Monatsgruß März 2002
 Monatsspruch
 Einladung zu den Feiertagen
 Hausmusik am 23. März
 JG-Rüste
 Ein Dankeschön
 Kinder von Tschernobyl
 Das neue Hungertuch
 Weltgebetstag am 1. März
 Hoffnung für Osteuropa
 Fürbitte
 Termine


Monatsspruch
Jesus Christus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Johannes 14,2

Gründonnerstag - Jesus sitzt mit seinen Jüngern beim letzten Mahl. Er nimmt Abschied. Er weiß, was ihm bevorsteht. Verlassenheit, Leiden, Schmerzen und der Tod am Kreuz.Letztes Mal Simon Petrus will ihm folgen, wohin er auch gehen mag. Sein Leben will er geben. Doch Jesus sagt ihm: „Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.“ Da machen sich Entsetzen und Angst breit. Schrecken vor dem eigenen Versagen. Entsetzen angesichts der eigenen Schuld. Was wir alles wollen und was wir alles nicht können und nicht schaffen! Welche Werte wir alle hochhalten wollen und gleichzeitig mit Füßen treten. Wie wir uns unser Leben vorstellen, unser Christsein - und was schließlich draus wird! Grund für Entsetzen und Angst? Grund zum Verzweifeln allemal. Grund, aufzugeben, alles hinzuwerfen, Gott aufzugeben, ihn mit seinem hohen Anspruch. Und wenn uns jemand sogar schon vorher sagt, daß wir es sowieso nicht schaffen, dann werfen wir eben vorher alles hin, bemühen uns erst gar nicht. „Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Das sagt Jesus zu Petrus, zu Petrus, dem Versager, der dann hinausgehen und bit­terlich weinen wird. Das sagt Jesus zu uns, wenn wir eigentlich nur noch über uns selbst bitterlich weinen müßten, wenn wir aufgegeben haben, wenn wir resigniert haben, wenn wir meinen, alles hinwerfen zu müssen, wenn das Leben nicht so läuft, wie wir es geplant haben, wenn wir zerbrechen an unserem Mißlingen, wenn wir versagen, wie damals Petrus. Zu uns Versagern sagt er es: „Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Ist das ein Rezept gegen das Versagen? Wohl nicht, keiner von uns Gottgläubigen ist davor gefeit, zu versagen. Aber, ich denke, es ist ein Rezept dagegen, am eigenen Versagen zu zerbrechen, alles für immer aufzugeben. Jesus wendet unseren Blick nämlich von uns weg zu Gott, der auch für Versager da ist, der sich auch dann nicht abwendet, wenn der Hahn kräht, der uns im Gegenteil gerade dann anblickt, wie Jesus damals Petrus angeblickt hat, als der Hahn krähte. Jesus wendet unseren Blick von uns weg zu Gott, der oftmals barmherziger mit uns ist, als wir selbst es sind, der vergibt und uns dann immer wieder neu etwas zutraut, der da ist für die Gerechten und die Sünder, die Gewinner und die Verlierer, die Starken und die Schwachen. „In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen!“ sagt Jesus weiter, und das kann gerade uns in Baumschulenweg zu denken geben, steht es doch Gold auf Putz an unserer Kirche und hat unserer Gemeinde den Namen gegeben. Die Gemeinde - Platz für Gerechte und Sünder, für Gewinner und Ver­lierer, für Starke und Schwache? „Glaubt an Gott und glaubt an mich! In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen!“ Schade, daß nicht beide Verse an unserer Kirche stehen.
Ihr Pfarrer Kees


