vom 07.06. - 09.06., um gemeinsam ein erholsames Wochenende unter dem Leitthema: "Der vollkommene Mensch" zu verbringen. Doch bald schon stellte sich heraus, daß dieses Thema mehr Zündstoff als erwartet für unsere Diskussionen lieferte.
So entwickelten zunächst mehrere Gruppen ihre Vorstellungen des "vollkommenen Menschen", um sich anschließend darüber auszutauschen, ob man den "vollkommenen Menschen" mit dem "perfekten Menschen" gleichsetzen könne, und ob dieser "perfekte Mensch" ohne menschliche Fehler, also ohne Krankheiten und Unfähigkeiten, überhaupt noch als Mensch anzusehen sei. Letztendlich schieden sich die Geister an einem Doku-Film über künstliche Befruchtung, das "Wunschbaby" und Genmanipulation wobei heftig diskutiert wurde, wie, inwieweit und ob überhaupt der Mensch bei der Entstehung von Leben "Gott spielen" und auswählen darf. Am Sonntag ließen wir dann vormittags die thematische Seite der Rüste mit einem Werkstattgottesdienst ausklingen, in dem wir nach Menschenbildern in der Bibel forschten. Der Mensch als Geschöpf und Herr der Schöpfung gleichzeitig, als Ebenbild Gottes und als im Bösen verstricktes, vergängliches Wesen. Schließlich waren wir uns in einem Punkt mehr oder weniger alle einig: Den perfekten, vollkommenen Menschen gibt es nicht, aber der Mensch kann in ethischer Hinsicht immer besser - und so wirklich Gottes Ebenbild - werden. So wie Jesus uns sagt: "Seid vollkommen, wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist." Aber natürlich gab es auch sehr viel Zeit zum freizeitlichen Vergnügen. Kanu fahren, Schwimmen, miteinander Quatschen und andere Fun-Faktor-steigernde Aktivitäten wie "Extrem-mit-Bike-in-See-Jumping"

(Bilder dieser neuen Extremsportart auf www.jg-baume.de.tf)

oder "Extrem-binär-mit-Finger-zähling" wurden exzessiv ausgelebt.
Extrem-mit-Bike-in-See-Jumping
Nur das Wetter hätte etwas besser sein können. Na gut, es reichte zwar zum Baden aus, aber zum Sonne tanken war es dann doch zu wenig. Abends saß man dann in Grüppchen auf dem Steg, ums Lagerfeuer oder vor bzw. in der "Red-Box" und ließ entspannt den Tag ausklingen. Wie immer war auch fürs leibliche Wohl gesorgt.Platsch! So wurde am Samstag abend gegrillt und natürlich durfte auch nicht die obligatorische keessche Bohnensuppe fehlen. Trotz schöner und trauriger, lustiger und nachdenklicher Stunden läßt sich diese Rüste letztendlich folgendermaßen zusammenfassen: Wie immer viel zu kurz - zu viel Zeit bis zur nächsten Rüste - und viel zu schön, um am Montag wieder in die Schule zu gehen. Aber Kopf hoch: Die Rüste in Schweinrich ist in naher Zukunft. Also - bis dann
Euer Birke


Der Berg hat uns gerufen
Landesjugendcamp 2002 in Berlin Lübars (21. - 23. Juni 2002)