Einladung zu den Feiertagen
Unser Titelbild stammt aus dem Evangeliar Ottos III. aus dem Jahr 1010 und zeigt Abendmahl und Fußwaschung. Beides in einem Bild - die damals kannten ihre Bibel und wußten: Wo die ersten drei Evangelien das Abendmahl erzählen, da berichtet Johannes von der Fußwaschung am Gründonnerstag. Das beim Monatsspruch wiedergegebene Gründonnerstagsbild entstand zur selben Zeit viele tausende Kilometer weiter östlich in der Dunklen Kirche in Kappadokien. Welche Ähnlichkeit! Eine Kultur, eine Tradition, eine Malweise - eine Kirche! Auch wir wollen uns wieder an das Geschehen von damals erinnern, wollen Jesu Leidensweg mit den Gottesdiensten am Palmsonntag, am Gründonnerstag, am Karfreitag und in der Osternacht vergegenwärtigen. Jeder Gottesdienst mit ganz eigenem Gepräge, mit eigenem Charakter. Und dann, am Ostermorgen werden wir wieder die Auferstehung miterleben, den Einzug des Lichtes, den Anbruch des Morgens, den Sieg über Tod und Finsternis. Lassen Sie sich einladen, Karwoche und Ostern, Leiden, Tod und Auferstehung zu erleben.
Ihr Pfarrer Kees


Hausmusik
Am Sonnabend, dem 23. März um 17.00 Uhr
"Ich denke dein"
Claudia Aust (Sopran),
Thomas Kober (Tenor),
Evelies Langhoff (Klavier)

Es erklingen: "Der Nußbaum", "Der Liebesgarten", "Aus meinen Träumen sprießen" und " Wenn ich deine Augen seh" von Robert Schumann, "Auch kleine Dinge können uns entzücken", "Gesegnet sei das Grün", "Der Schäfer" von Hugo Wolf, das "Lied aus Ruy Blas", "Das Venezianische Gondellied" und "Bei der Wiege" von Felix Mendelsohn-Bartholdy. Das Konzert wird am Sonntag, dem 24.März um 17.00 Uhr im Treptower Gemeindesaal wiederholt.



JG-Rüste nach AB
Auf den Spuren der Freiheit
Von unserem JG-Wochenende sind gleich zwei Berichte eingegangen. Da sie sich gut ergänzen, - Hanna beschreibt mehr das FREIZEIT-Verhalten und Katharina mehr das Nachdenken über FREIHEIT - "drucken" wir beide hier ab. Mehr dazu auf der Internetseite der JG:

http://www.www.jg-baume.de.tf
Auf der JG-Seite gibts auch noch viel mehr Bilder!!!

Ein Dorf in Aufregung

Zwischen dem ersten und vierten Februar 2002 wurden auf einem Seegrundstück in Alt-Buchhorst bei Erkner etwa dreißig FREI-laufende Jugendliche sowie zwei weitere Personen älteren Jahrgangs gesichtet. Eigentlich nicht weiter Aufsehen erregend ,doch man bedenke, dass wir uns im tiefsten Winter befanden, sich aber folgende rätselhafte Dinge auf dem Gelände abspielten: Von früh bis spät waren große Personenansammlungen auf dem hauseigenen Steg zu beobachten, die alle viere von sich gestreckt vor sich hindösten, Tee tranken und Kuchen aßen oder sich in Kanus übers Wasser bewegten. Andere wiederum rannten um einen grünen Tisch und schlugen auf kleine weiße Bälle ein. Auf www.kinggou.de/jg-baume gibts noch viel mehr bilder!!! Das Geschehen währte jedoch nur solange, bis eine der Leitpersonen zum Essen pfiff, worauf sich der ganze Haufen auf der Terrasse um Spinatsuppe, Reis und Gyros oder Salat versammelte. Anwohner behaupten sogar steif und fest, dass keiner mehr Winterfell trug. Nein, einige sollen sich nach Angaben der Wasserwacht sogar im See getummelt haben. Diesen kuriosen Meldungen zufolge sind wir der Sache natürlich unverzüglich auf den Grund gegangen, und können nun mit ziemlicher Sicherheit davon ausgehen, dass es sich hier um die Jungen Gemeinden aus Berlin-Baumschulenweg und Berlin-Johannisthal unter der Leitung von Pfarrer Kees und Herrn Philipp Mosch handelte, welche sich an selbigem Ort versammelt hatten, um über das Thema FREIHEIT zu sprechen und nachzudenken und nebenbei alle FREIheiten in Alt-Buchhorst auszunutzen und jede FREIE Sekunde im FREIEN zu verbringen. Was außerdem hinter den Glaswänden des Hauses passierte, war leicht zu erkennen: Die Gesellschaft diskutierte, lernte, lachte, sang, spielte, löste Konflikte zum Thema und bereitete FREI-willig oben genannte kulinarischen Genüsse zu, deren aromatische Düfte in Schwaden über das Dorf zogen. In Anbetracht der Situation behielten wir das Gelände im Auge und können berichten, dass diese Personen mit Bestimmtheit zur Rasse der Kurzschläfer gehören müssen, denn selbst des Nachts wurden flackerndes Licht sowie lautstarke Gesänge von Anwohnern wahrgenommen. Ob es sich bei diesen außergewöhnlichen Leuten um fanatische FREIHIETS-kämpfer handelte oder nur um Schüler, die hier Ihre FREI-zeit verbrachten, ist nach wie vor unklar. Eines steht jedoch fest: Sie kommen wieder!
Hanna Werner
(Soweit ich weiß, gab es keinerlei Ärger mit Anwohnern - also verstehen Sie die Ironie. Anm.d.Redaktion)

Was bedeutet Freiheit?

Wer kann uns die Freiheit nehmen und welche Grenzen sind sowieso schon gesetzlich gegeben. Freiheit war also das Thema, mit dem wir, die Baum-Jo-Trep-Kö-JG-ler, uns an diesen herrlichen ersten 4 Februartagen im Jugendfreizeitheim in Grünheide, einem Dorf in Brandenburg beschäftigten. Mit dabei waren Pfarrer Kees und Philipp Mosch, der JG-Leiter aus Johannisthal. Begonnen haben wir mit einem 2minütigen Spielfilm, in dem es ferngesteuerte Kinder gab. Eine erhebliche Freiheitsberaubung, die es aber so im Moment noch gar nicht gibt. Das aber änderte nichts an unseren Gedanken zu dem Film. Durch wen unsere Freiheit schon sehr stark eingegrenzt ist und wie man mehr Freiheit gewinnen kann, fanden wir bei unserem Planspiel heraus. Caroline, ein 16jähriges Mädchen, kämpft gegen ihren Vater um mehr Freiheit. Hilfe bekommt sie von ihrem Freund, der Pastorin und später auch von ihrer Mutter. Sie hat es jedoch nicht sehr einfach. Alles in allem war unser Planspiel ziemlich verzwickt, aber wir fanden letztendlich Lösungen. In diesem Spiel mussten wir uns in andere Personen hineinversetzen und spürten, wie schwer es ist, mehr Freiheit zu erlangen. Als sich die Personen des Planspiels bei unserem Freiluftgottesdienst wiedertrafen, merkten wir, dass einige unserer Lösungen unrealistisch waren. Dass uns das Gesetz schon eine Vielzahl unserer Freiheiten nimmt, sahen wir, als wir uns speziell mit dem Versammlungsrecht, dem Recht zur Selbstverwirklichung, dem Recht auf Meinungsfreiheit, dem Recht auf Religionsfreiheit, dem Eigentumsrecht und dem Aufenthaltsrecht auseinandersetzten. Es gibt also vieles, was unsere Freiheit erheblich und manchmal unerheblich einengt. Über alle diese Dinge machten wir uns Gedanken. Und niemand wollte uns die Freiheit nehmen, Tischfußball oder irgend etwas anderes zu spielen, denn auch dafür hatten wir natürlich viel Zeit. Da das Wetter so herrlich war, hatten wir auch viel Gelegenheit zum Kanu fahren. Am Schluss soll hier noch ein Spruch stehen, den ich so zum Thema passend finde: Wenn ich nur darf, wenn ich soll, aber nie kann, wenn ich will, dann mag ich auch nicht, wenn ich muss. Wenn ich aber darf, wenn ich will, dann mag ich auch, wenn ich soll und dann kann ich auch, wenn ich muss. Denn schließlich: Die können sollen, müssen wollen dürfen.
Katharina Busse