Mit einem Minitheaterstück wurde am Freitagnachmittag das Landesjugendcamp 2002 eröffnet. Es führte zum Thema des Camps: "Der Berg ruft". Zu diesem Zeitpunkt war der wunderschöne Freizeitpark an einem ehemaligen Müllberg in Berlin Lübars schon fast vollständig zugepflastert mit den Zelten der etwa 2000 Jugendlichen aus Berlin und Brandenburg. Im Gegensatz zu dem Stoppelfeld beim Camp vor zwei Jahren war dieser Berg mit Wiese ein echter Segen für die Zeltböden und faulenzbegeisterten Jugendlichen. Bald nach der Eröffnung begann schon das vielfältige Programm, an dem man bis zum Ende fast ohne Unterbrechung hätte teilnehmen können. Gerade einmal zwischen 4.00 Uhr nachts und 8:30 am Morgen gab es eine Programmpause. Die angebotenen Aktivitäten gingen in fast jede Richtung, so dass für jeden etwas dabei sein musste. In verschiedenen Zelten gab es Lifemusik für jeden Geschmack und jede Stimmung. Das Angebot reichte von "Trashrock-spaßmusik" zum Tanzen über "Hip Jazz Pop" bis zu "Acoustik Folk-Pop" zum Entspannen und Genießen. Über den ganzen Samstag verteilt wurden Bibelarbeiten zum Thema "Wüste(n)Zeiten" angeboten. An anderen Orten konnte man an verschiedenen Gesprächsforen passiv und auch aktiv teilnehmen. So wurde zum Beispiel ausgehend von dem Ereignis in Erfurt diskutiert, ob sich die heutige Gesellschaft inzwischen an Gewalt gewöhnt hat. Später hatte man die Möglichkeit mit Gästen aus Israel oder Flüchtlingen aus verschiedenen Ländern ins Gespräch zu kommen. Das in den letzten Jahren zum beliebten Treffpunkt für private Trommelsessions gewordene Lagerfeuer fand dieses Mal leider nicht statt, da das gesamte Campgelände unter Naturschutz steht. Eine von vielen Ausweichmöglichkeiten war zum Beispiel das Freiluftkino am Berg, das bis weit nach Mitternacht mehr oder weniger anspruchsvolle Filme zeigte. Falls man tagsüber mal einen plötzlichen Drang verspürte, etwas Sport treiben zu wollen, war auch das kein Problem. Am Sportzelt wurden kostenlos alle möglichen Sportgeräte verliehen. Für ganz "Starke" gab es sogar einen Kletterturm. Ab Samstagmittag konnte man selbst kreativ werden. Auf dem Markt der Jugend gab es die Möglichkeit, T-Shirts zu bemalen, Stühle zusammenzubauen oder Filzbälle zu basteln. Andere nahmen sich einfach eine Trommel und machten in kleinen Gruppen Musik. Wer auf Grund des wunderschönen, aber etwas zu heißen, Wetters gar keine Kraft mehr hatte oder einfach mal eine Pause brauchte, konnte am "Ort der Stille" nicht weit weg vom Camp Ruhe und Entspannung oder Zeit zur Meditation finden. Am Sonntag früh stand als einziger Punkt der Open-Air-Jugend-Gottesdienst "Flüstern und Schreien - Begegnung mit Gott am Berg" auf dem Programm. In den 20 Euro Eintrittsgeld waren das Frühstück und den ganzen Tag über Tee und Kaffee enthalten. Wer sich kein eigenes Essen mitgebracht hatte, bekam an den zahlreichen Ständen kostengünstig Essen und Trinken. Es gab sogar einen campeigenen Obst- und Gemüsestand. Unter dem Motto "Müll sammeln - hochstapeln - abkassieren" wurde auch dieses Jahr wieder das Müllproblem auf dem Camp clever gelöst: Kaum liegt auch nur eine Dose auf der Wiese, nimmt sie auch schon ein eifriger, meist jüngerer Zeltstadtbewohner und gibt sie an der Müllsammelstelle ab, um weitere 5 Punkte zu bekommen. Dieses mal gab es unter anderem sogar eine Reise nach Korsika und einen Computer zu gewinnen. Für einige hilfsbereite oder vielleicht auch unterrichtsscheue Jugendliche begann alles schon am Donnerstag oder sogar Mittwoch: Das Gelände musste gemäht, die Zelte für die Konzerte aufgebaut und die Wege zum etwas versteckten Camp gekennzeichnet werden. Und auch nach dem Abschluss des Camps mit dem Gottesdienst, gab es Jugendliche, die halfen den Park wieder in den Zustand zu bringen, in dem er vor dem Camp war. Nur noch ein paar hundert hellgrüne Quadrate auf dem Rasen erinnern jetzt noch an die über 2000 Landesjugendcamper. Bei so einem Camp kann man viele interessante Menschen kennen lernen, viel Spaß haben, über wichtige Themen diskutieren und außerdem erfahren, dass es in Berlin und Brandenburg noch sehr viele gleichgesinnte Jugendliche gibt. Im nächsten Jahr gibt es leider kein Landesjugendcamp, denn dann ist Ökumenischer Kirchentag in Berlin mit Extraprogramm für die Jugend, zu dem alle eingeladen wurden.
Benjamin Kees


(Bilder vom Camp auf www.jg-baume.de.tf)



Kirchentagprogramm
Auf der folgenden Seite finden sie das Programm für den Kirchentag im nächsten Jahr
www.oekt.de


Fürbitte
Getauft wurde:
am 2. Juni Andrea Kiefer.
Konfirmiert wurde:
am 2. Juni Christian Trempler
Mit kirchlichem Geleit bestattet wurden:
am 29. Mai Willi, Otto Kubenz 88 Jahre
am 29. Mai Bruno Rister 87 Jahre
am 20.Juni Gertrud Barz 80 Jahre