Ein Dankeschön
Liebe Kirchengemeinde Baumschulenweg! Sie haben für die Ausgestaltung der Weihnachtsfeiern in der Abschiebehaft die seelsorgerliche Arbeit mit einem Geldbetrag unterstützt, für den ich Ihnen sehr herzlich danken möchte. In sieben Weihnachtsfeiern auf den einzelnen Etagen habe ich versucht, die Weihnachtsbotschaft: „Fürchte dich nicht, siehe, ich verkündige dir große Freude!“ in die triste Atmosphäre eines Abschiebegefängnisses und in die existentiellen Ängste, die die Menschen dort ständig begleiten, hineinzusprechen und sie ihnen mit einem weihnachtlichen Ambiente und den Geschenken auch ein wenig erlebbar zu machen. Wir waren eine bunte Gesellschaft. Denn nicht nur Christen aus verschiedenen Kirchen, sondern auch Angehörige anderer Religionen und Atheisten waren eingeladen und zum großen Teil der Einladung auch gefolgt. Im Verlauf der Feier lösten sich so manche Verkrampfungen, ein wenig Freude trat in die Gesichter und vor allem Staunen, dass Menschen in Deutschland an sie gedacht und sie nicht nur als „Abschüblinge“ wahrgenommen haben. Für viele war es auch die erste Feier seit langem und dann noch in diesem Gefängnis, in dem absolut nichts an Weihnachten erinnerte. Auch die diensttuenden Polizisten bekamen Gebäck überreicht und waren auf diese Weise auch in die Feier einbezogen. Es war ein wichtiges Zeichen, das viele Freude und ein Ausatmen gebracht hat, wenigstens dieses eine Mal im Jahr. Mit Ihrer Spende haben Sie dazu beigetragen. Dafür möchte ich Ihnen nochmals - auch im Namen der Häftlinge - danken und Ihnen ein gesegnetes neues Jahr wünschen. Mit freundlichen Grüßen Ihr
Pfarrer D. Ziebarth


Kinder von Tschernobyl
Fast ein halbes Jahr ist seit unserem letzten Bericht von der Jubiläumsveranstaltung unseres Aktionskreises in Hirschluch vergangen. Heute möchte ich Ihnen nun unsere bisherigen Aktivitäten sowie die Pläne für die Zukunft vorstellen. Ein Basar zum Kiez-Kulturfest an der Mauritiuskirche erzielte 225, - DM und die Basare in Köpenick und auf dem Alex waren ebenfalls erfolgreich. Beim Benefizkonzert der Musikschule in der Parochialkirche wurden 800,-DM gespendet. Zu Weihnachten führten wir diesmal keine Lebensmittelaktion durch, sondern sammelten in Zusammenarbeit mit Schulen für orthopädisches Schuhwerk und medizinische Hilfsmittel. Zunächst wurden 1000 Werbebriefe an Eltern und Schüler vergeben und Plakate für die Schulen entworfen. In großen Nikolausstiefeln wurden die Spenden dann gesammelt. Es waren 2.000, - DM. Im Januar schickten wir 60 Säcke mit überwiegend Kleidung nach Gomel. Transportkosten pro Sack 5, - Euro. Zum Juni wird ein weiterer Transport vorbereitet. Auch Gottesdienste zur Tschernobyl-Problematik sind wieder vorgesehen, bei uns in Baumschulenweg am 30.Juni 2002. Ihnen allen danke ich herzlich für Ihr Interesse, Ihre Spenden- und Hilfsbereitschaft und grüße Sie im Namen unseres Aktionskreises
Ihre U. Kaeks


Das neue Hungertuch
Das neue Misereor-Hungertuch, das im kleinen Saal unseres Gemeindehauses hängt, steht unter dem Thema "Frieden". „Frieden ist TATsache - Misereor: Mut zur Versöhnung“ Der Wunsch nach einer friedlichen Welt führt immer wieder zur Frage nach dem Menschen. Was ist der Mensch?


Der Mensch und seine Beziehung zum Mitmenschen, zur Natur und zu Gott stehen im Mittelpunkt. Dieser Dialog ist das zentrale Thema des Hungertuchs. EL Loko - so heißt der Künstler - ist Textildesigner. Er hat das diesjährige Hungertuch geschaffen. Er ist 1950 in Togo/Westafrika geboren und aufgewachsen, lebt und arbeitet heute in Togo und in Deutschland. Er kennt also den Norden und den Süden und kann somit als Brückenbauer gesehen werden zwischen afrikanischer Kultur und ihrer Spiritualität und dem europäischen Kunstverständnis. Das Hungertuch von EL Loko ist nicht auf den ersten Blick zu entschlüsseln, es ist angewiesen auf Menschen, die sich entschließen, mit den Gesichtern in eine Zwiesprache zu treten - immer wieder neu. Wer auf die Gesichter schaut, kommt am Kreuz nicht vorbei. Es legt sich quer über das Hungertuch. Wir können nicht auf unsere Welt schauen, ohne dass uns das Kreuz die Sicht nimmt -
das Kreuz des Hungers
das Kreuz der Krankheit
das Kreuz, kein zu Hause zu haben.
Das Wort Jesu spricht aus diesen Gesichtern: Ich war hungrig, krank, obdachlos, und ihr ...(vgl. Mt 25,35 ff)...habt ihr das Kreuz mit mir getragen? Die Gesichter unter dem Kreuz, neben dem Kreuz und in dem Kreuz sehen uns an. Was für ein Ansehen! Wenn wir nur nicht wegsehen!!!
Ihre Helga Böhnke


Weltgebetstag am 1.März
Weltgebetstag Bine ai venit - Willkommen in Rumänien Mit diesen Worten wird man in Rumänien begrüßt, und je nach Region und Bevölkerungsgruppe erklingt der Gruß auch in Ungarisch, Deutsch und Romanes, der Sprache der Roma, sowie in Sprachen weiterer Minderheiten, die in Rumänien beheimatet sind. Die Vielfalt der Sprachen weist auf die kulturelle Vielfalt Rumäniens hin, auf die bewegte Geschichte dieses Landes, auf gute Erfahrungen im Zusammenleben verschiedener Volksgruppen und Konfessionen - aber auch auf die Spannungen, die darin liegen können. Rumänien ist das Land aus dem die Liturgie stammt. Die Sorgen und Nöte der Rumänen sind uns sehr „fern“ und doch liegt dieses Land im Gegensatz zu andern Weltgebetstagsländern „um die Ecke“. Das Thema des Weltgebetstages 2002 „Zur Versöhnung herausgefordert“, läßt sich in Rumänien auf viele Lebensbereiche übertragen. Kommen Sie und erfahren Sie, welche Hoffnungen die Gastgeber für die Zukunft haben. Wir wollen mit den Menschen aus Rumänien durch die Gemeinschaft am Weltgebetstag unsere Verbundenheit ausdrücken und ihre Ängste und auch Hoffnungen in unsere Gebete und Fürbitten einschließen. Mit Texten, Bildern, kulinarischen Köstlichkeiten, Gebeten und Liedern wollen wir Sie mit auf eine kleine Reise durch Rumänien nehmen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Im Namen aller, die diesen Tag vorbereiten.
Ihre Helga Böhnke und Tordis Kober


"Hoffnung für Osteuropa"

Gottesdienst Gemeinde 2002 am 3.März mit Herrn Weustenhagen
Eingestimmt auf "Osteuropa" werden wir ja schon beim Weltgebetstag. Herr Weustenhagen wird dann am Sonntag im Gottesdienst über die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ berichten. Es ist eine Spendenaktion der evangelischen Kirchen für die benachteiligten Menschen, Völker und Kirchen in Mittel- und Osteuropa. So unterstützt die Aktion zum Beispiel die Arbeit der Sandora in Litauen und den Umbau dieses alten Pfarrhauses in Sakiai zum Kinderheim. Wir wollen viel über diese Arbeit der Aktion hören und diese Arbeit mit unserer Kollekte unterstützen.


Fürbitte
getauft wurde:
am 17. Februar Jim Julian Heine
mit kirchlichem Geleit bestattet wurden:
am 15. Februar Gottfried Effenberger im Alter von 83 Jahren
am 19. Februar Eberhard Tietze im Alter von 62 Jahren
am 22. Februar Annemarie von Rekowski im Alter von 86 Jahren